Isabell Werth: Baby Frederik ist da

31. Oktober 2009 Namen & Nachrichten
Nun auch im privaten ein Strahlen: Isabell Werth wurde Mutter eines gesunden Sohnes namens Frederic. Foto: Julia Rau

Nun auch im Privaten ein Strahlen: Isabell Werth wurde Mutter eines gesunden Sohnes namens Frederik. Foto: Julia Rau

Viel Zeit bleibt Anky van Grunsven nicht, um noch unbestritten an der Spitze weiter Weltcup-Punkte zu sammeln. Wie ihre große Rivalin Isabell Werth jetzt auf ihrer Website vermelden ließ, wurde sie gestern  Mutter eines gesunden Sohnes, namens Frederik. “Wir sind unendlich glücklich”, verkündete Isabell Werth gemeinsam mit Partner und Vater des Kindes Wolfgang Urban.

Dressur Weltcup Lyon: Anky van Grunsven siegt auch beim zweiten Start auf Salinero

31. Oktober 2009 Dressur
Sie kann wieder lächeln - und halten: Anky van Grunsven siegte überlegen mit Salinero in Lyon. Foto: FEI

Sie kann wieder lächeln - und sogar halten: Anky van Grunsven siegte überlegen mit Salinero in Lyon. Foto: FEI

Die niederländische Olympiasiegerin Anky van Grunsven hat mit ihrem Spitzenpferd Salinero auch die zweite Weltcup-Etappe der Saison 2009/2010 gewonnen. Mit 82,00 Prozentpunkten wurde sie von allen fünf Richtern in Lyon einstimmig auf Platz eins gesetzt.

Sie lag damit deutlich vor der Zweitplatzierten Monica Theodorescu (GER), die mit Fuchswallach Whisper (76,45%) auf den zweiten und Nathalie zu Sayn-Wittgenstein (DEN), die mit dem sensiblen Braunen Rigoletto (75,50%) auf den dritten Platz kam.

Das Starterfeld während der Equita Lyon, bei der heute und morgen auch noch die dritte Weltcup-Etappe der Springreiter ausgetragen wird, war mit neun Reiter-Pferd Paaren denkbar klein. Edward Gal, der mit seinem zweiten Spitzenpferd der erst achtjährigen Rappstute Sisther de Jeu auch nach Lyon gereist war, konnte wegen einer Verletzung nach dem Grand Prix am Donnerstag nicht mehr starten. Die Bronzemedalliengewinnerin der Europameisterschaften in Windsor, Laura Bechtholsheimer (GBR), wurde auf Andretti mit 67,65% siebte.

Ergebnisse: 1, Salinero (Anky Van Grunsven) Ned 82.00%; 2, Whisper (Monica Theodorescu) Ger 76.45%; 3, Rigoletto 2 (Nathalie Zu Sayn-Wittgenstein) Den 75.50%; 4, Exquis Escapado (Hans-Peter Minderhoud) Ned 73.30%; 5, Corinth (Marcela Krinke Susmelj (Sui) 71.75%; 6, Cadillac (Catherine Haddad) USA 70.00%; 7, Andretti H (Laura Bechtolsheimer) GBR 67.65%; 8, Sydney (Dane Rawlins) GBR 65.75%; 9, Poderoso do Retiro (Carlos Pinto) Por 65.60%.

FEI World Cup Dressur Stand nach der zweiten Etappe in Lyon:
1.    Anky Van Grunsven                 -   34
2.    Jeanette Haazen, Monica Theodorescu     -   24
4.    Peter Gmoser, Tinne Vilhemson Silfven    -   20
6.    Hans Peter Minderhoud                -   19
7.    Edward Gal, LPierluigi Sangiorgi        -   17
9.    Cora Jocobs                        -   16
10.    Jean Philippe Siat, Patrik Kittel            -   15

Das Richtergremium bestand aus:

Richter bei  E: Mrs Francis Verbeek-Van Rooy (Ned); Richter bei H: Dr Diete Schule (Ger); Richter bei C: Mrs Isabelle Judet (Fra) President; Richter bei M:  Eric Lete (Swe); Richter bei B: Dr Vincenzo Truppa (Ita).

