Deutschland I zeigt erstmals wieder Klasse

28. Februar 2009 Mehr Sport
Dieses Jahr ist sein Jahr: Marco Kutscher, hier in Bordeaux. Foto: di Stefano/FEI

Dieses Jahr ist sein Jahr: Marco Kutscher immer vorne dabei, hier beim Jumping Bordeaux. Foto: di Stefano/FEI

Bereits im vergangenen Jahr konnte sich die Mannschaft Deutschland I in der euroclassics Team Trophy souverän auf dem Spitzenrang positionieren. 2009 demonstrierte die heimische Equipe beim euroclassics Pferde-Festival in Bremen erneut ihre Klasse: Platz eins!

Bundestrainer Otto Becker hatte Ludger Beerbaum, Marco Kutscher, Marcus Ehning und Carsten-Otto Nagel nominiert. Und die zeigten mit ihren vierbeinigen Top-Athleten Springsport vom Allerfeinsten, so dass nach zwei Umläufen eine tadellose Null im Endergebnis zu lesen war. … Continue Reading

‘Käpt’n Kanada’ und seine Crew – Sieg im Nationenpreis in Florida

28. Februar 2009 Mehr Sport
Mit zwei Nullrunden Kanada zum Sieg verholfen: Ian Millar auf In Style. Foto: Ken Braddick, FTI

Mit zwei Nullrunden Kanada zum Sieg verholfen: Ian Millar auf In Style. Foto: Ken Braddick, FTI

Kanada hat am Freitagabend in Wellington (Florida) den FEI Nationen Preis vor Großbritannien und Irland vor mehr als 8.000 begeisterten Zuschauern im Palm Beach International Equestrian Center gewonnen.

Beim einzigen FEI Nationenpreis, der in diesem in den USA ausgetragen wird, landete die Mannschaft des Gastgebers und Sieger des letzten Jahres beim FTI Winter Equestrian Festival etwas glücklos auf dem vierten Platz.

Für Kanada war es bereits der vierte Sieg in den letzten sieben Jahren. Die kanadische Mannschaft setzte sich ausschließlich aus Reitern aus der Gegend um Ontario zusammen: Keean White aus Cambridge, auf Celena Z, Yann Candele aus Nobleton mit Mustique, Eric Lamaze aus Schomberg auf Hickstead und Ian Millar aus Perth mit In Style.

Dramatische Szenen

Glücklich nach dem Sieg: Ian Millar und seine Mannschaft. Foto: Roxanne Theidel/FTI

Glücklich nach dem Sieg: Ian Millar und seine Mannschaft. Foto: Roxanne Theidel/FTI

Dramatische Szenen gab es für die Kanadier gleich in der ersten Runde als der Nasenriemen bei Hickstead, dem Hengst des Olympiagold-Gewinners Eric Lamaze, während des Rittes riss und das Paar in der Folge sechs Fehlerpunkte kassieren musste.

Aber Kanadas Meisterreiter, der neunmalige Olympiateilnehmer Ian Millar, Spitzname “Käpt’n Kanada”, rettete sein Land und ritt mit In Style in zwei Nullfehlerrunden die Mannschaft, die in Hongkong die Silbermedallie gewonnen hatte, zum Sieg.

Nach einem Reiterwechsel im us- amerikanischen Team in der letzte Minute, landeten die Gastgeber auf dem vierten Platz. Alle Teams hatten zugestimmt als der in den letzten Wochen sehr efolgreiche Todd Minikus überstürzt zu seiner Mutter fahren musste, die bei einem Atounfall verletzt worden war, und durch Kent Farrington auf Up Chiqui ersetzt wurde.

Hunter Harrison, Chef der CN National Railway Company, die den FEI Nationen Preis gesponsert hatte, sagte: “Das war ein neuer Meilenstein für Wellington. Ich habe noch nie eine derartige Betiligung gesehen, wie heute abend. Dieser Sport hat eine neue Ebene erreicht. Das war eine großartige Nacht für das Springreiten und eine großartige Nacht für den ganzen Sport.”

In der ersten Runde des Wettbewerb schien es noch ein Kopf an Kopf Rennen zwischen Großbritannien und Irland zu werden als der gerissene Nasenriemenn von Hickstead Kanada auf den dritten Platz zurückwarf.

“Sein Nasenriemen riss über dem Wassergraben”, sagte Lamaze, “und da er ein sehr sensibles Pferd ist und mit diesem Zustand ziemlich unglücklich war, hat er mich wissen lassen, dass ihm das alles gar nicht gefällt.”

