Turner und Eiskunstläufer beraten FEI Dressur Task Force
Bei ihrem Treffen in Lausanne am 21. und 22. April hat die zur Neustrukturierung des Richter-Systems im internationalen Dressursport gegründete Task Force Einheit der FEI sich auch von Abgesandten des Internationalen Turnerverbands (FIG) und des Internationalen Eislaufverbandes (ISU) beraten lassen.
“Die hier vorgestellten Modelle wurden als sehr wertvoll betrachtet”, so die FEI in einer Pressemitteilung.
Die Ausbildung künftiger Dressur-Richter soll bis 2010 neu gegliedert werden. Dr. David Stickland hielt eine Präsentation zu möglichen statistischen Hilfsmitteln für das Training und die Ausbildung von Richtern. Hier habe die Arbeitsgruppe den Eindruck gewonnen, dass es ihre Arbeit sinnvoll unterstützen könne, so die Erklärung der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI).
In weiteren Arbeitsschwerpunkten wird die Gruppe im November unter anderem einen Plan für die Weiterentwicklung der Olympia-Qualifizierungen und der Wettkampfvorschriften vorlegen, über den beraten wurde.
In einem in Arbeit befindlichen Konzept wird, in Zusammenarbeit mit dem FEI Nominierungs-Ausschuss, zudem über die künftige Zusammensetzung des Dressur-Komitees beraten.
Einige Ergänzungen zum Reglement des FEI World Cups basierend auf den Rückmeldungen der einzelnen nationalen Vereinigungen, werden nun zur Prüfung an das FEI Hauptquartier gesendet.
Die Arbeit der FEI Task Force Gruppe wird fortgesetzt, über die Ergebnisse werde weiter berichtet.