Global Dressage Forum 2009: Neueste Erkenntnisse aus der Dressurwelt

30. Oktober 2009 Wissen
Steffen Peters bei seiner Ausnahmevorführung auf unbekannten Pferden beim Global Dressage Forum. Foto: Copyright Global Dressage Forum

Steffen Peters bei seiner Ausnahmevorführung auf unbekannten Pferden beim Global Dressage Forum. Foto: Copyright Global Dressage Forum

Mit Ergebnissen und Erkenntnissen zu Themen wie Richterbewertung, Trainingsphysiologie von Reiter und Pferd, Doping oder optimalem Aufwärmtraining ging jetzt im niederländischen Hooge Mierde das neunte Global Dressage Forum, eine Zusammenkunft von Dressurexperten aus aller Welt, zu Ende.

Trond Asmyr, Direktor Dressur bei der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), stellte abschließend fest: “Es ist eine spannende Sache heutzutage Dressur-Direktor bei der FEI zu sein, denn im Moment ändert sich mehr als in den letzten 20 Jahren zusammengenommen.” … Continue Reading

Patrik Kittel über die Rollkur-Vorwürfe

29. Oktober 2009 Dressur
Patrik Kittel und Watermill Scandic "Mit Zwang ... Foto: Website

Patrik Kittel und Watermill Scandic "Mit Zwang kann man kein Pferd zu solch herausragenden Ergebnissen führen." Foto: Website

Zu den Vorwürfen um den schwedischen Nationenpreisreiter Patrik Kittel, er habe beim Training während des Weltcups im dänischen Odense sein Pferd Watermill Scandic zwei Stunden lang in Hyperflexion (Rollkur) geritten, hat horses & sports inzwischen direkt mit dem Dressurreiter gesprochen.

Der sonst als Frohnatur geltende, positiv denkende Patrik Kittel ist über die gegen ihn erhobenen Vorwürfe entsetzt. Für den in Deutschland lebenden und trainierenden Schweden sind die im Internet verbreitenden Anschuldigungen haltlos. “Ich liebe meine Pferde und würde nie auf die Idee kommen, sie zu quälen. Warum sollte ich das auch tun? Mit Zwang kann man kein Pferd zu solchen herausragenden Ergebnissen führen.“ Scandic habe er schon als ganz junges Pferd bekommen und ihn bis zu seinem heutigen Ausbildungsstand gebracht, so Kittel, der international einen hervorragenden Ruf als Ausbilder junger Pferde hat. … Continue Reading

Hannoveraner Hengst des Jahres 2009: Escudo I

29. Oktober 2009 Springen, Zucht & Auktionen

Hannoveraner Hengst des Jahres 2009 ist der Celler Landbeschäler Escudo I v. Espri/Arkansas. Der sympathische Rappe mit dem wachen Gesichtsausdruck wurde 1991 bei Allmer Knoop geboren. Heinz Katt, Bremervörde, zog Escudo I auf und stellte ihn 1993 bei der Körung in Verden vor. Schon hier bewies EscudoI sein Springtalen. Im I. Celler Lot zog er in das Landgestüt ein. Ein Jahr später war er gefeierter Sieger der Hengstleistungsprüfung in Adelheidsdorf. Mit 144,9 Punkten im Springindex l wurde er mit dem Freiherr von Stenglin-Preis als Jahrgangsbester ausgezeichnet. Seitdem gehört der Vererber zum Programm Hannoveraner Springpferdezucht. … Continue Reading

30-Tage Test Marbach: Iskander, Okidoki van’t Gelutt Z und Cachacco-Blue mit Bestergebnissen

28. Oktober 2009 Zucht & Auktionen

Ein Nachwuschstraum in allen Belangen: Hengst Iskander beim 30-Tage Test. Foto: Kube

Ein Nachwuchstraum in allen Belangen: Hengst Iskander beim 30-Tage Test. Foto: Kube

Iskander sowie Okidoki van’t Gelutt Z und Cachacco-Blue haben ihre 30-Tage Tests auf dem Haupt- und Landgestüt Marbach mit hervorragenden Ergebnissen absolviert. Hierbei sind Iskander und Little Charly zu den eher dressurbetonten Hengsten zu rechnen, während  Okidoki van’t Gelutt Z und Cachacco-Blue eine klare Springverlangung zeigen.