Dank Ian Miller, der gleich zwei Nullrunden hinlegte, kam Kanada jedoch zurück ins Rennen. Millar sagte, dass er bis er in den Parcours einritt, nicht gewusste habe, dass er Doppelnull reiten musste, damit die Mannschaft noch gewinnen konnte, nachdem Irland einen Abwurf hatte. Über diesen Druck sagte der Springreiter-Veteran: “Wissen Sie, man fühlt sich dann so richtig lebendig und ich hatte ziemlich viel Spaß dabei.”

Der Chef d’Equipe der kanadischen Mannschaft, Terrence Millar, sagte über den Sieg: “Das war ganz schön hart, daran zu glauben, dass wir wirklich noch Gewinnchancen hatten. Manchmal ist es schön, Glück zu haben.”

Toni Hassmann gewinnt den Preis des Weser Kurier

27. Februar 2009 Mehr Sport
Auch in Bremen erfolgreich: Der dreimalige Derbysieger Tony Hassmann. Foto: Julia Rau

Auch in Bremen erfolgreich: Der dreimalige Derbysieger Toni Hassmann. Foto: Julia Rau

Springsport auf höchstem Niveau und in seiner gesamten Bandbreite das gab es für die Zuschauer im Tagesprogramm des euroclassics Pferde-Festivals am Freitag zu sehen.

In der ersten internationalen Springprüfung, die nach Fehlern und Zeit gerichtet wurde, sprang der dreifache Deutsche Meister René Tebbel mit seiner erst neunjährigen Stute Merry Chrismas v. Kolibri an die Spitze des internationalen Teilnehmerfeldes.

Das Paar war rasant unterwegs: Mit knapp drei Sekunden Vorsprung überflogen sie die Ziellinie (0/51,51 Sekunden). Auf dem zweiten Rang sortierte sich Hans-Thorben Rüder mit Schiwago, 14-jähriger Hannoveraner Wallach v. Sherlock Holmes, ein (0/54,10 Sekunden). Europameister Marco Kutscher und seine westfälische Argentinus-Tochter Arabella landeten in 55,59 Sekunden auf der dritten Position. … Continue Reading

euroclassics Bremen startet mit Young Masters League

26. Februar 2009 Mehr Sport

Plakat_Bremen_25_11_08:Layout 1.qxdNach Westerreitern und Voltigierern beginnt heute in Bremen das zweite Wochenende des euroclassics Pferde-Festival. Gleich der Eröffnungstag startete mit einer ausgewählten Premiere: In diesem Jahr wird zum ersten Mal die Young Masters League in Kooperation mit dem European Youngster Cup ausgetragen – den zukünftigen Top-Athleten soll so der Einstieg in die sportliche Königsklasse erleichtert werden.

Im AWDdome trafen die jungen Könner nun zum ersten reiterlichen Kräftemessen aufeinander, die Entscheidung in der internationalen Springprüfung nach Fehlern und Zeit fiel knapp aus:

Der 21-jährige Frederik Knorren pilotierte seinen Holsteiner Hengst Aspen v. Acorado I am schnellsten und ohne Tadel über die Stangen. In 50,48 Sekunden schoss das Paar auf Platz eins. Philipp Schober aus Rothenburg und der neunjährige Tres Certain kamen nur einen Wimpernschlag später ins Ziel (0/50,84 Sekunden). Den zwei Herren folgte Christina Vortmann, Bereiterin der Pferde von Johannes Ehning, mit BB Carvallo und null Fehlern in 50,97 Sekunden.

Nach den „jungen Wilden“ gaben sich die Profis im Eröffnungsspringen, dem Preis der KBC Bank Deutschland AG, im Bremer Rund die Ehre. 64 Starter traten an und auch dieses internationale Springen dominierten die Nachwuchsstars:

Die 31-jährige Mylene Diederichsmeier war in dem Qualifikationsspringen zum Championat von Bremen mit ihrer neunjährigen Stute Anuberta bestens unterwegs – die fehlerfreien 52,24 Sekunden standen für die Goldene Schleife. Auf dem zweiten Platz reihte sich der 26-jährige Mario Stevens aus Molbergen mit Noble Night ein vor der ebenfalls 26-jährigen BWL-Studentin Anna-Maria Jakobs, die ihr Top-Pferd Georgenhof’s Lausejunge gesattelt hatte.

