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1.134 Pferde und 43 Nationen bei 15. Sunshine Tour am Start

26. Februar 2009 Mehr Sport

Alvarez Moya auf Wisconsin beim 2ten Platz in der Weltcup Qualifikation in Vigo - jetzt bei der Sunshine Tour ganz vorne dabei. Foto: Remco Veurink/FEI

Sergio Alvarez Moya auf Wisconsin beim 2ten Platz in der Weltcup Qualifikation in Vigo - jetzt bei der Sunshine Tour ganz vorne dabei. Foto: Remco Veurink/FEI

Keine Wolke am Himmel, ganz leichter Wind und durchschnittlich 17 Grad Lufttemperatur – so lässt sich die grüne Saison gut beginnen. In Dehesa Montenmedio (Spanien) zeigt sich das Wetter seit dem Beginn der 15. Sunshine Tour von der besten Seite.

Sportlich haben bislang vor allem der Niederländer Henk van de Pol und der Spanier Sergio Alvarez Moya von sich reden gemacht. Van de Pol gewann mit Dan 7 T den ersten und den zweiten Großen Preis der Sunshine Tour, letzteren gemeinsam mit Moya.

Rein zahlenmäßig sorgt übrigens die britische Nation für Aufmerksamkeit, denn sie ist mit 68 Reiterinnen und Reitern an die spanische Atlantikküste gereist.

Schweden hat immerhin 18 Vertreter entsandt, Deutschland 16 und Irland 14 – insgesamt sind Aktive aus 43 Nationen in Dehesa Montenmedio vertreten.

Die Zahl der vierbeinigen Turniergäste beläuft sich auf 1.134 Pferde. Soviel sportliche Präsenz lockte am vergangenen Wochenende auch schon den FEI-Sportdirektor John Roche nebst Gattin nach Spanien.

Roche besah sich das Gelände und registrierte ganz nebenbei einige Maßnahmen der Veranstalter:  Zum einen wurde die Zahl der FEI-Stewards erhöht, zum anderen investierte man erneut in das Gelände. Ein weiterer Platz in der Größe 140 mal 90 Meter ist in einen Sandplatz mit dem Ebbe und Flut-System der Firma Damann umgewandelt worden. Das sorgt für „Betriebssicherheit“ und entlastet die Grasplätze. Neu angelegt wurden auch die teils steilen Zuwegungen zu den Plätzen.

Die dritte Woche der Turnierserie nahe Vejer de la Frontera begann mit Siegen des Schweizers Beat Mändli auf dem erst sechs Jahre alten niederländischen Wallach Webster und des Iren Ivan Dalton mit dem gleichaltrigen Winston. Den fünf bis sieben Jahre alten Pferden sind stets die ersten Turniertage in der Woche vorbehalten.

Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen des dritten Großen Preises der Sunshine Tour, auch dieser erneut mit 20.000 Euro dotiert. Bereits am Freitag und am Samstag wird um Preisgelder in Höhe von 19.100 und 10.000 Euro in den Hauptprüfungen der Großen Tour geritten.

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