Zehn Reitpferdehengste und ein Vollblutaraberhengst haben Anfang Oktober im Haupt- und Landgestüt Marbach ihren 30-Tage Test absolviert. Die Hengste stellten sich den beiden Testreitern Uwe Aldinger und Ulrich Ruopp,  sowie den Sachverständigen Helmut Hartmann und Gerd Wolfgang Sickinger zur Beurteilung.

„Insgesamt war die Auswahl von hoher Qualität“, sagte der Leiter der Marbacher Prüfungsanstalt Dr. Thomas Raue, „wobei auch an diesen Hengsten die deutliche Zuordnung in dressur- bzw. springbetont gezogene Prüflinge auffiel“. … Continue Reading

Patrik Kittel und Watermill Scandic – zwei Stunden Rollkur?

28. Oktober 2009 Dressur
Screenshot aus dem Video mit Patrick Kittel und Watermill Scandic in Odense. Quelle: Youtube/Epona TV

Screenshot aus dem Video mit Patrick Kittel und Watermill Scandic in Odense. Quelle: Youtube/Epona TV

AKTUALISIERT: Gespräch mit Patrik Kittel!

In zahlreichen Online Medien und Foren wird derzeit ein auf Youtube eingestelltes Video des dänischen Filmteams Epona TV verlinkt. Es zeigt den in Deutschland lebenden, schwedischen Nationenpreisreiter Patrik Kittel (Website) auf seinem Spitzenpferd Watermill Scandic beim Training während des Weltcups im dänischen Odense vorletztes Wochenende. Kittel wurde hier dritter hinter Anky van Grunsven und Edward Gal (beide NED).

Auf dem Video, das auf dem offiziellen Abreiteplatz aufgenommen wurde, ist der Schwede zu sehen, wie er sein Pferd  in der viel kritisierten Hyperflexion, auch unter dem Begriff Rollkur bekannt, reitet. … Continue Reading

Trakehner Hengstmarkt: Kentucky und Gänseblümchen – Preisspitze 240.000 Euro – Körergebnisse

25. Oktober 2009 Zucht & Auktionen
"Mit enormer Übersetzung" - Siegerhengst Hengst Kentucky ging für 240.000 Euro an das Gestüt xx Foto: Stefan Lafrentz

"Mit enormer Übersetzung" - Siegerhengst Hengst Kentucky ging für 240.000 Euro an das Gestüt Wiesenhof. Foto: Stefan Lafrentz

21 Hengste wurden von der Trakehner Körkommission mit dem begehrten Körprädikat ausgezeichnet – sechs von ihnen erhielten zusätzlich eine Prämie. Am frühen Sonntagmorgen gab Körkommissar Lars Gehrmann bekannt:  Der Trakehner Siegerhengst 2009 heißt Kentucky!

„Der Sohn des Donaufels aus der Kaiserin  von Lehndorff’s ist ein Beschäler von ganz großer Gesamtbedeutung“, kommentierte begründete Gehrmann das Urteil der Kommssion. „Ein Hengst, der in der Bewegung über sich hinauswächst mit enormer Übersetzung, und das obwohl er erst am 10. Juni 2007 geboren worden ist.“ … Continue Reading

German Classics: Christian Ahlmann gewinnt im Hannover Grand Prix – vorletzte Etappe der Riders Tour

25. Oktober 2009 Springen
Hat sich mit seinem Sieg auf Taloubet Z in der Riders Tour Wertung nach vorne katapultiert: Christian Ahlmann, Sieger des Grand Prix von Hannover. Foto: Karl-Heinz Frieler/comtainment

Hat sich mit seinem Sieg auf Taloubet Z in der Riders Tour Wertung nach vorne katapultiert: Christian Ahlmann, Sieger des Grand Prix von Hannover. Foto: Karl-Heinz Frieler/comtainment

Mit seinem Sieg im Hannover Grand Prix der GERMAN CLASSICS auf Taloubet Z katapultierte sich Christian Ahlmann im Ranking der RIDERS TOUR von Platz sieben auf Rang zwei. „Plötzlich ist man unter den Besten. Vorher war ich weit entfernt vom Rider of the Year, jetzt gehöre ich zum Kreis der Favoriten“, freute sich der einstige Doppel-Europameister.