Ergebnisdienst:

Preis der KBC Bank Deutschland AG, Int. Springprüfung Klasse S

1. Mylene Diederichsmeier (Steinhagen-Brockhagen) mit Anuberta mit

0 Fehlern in 52,24 Sekunden

2. Mario Stevens (Molbergen) mit Noble Night 0/53,90

3. Anna-Maria Jakobs (Warburg) mit Georgenhof´s Lausejunge

0/54,76

4. Sarah Tornau-Nagel (Attendorn-Repetal) mit Naomi 0/55,21

5. Hasan Sentürk (TUR) mit S.I.E.C. Caro Ass 0/56,09

U25  Young Masters League, Int. Springprüfung

1. Frederik Knorren (Würselen) mit Aspen mit 0 Fehlern in 50,48 Sekunden

2. Philipp Schober (Rothenburg) mit Tres Certein 0/50,84

3. Christina Vortmann (Südlohn-Oeding) mit BB Carvallo 0/50,97

4. Jens Baackmann (Albachten) mit Rudi 64 0/51,00

5. Patrick Stühlmeyer (Georgsmarienhütte) mit Amos 59 0/51,27

Therapeutisches Reiten und Spitzensport auf der Equitana

26. Februar 2009 Wissen
Spitzensport für Menschen mit Behinderung: Das Schaubild "Para Equestrian" als Highlight in Showprogramm der Equitana. Foto: DKThR

Spitzensport für Menschen mit Behinderung: Das Schaubild "Para Equestrian" als Highlight in Showprogramm der Equitana. Foto: DKThR

Schon Tradition hat das Engagement des Deutsche Kuratorium für Therapeutisches Reiten (DKThR) auf dem großen Gemeinschaftsstand mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN)bei der  Equitana vom 14. bis 22. März in Essen in Halle 10/11.

Jeden Tag von 10.00 bis 19.00 Uhr wird hier vom DKThR fachkundige Beratung zu allen Fragen rund um das Therapeutische Reiten geboten. … Continue Reading

Voltigier-Weltmeisterin Nicola Ströh: Abschied vom Sport beim CHIO Aachen 2009

26. Februar 2009 Namen & Nachrichten
Weltmeisterin Nicola Ströh nimmt Abschied. Foto: ALRV/Holger Schupp

Weltmeisterin Nicola Ströh nimmt Abschied. Foto: ALRV/Holger Schupp

Sie ist amtierende Weltmeisterin, Deutsche Meisterin und eine der international erfolgreichsten Voltigiererinnen und sie hat ihre Karriere beendet. Im Rahmen des Weltfests des Pferdesports, CHIO Aachen 2009 (26. Juni bis 5. Juli), wird Nicola Ströh vom großen Sport verabschiedet.

“Ich könnte mir keine schönere Bühne als den CHIO Aachen zum Abschied vorstellen”, so die 28jährige Hamburgerin. Noch im Sommer hatte sie in der Aachener Soers überzeugt, gewann den Einzel-Wettbewerb und war Teil der Mannschaft, die den Nationenpreis gewinnen konnte.

Nun wird sich die Projektmanagerin vornehmlich beruflichen Aufgaben widmen, zudem ist es ein tolles Gefühl, nach einer schweren Verletzung noch einmal so erfolgreich zu sein. Aber ich sollte mein Glück nicht herausfordern.

2005 erlitt sie einen Kreuzbandriss, ein Jahr später einen Innenmeniskusabriss. Ihrem Sport wird sie erhalten bleiben, Lehrgänge geben und bei Shows auftreten. Mittelfristig plant sie, auch als Kaderbetreuerin arbeiten.

Nun freut sie sich erst einmal auf den CHIO Aachen vom 26. Juni bis zum 5. Juli  und darauf, ihren ehemaligen Kollegen zuzuschauen. Frank Kemperman, Vorstandsvorsitzender des CHIO-Veranstalters Aachen-Laurensberger Rennverein e.V. ist zwar “traurig, dass mit Nicola eine tolle Sportlerin ihre Karriere beendet, aber es ist natürlich schön, dass sie beim CHIO auf Wiedersehen sagt”.

