Hannoveraner Preisspitze geht für 62.000 Euro nach Großbritannien
Insgesamt 72 Pferde im Gesamtwert von 879.700,00 EUR wurden auf der Hannoveraner Reitpferde-Auktion am Wochenende versteigert. Knapp die Hälfte davon ging auch diesmal wieder ins Ausland, so auch die Preisspitze, der vierjährige Rappwallach Sirius in Black (Stedinger x Rotspon), der von Johann-Bernhard Tuitjer, Krummhörn gezüchtet und von Heinz Jansen, Twist ausgestellt worden war. Er wurde zum Preis von 62.000 Euro nach Großbritannien verkauft. Durchschnittlich erzielten die Pferde einen Preis von 12.218 Euro, der niedrigste Kauf lag bei 5.000 Euro.
Das bestbezahlte Springpferd war das letzte Pferd der lebhaft verlaufenen Auktion. Für 31.000,- Euro geht die vierjährige Quidam’s Rubin/Amani-Tochter Quilalea (Z. u. Ausst.: Stefan Aust, Armstorf) in den selben hessischen Springstall, der auf der Winterauktion 1991 Weltcupsieger E.T. FRH entdeckt hat.
Nach der Auktion war Auktionsleiter Dr. Günther Friemel zufrieden: „Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Die Mai-Auktion war eine Absatzveranstaltung mit wichtiger Signalwirkung.“