Auch Ludger Beerbaum schloss mit seinem zweiten Platz auf Gotha im Hannover Grand Prix auf Rang drei im Ranking auf. Waren die Leistungen der Weltklassereiter noch so gut, sie schafften es nicht Gilbert Böckmann von Platz eins zu verdrängen.

Der Ranking-König erreichte mit seiner Stute No father´s girl die Siegerrunde des Hannover Grand Prix, die Zeichen für die Konkurrenz standen auf Sturm. Der Lastruper konnte mit zwei Abwürfen seine Führung halten, aber die Konkurrenz ist ihm dicht auf den Fersen.

Für Marcus Ehning verlief die RIDERS TOUR Wertungsprüfung nicht wie erhofft. Der Weltranglistenerste führte mit Gilbert Böckmann vor den GERMAN CLASSICS das Ranking an. Zwei Abwürfe mit Sandro Boy kosteten ihn wertvolle RIDERS TOUR-Punkte. Ihn verschlug es auf Platz vier.

Die GERMAN CLASSICS waren die vorletzte Etappe der RIDERS TOUR. Alles fiebert nun der letzten Station und dem Finale in München bei den Munich Indoors entgegen. „Es wird ein harter Kampf“, meint Christian Ahlmann. Die Reiter haben damit Paul Schockemöhle, den Geschäftsführer der RIDERS TOUR, erhört. „Es wird besonders spannend. Jetzt wird es zwischen den Top-Reitern entschieden“, freut sich Paul Schockemöhle auf ein prickelndes Finale in der Weltstadt mit Herz.

Riders Tour Etappen im Überblick:

1.80. Deutsche Spring-Derby vom 21. bis 24. Mai in Hamburg;
2.Internationales Pfingstturnier Wiesbaden vom 29. Mai bis zum 1. Juni;
3.Turnier der Sieger in Münster vom 20. bis 23. August,
4.E.ON Westfalen Weser Challenge Paderborn vom 10. bis 13. September,
5. GERMAN CLASSICS Hannover vom 22. bis 25. Oktober und
6. MUNICH INDOORS vom 3. bis 6. Dezember.

Ranking nach fünf von sechs Etappen

1. Gilbert Böckmann (Lastrup), 41 Punkte
2. Christian Ahlmann (Marl), 37
3. Ludger Beerbaum (Riesenbeck), 36
4. Marcus Ehning (Borken), 33
5. RolfGöran Bengtsson, 30
6. Beat Mändli (SUI), 25
7. Marco Kutscher (Riesenbeck), 24
8. Julia Kayser (AUT), Thomas Frühmann (AUT), 22
10. Lars Nieber (Homberg-Ohm), 21

Hongkong: FN-Funktionäre wussten Bescheid – Streng vertrauliches Ergebnis der Stevens Commission wird Öffentlichkeit zugespielt

24. Oktober 2009 Namen & Nachrichten
Ein Opfer Ludger Beerbaums? Mannschaftstierarzt Dr. Björn Nolting (re) mit dem ehemaligen Bundestrainer Kurt Gravemeier. Foto: Julia Rau

Ein Opfer Ludger Beerbaums? Mannschaftstierarzt Dr. Björn Nolting (re) mit dem ehemaligen Bundestrainer Kurt Gravemeier in Hongong. Foto: Julia Rau

Wie das Fachmagazin St. Georg gestern in seiner Online Ausgabe berichtete, gewährt der – bislang unter Verschluss gehaltene – ausführliche Bericht des so genannten “Ethics Panel” der internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), tiefe Einblicke in die Vorgänge im Stall der deutschen Springequipe während der Olympischen Spiele von Hongkong 2008.

In dem Report, der auch unter dem Namen ihres Vorsitzenden Lord Stevens bekannt gewordenen Kommission, wird unter anderem der genaue Ablauf der Injektion mit Arnica und Lactanase, gegeben von Ludger Beerbaums Pflegerin Marie Johnson an das Pferd Cornet Obolensky von Marco Kutscher, rekonstruiert.