1.134 Pferde und 43 Nationen bei 15. Sunshine Tour am Start

26. Februar 2009 Mehr Sport
Alvarez Moya auf Wisconsin beim 2ten Platz in der Weltcup Qualifikation in Vigo - jetzt bei der Sunshine Tour ganz vorne dabei. Foto: Remco Veurink/FEI

Sergio Alvarez Moya auf Wisconsin beim 2ten Platz in der Weltcup Qualifikation in Vigo - jetzt bei der Sunshine Tour ganz vorne dabei. Foto: Remco Veurink/FEI

Keine Wolke am Himmel, ganz leichter Wind und durchschnittlich 17 Grad Lufttemperatur – so lässt sich die grüne Saison gut beginnen. In Dehesa Montenmedio (Spanien) zeigt sich das Wetter seit dem Beginn der 15. Sunshine Tour von der besten Seite.

Sportlich haben bislang vor allem der Niederländer Henk van de Pol und der Spanier Sergio Alvarez Moya von sich reden gemacht. Van de Pol gewann mit Dan 7 T den ersten und den zweiten Großen Preis der Sunshine Tour, letzteren gemeinsam mit Moya. … Continue Reading

Marbach zeigt “Siegertypen 2009″

25. Februar 2009 Zucht & Auktionen

marbach-siegertypenMarbachs „Siegertypen“ stellen sich vor – allen voran der strahlende Körungssieger der Trakehner, ISKANDER v. Le Rouge: Am Samstag, 28. Februar, um 17 Uhr beginnt das Haupt- und Landgestüt Marbach seine diesjährige Reihe der Hengstvorstellungen mit der zentralen Schau der EU-Besamungshengste und neuer Landbeschäler in Marbach.

Pferdezüchter und Pferdefreunde sollten sich die Präsentation der sportlich und züchterisch topaktuellen Landbeschäler nicht entgehen lassen. Auch im Internet wird die show per Live stream übertragen.

Das Haupt- und Landgestüt präsentiert 2009 einige neue Hengste, die auf den Körungen 2008 für Furore sorgten: Der strahlende Trakehner Siegerhengst ISKANDER v. Le Rouge wird erstmals unter dem Sattel präsentiert.

Die Höchstnote 10,0 für sein Springen bekam der Prämienhengst CORNEILLE v. Cornet Obolensky auf seiner Körung in Münster. In der Springliga bereichert der dreijährige Holsteiner Prämienhengst NEKTOS v. Nekton die Szene. Beide werden im Freispringen zu sehen sein.
Auch einige der schon vom vergangenen Jahr bekannten bekannten Topvererber sind 2009 wieder mit dabei: Neben dem Vater des amtierenden Spring-Bundeschampions Chessman, CARRY, können die Züchter unter verschiedenen Hengsten mit aktuellem Pedigree aus bewährten Mutterstämmen wählen, z.B. der prämierte und im Turniersport bis zum Bundeschampionatsfinale erfolgreiche DIAMOND STAR.

Siegerhengst der Süddeutschen Körung, Landeschampion, Bundeschampionatsfinalist und HLP-Sieger ist der bewegungsstarke Fuchshengst SIR NYMPHENBURG von Sir Donnerhall-Regazzoni. Er wird ebenso präsentiert wie die neu angebotenen blutgeprägten Hengste LET’S TALK ABOUT v. Laurentio und LAUREL v. STAN THE MAN xx sowie die Vollblüter ALBARAN xx und CARELESS SECRETARY xx.

Gefeiert werden soll ein ganz Großer aus Marbacher Zucht: der Elitehengst GARDEZ. Seine Nachkommen sind international erfolgreich und geben ihrem Vater am 28. Februar die Ehre.

Tickets für die Hengstpräsentation gibt es an der Abendkasse für 3 Euro.

Nationenpreismodus und Masters League beim euroclassics Pferde-Festival

24. Februar 2009 Dressur
Auch Marco Kutscher tritt an im Nationenpreis beim euroclassics Pferde-Festival. Foto: Bricot for JBordeaux

Auch Marco Kutscher tritt an im Nationenvergleich beim euroclassics Pferde-Festival. Foto: Bricot for JBordeaux

Für die internationalen Spring-Cracks hält das euroclassics Pferde-Festival in Bremen, das in dieser Woche nun für die Spring- und Dressurreiter seine Tore öffnet,  einen besonderen Anreiz bereit – es wird im Nationenpreis-Modus geritten und das bedeutet, dass es um dauerhafte Spitzenleistungen geht!

Am Samstag (28. Februar) entscheidet sich in zwei Umläufen in der euroclassics Team Trophy, welche Mannschaft mit ihren vier Startern die schwere Aufgabe am tadellosesten bewältigt.

