Riders Tour beginnt im Mai – Stationen

Das war der Rider Of The Year 2008: Carsten-Otto Nagel, hier auf Nachwuchspferd Cazaro. Foto: Julia Rau
Die RIDERS TOUR startet ab Mai 2009 in ihre neunte Saison. Auftakt ist beim Deutschen Spring-Derby in Hamburg, das in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feiert.
Insgesamt gehören wieder sechs Stationen zur Serie, die im Dezember bei den Munich Indoors in der Münchner Olympiahalle mit der Verleihung des begehrten Titels „RIDER OF THE YEAR“ ihren sportlichen Höhepunkt haben wird.
Die Etappen im Überblick
1. Das 80. Deutsche Spring-Derby vom 21. bis 24. Mai in Hamburg;
2. Das Internationale Pfingstturnier Wiesbaden vom 29. Mai bis zum 1. Juni;
3. Das Turnier der Sieger in Münster vom 20. bis 23. August,
4. Die E.ON Westfalen Weser Challenge Paderborn vom 10. bis 13. September,
5. Die GERMAN CLASSICS Hannover vom 22. bis 25. Oktober und
6. Die MUNICH INDOORS vom 3. bis 6. Dezember in München.
Wie andere Veranstalter auch, müssen und werden die Verantwortlichen der Riders Tour-Turniere in Hamburg, Wiesbaden, Münster, Paderborn, Hannover und München den immensen wirtschaftlichen Herausforderungen Rechnung tragen.
Steigende Kosten und die dramatischen Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise erreichen jetzt auch den Reitsport und die ihn tragenden Sponsoren. Diese Situation zwingt alle verantwortlichen Turnierveranstalter gleichermaßen Prioritäten zu setzen.
Um die erstklassigen sportlichen Rahmenbedingungen für Pferde und Reiter und die attraktiven Angebote für die Zuschauer zu erhalten – von exzellenten Böden bis zu preiswerten Eintrittsgeldern – müssen in den Etats Umschichtungen vorgenommen werden.
Deshalb wird das Preisgeld für jede einzelne Wertungsprüfung der sechs RIDERS TOUR-Etappen in diesem Jahr auf jeweils mindestens 100.000 Euro festgelegt, in den Qualifikationsprüfungen werden mindestens 30.000 Euro ausgeschüttet. Sportler und Veranstalter tragen mit dieser Maßnahme gemeinsam dazu bei, den Reitsport trotz der wirtschaftlichen Probleme in Deutschland für Aktive, Zuschauer und Sponsoren weiter auf höchstem Niveau attraktiv zu halten.