Offensichtlich, so die Schilderung von St. Georg Chefredakteurin Gabriele Pochammer aus dem Bericht der Stevens-Commission, hatten Mannschaftstierarzt Dr. Björn Nolting ebenso wie der damalige FN-Generalsekretär Dr. Hanfried Haring zu dieser Zeit den Stall verlassen. Dennoch habe er, ebenso wie Bundestrainer Kurt Gravemeier und weitere Funktionäre, von dem Vorfall gewusst. … Continue Reading

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Namen & Nachrichten

Ingrid Klimke: Baby Phillippa ist da

9. März 2010

Ingrid Klimke: Baby Phillippa ist da

Nun hat auch die dritte im Bunde der deutschen Top-Reiterinnen aus drei Disziplinen in diesem Jahr ihr Baby bekommen: Phillipa heißt das Töchterchen von Vielseitigkeits-Reiterin und Mannschafts-Olympiasiegerin 2008 Ingrid Klimke (42) und Ehemann Andreas Busacker, das heute geboren wurde.
Im Gegensatz zu Baby Frederik von Dressur-Reiterin Isabell Werth (Ende Oktober 2009) und Baby Brianne Victoria von [...]

Niederländische Championatsreiter Dressur: Edward Gal auch mit Sisther de Jeu im Kader

6. März 2010

Niederländische Championatsreiter Dressur: Edward Gal auch mit Sisther de Jeu im Kader

Der niederländische Championatskader Dressur ist um ein weiteres Spitzenpferd reicher. Edward Gal ist nun außer mit Bewegungswunder Totilas auch mit dessen Halbschwester Sisther de Jeu von Bondscoach Sief Janssen in den Kader aufgenommen worden. Er ist neben Anky van Grunsven nun der zweite Reiter mit zwei Pferden im derzeit stärksten Nationalkader der Welt.
Mit Sisther de [...]

Der Kommentar

  • Der Kommentar: Der Kommentar: Das Auge des Betrachters
    Was im Auge des Betrachters liegt, ist oft eine Frage der persönlichen Philosophie. Zwar können wir uns trefflich über den Sinn und Unsinn von Hyperflexion (Rollkur) streiten, Argumente austauschen, Emotionen freien Lauf lassen, Tierärzte, Trainer, Reiter und sonstige Experten zitieren. Das Auge des Betrachters, dieses scheinbar so unbestechliche Organ, lässt sich jedoch nur zu gern täuschen, wenn wir die richtige Geschichte dazu erzählt bekommen. So haben sich zwei im Tierschutz engag...

Wissen

Deutsche Richtervereinigung: Unangenehmes Aussprechen von Ordnungsmaßnahmen

3. März 2010

Deutsche Richtervereinigung: Unangenehmes Aussprechen von Ordnungsmaßnahmen

Ihre Aufgaben stehen derzeit vielfältig auf dem Prüfstand, ob am Abreiteplatz oder in der Bewertung von Dressuren – Richtersein wird zunehmend unbequem, stellenweise auch unangenehm. Was die Männer und Frauen, die derzeit in Abwesenheit gleichermaßen gescholten wie gefordert werden, dazu denken, erfährt man selten.
Bei der Mitgliederversammlung der Deutschen Richtervereinigung (DRV) im Februar in Warendorf, wurden [...]

Deutsche Akademie des Pferdes: Seminare mit Poldi, Putz, Hinneman, Meyer zu Strohen und Kaspareit

24. Februar 2010

Deutsche Akademie des Pferdes: Seminare mit Poldi, Putz, Hinneman, Meyer zu Strohen und Kaspareit

Die Deutsche Akademie des Pferdes (DAP) wurde 1998 innerhalb der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) gegründet. Sie kümmert sich um die Vermittlung fachlich fundierter Informationen und Erfahrungen sowie von wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um das Pferd und den Pferdesport. Die Zielgruppen sind Ausbilder, Richter, Prüfer, Turnierfachleute, Reiter, Züchter und Pferdehalter, die in ihren Bereichen als Multiplikatoren fungieren. [...]

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