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CSI und CDI Oldenburg: Lokalmatador Mario Stevens siegt auf Mac Kinley

8. November 2009 Springen

Janne Meyer, beständig vorne dabei, wurde dritte in Oldenburg. Foto: Kit Houghton/FEI

Janne Meyer, beständig vorne dabei, wurde Dritte in Oldenburg. Foto: Kit Houghton/FEI

Als rein deutsche Angelegenheit zeigte sich die Entscheidung im Großen Preis beim Internationalen Springturnier in Oldenburg. Zur Freude des Publikums sicherte sich der Südoldenburger Mario Stevens den Sieg im Feld der zwölf Teilnehmer des Stechens. Mit seinem Routinier Mac Kinley zeigte der 27-Jährige in 36,11 Sekunden den schnellsten fehlerfreien Ritt.

Damit musste sich Felix Hassmann (Lienen) mit Nathan des Hayettes knapp geschlagen geben, da er das Ziel mit einer Nullrunde in 36,55 Sekunden sah. Dritte wurde Janne-Friederike Meyer mit Chika´s Way mit einem fehlerfreien Ritt in 37,32 Sekunden. Bester ausländischer Teilnehmer war Oliver Lazarus (Südafrika) mit Waldman Doo auf dem vierten Platz (null Strafpunkte in 38,21 Sekunden).

Pech im Normalumlauf hatte Felix Hassmanns älterer Bruder Toni . Mit Laceful hatte Toni Hassmann, der in dieser Woche seinen 34. Geburtstag feiern konnte, gleich am ersten Hindernis des Normalumlaufs einen Abwurf: Sein Trostpflaster: Er konnte sich am Samstag mit Laceful das wichtigste Springen des Tages, die Qualifikation zum Finale der Masters League sichern, das anlässlich des Internationalen Festhallenturniers in Frankfurt Mitte Dezember ausgetragen wird.

In der höchsten Dressurprüfung des Turniers, einem Grand Prix Special, siegte Sabine Becker mit dem 13-jährigen Oldenburger Wallach Lamarc WRT (v. Leggiero).  Das Paar erhielt von den Richtern für ihre Vorstellung 69,667 Prozent.

Damit verwies die 42-jährige Profireiterin ihren Berufskollegen Christoph Koschel auf den zweiten Platz. Mit Donnperignon erzielte Koschel 68,708 Prozent. Im Grand Prix am Samstag sah die Platzverteilung zwischen den beiden Paaren noch umgekehrt aus. Denn hier siegte Koschel mit 68,426 Prozent vor Becker mit 68,126 Prozent.

Platz drei im Grand Prix Special ging an die Dänin Sune Hansen (Dänemark) mit Gredstedgards Casmir mit 64,792 Prozent. Drittbester deutscher Teilnehmer war Michael Klimke (Münster), der mit Harmony´s Calinus Platz vier belegte (63,250 Prozent).

Quelle: fn-press

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