Die mit 20.000 Euro dotierte Prüfung ist zugleich erste Wertung für die euroclassics Einzelentscheidung und ist deshalb für die Athleten im Parcours doppelt wichtig. … Continue Reading

Horses & Dreams meets Italy

24. Februar 2009 Namen & Nachrichten
Horses&Dreams: Jedes Jahr eine Reise wert. Logo: Veranstalter

Horses&Dreams: Jedes Jahr eine Reise wert. Logo: Veranstalter

Kein Turnier ist wie dieses: Wenn Ullrich Kasselmann und Paul Schockemöhle auf den Hof Kasselmann am Borgberg in Hagen a.T.W. bitten, dann ist mit einem außergewöhnlichen Wochenende zu rechnen. Für fünf Tage verwandelt sich das großzügige Areal in einen internationalen Treffpunkt für Pferdesportfans und Zuschauer, wird zum ganz besonderen Freizeitvergnügen für Familien und bringt eine ganze Region in Bewegung. … Continue Reading

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Namen & Nachrichten

Ingrid Klimke: Baby Phillippa ist da

9. März 2010

Ingrid Klimke: Baby Phillippa ist da

Nun hat auch die dritte im Bunde der deutschen Top-Reiterinnen aus drei Disziplinen in diesem Jahr ihr Baby bekommen: Phillipa heißt das Töchterchen von Vielseitigkeits-Reiterin und Mannschafts-Olympiasiegerin 2008 Ingrid Klimke (42) und Ehemann Andreas Busacker, das heute geboren wurde.
Im Gegensatz zu Baby Frederik von Dressur-Reiterin Isabell Werth (Ende Oktober 2009) und Baby Brianne Victoria von [...]

Niederländische Championatsreiter Dressur: Edward Gal auch mit Sisther de Jeu im Kader

6. März 2010

Niederländische Championatsreiter Dressur: Edward Gal auch mit Sisther de Jeu im Kader

Der niederländische Championatskader Dressur ist um ein weiteres Spitzenpferd reicher. Edward Gal ist nun außer mit Bewegungswunder Totilas auch mit dessen Halbschwester Sisther de Jeu von Bondscoach Sief Janssen in den Kader aufgenommen worden. Er ist neben Anky van Grunsven nun der zweite Reiter mit zwei Pferden im derzeit stärksten Nationalkader der Welt.
Mit Sisther de [...]

Der Kommentar

  • Der Kommentar: Der Kommentar: Das Auge des Betrachters
    Was im Auge des Betrachters liegt, ist oft eine Frage der persönlichen Philosophie. Zwar können wir uns trefflich über den Sinn und Unsinn von Hyperflexion (Rollkur) streiten, Argumente austauschen, Emotionen freien Lauf lassen, Tierärzte, Trainer, Reiter und sonstige Experten zitieren. Das Auge des Betrachters, dieses scheinbar so unbestechliche Organ, lässt sich jedoch nur zu gern täuschen, wenn wir die richtige Geschichte dazu erzählt bekommen. So haben sich zwei im Tierschutz engag...

Wissen

Deutsche Richtervereinigung: Unangenehmes Aussprechen von Ordnungsmaßnahmen

3. März 2010

Deutsche Richtervereinigung: Unangenehmes Aussprechen von Ordnungsmaßnahmen

Ihre Aufgaben stehen derzeit vielfältig auf dem Prüfstand, ob am Abreiteplatz oder in der Bewertung von Dressuren – Richtersein wird zunehmend unbequem, stellenweise auch unangenehm. Was die Männer und Frauen, die derzeit in Abwesenheit gleichermaßen gescholten wie gefordert werden, dazu denken, erfährt man selten.
Bei der Mitgliederversammlung der Deutschen Richtervereinigung (DRV) im Februar in Warendorf, wurden [...]

Deutsche Akademie des Pferdes: Seminare mit Poldi, Putz, Hinneman, Meyer zu Strohen und Kaspareit

24. Februar 2010

Deutsche Akademie des Pferdes: Seminare mit Poldi, Putz, Hinneman, Meyer zu Strohen und Kaspareit

Die Deutsche Akademie des Pferdes (DAP) wurde 1998 innerhalb der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) gegründet. Sie kümmert sich um die Vermittlung fachlich fundierter Informationen und Erfahrungen sowie von wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um das Pferd und den Pferdesport. Die Zielgruppen sind Ausbilder, Richter, Prüfer, Turnierfachleute, Reiter, Züchter und Pferdehalter, die in ihren Bereichen als Multiplikatoren fungieren. [...]

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