
Gerade noch siegreich im Weltcup in Amsterdam, jetzt schon in Florida: Anky van Grunsven und Painted Black. Foto: Julia Rau
Die Teilnahme am mit 30.000 Euro dotierten Grand Prix Spezial bei den Exquis World Dressage Masters (WDM) in Wellington, Florida, anstatt in der Kür, für die er sich qualifiziert hatte, scheint die richtige Entscheidung für den USAmerikaner Michael Barison auf Neruda gewesen zu sein.
Mit 69,292% gewann er den mit einer Gesamtgewinnsumme von 30.000 Euro dotierten Wettbewerb knapp vor der Niederländerin Anne van Olst auf Exquis Clearwater (69.125%).
Auch die dreifache Olympiasiegering Anky van Grunsven (NL) wird es dem Amerikaner noch einmal gedankt haben, der ihr mit seinem Verzicht den Startplatz in der mit 60.000 Euro dotierten Kür freigmacht hatte.
Mit ihrem Sieg auf Painted Black (79,600%) konnte sie nicht nur den größten Teil des Preisgeldes mit nach Hause nehmen, sondern auch eine ungewöhnlich schlechte Vorstellung im Grand Prix vom Freitag wieder gut machen.
Steffen Peters (USA), der den Grand Prix noch überlegen gewonnen hatte, kam in der Kür mit Ravel und guten 76.600% auf den dritten Platz, hinter Hans Peter Minderhoud (NL) Exquis Escapado (77.750%).
Weitere Informationen über den Start der WDM Serie in Florida in wenigen Stunden.