Hannoveraner Prämienhengst Stanton bezieht Box in Marbach

10. November 2009 Zucht & Auktionen

Typvoll ..

Typvoll ..

Stanton,  Prämienhengst v. Stalypso der Hannoveraner Körung 2009, hat jetzt seine neue Box auf dem Haupt- und Landgestüt Marbach bezogen. Den typvollen Braunen hatte das Landgestüt auf dem Verdener Hengstmarkt ersteigert, überzeugt er doch an allen Körtagen mit sehr guten, elastischen Grundgangarten, großer Leistungsbereitschaft und überdurchschnittlichem Freispringen.

Behutsam von Züchtersohn Stephan Borgmann (Ostbevern) auf die Körung vorbereitet, wusste sich der 1,65 Meter große Stanton insbesondere beim Longieren stets im Gleichgewicht, mit sicherem Takt und Losgelassenheit in allen drei Grundgangarten zu präsentieren. … Continue Reading

Mecklenburger Körtage: Sancisco-Sohn wird Siegerhengst

9. November 2009 Zucht & Auktionen
Bewegungskünstler mit viel Potenzial am Sprung v Sancisco mv Wind Dancer. Foto: Jan Tauchnitz

Bewegungskünstler mit viel Potenzial am Sprung v Sancisco mv Wind Dancer. Foto: Jan Tauchnitz

Während der Vater Sancisco (v. Sandro Hit) unter Ronald Lüders am 19. Dezember in der Frankfurter Festhalle um die Gunst des besten deutschen Dressur-Nachwuchspferdes im Nürnberger Burgpokal antreten wird, hat es der Sohn bereits zu Körungsehren gebracht.

Als Katalog-Nummer 55 war der hübsche Braune gegen 62 weitere Köraspiranten bei den 19. Mecklenburger Körtagen am Wochenende in Redefin angetreten. 28  Hengste wurden bei der “offenen” Körung mit der begehrten Zuchtzulassung versehen. Insgesamt waren 350 Junghengste, neben Mecklenburg auch aus den Zuchtgebieten Holstein, Oldenburg, Hannover und Westfalen, in der Vorauswahl. … Continue Reading

Distanzreiten: Bundestrainer Bendiner legt Amt nieder

9. November 2009 Namen & Nachrichten

Wie die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) meldet, hat der Bundestrainer Distanzreiten, Hansjörg Bendiner, sein Amt mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Als Grund werden “unterschiedliche Auffassungen über das Konzept zur Entwicklung des Spitzensportes Distanzreiten zwischen dem Bundestrainer und dem Disziplinbeirat Distanzreiten des Deutschen Olympiade-Komittees für Reiterei (DOKR)” angegeben. … Continue Reading

Weltcup Springreiten: Michael Whitaker siegt in Verona – Gilbert Böckmann zweiter

8. November 2009 Springen
Grandioser Ritt mit einem ganz besonderen Pferd: Gilbert Böckmann und No Father's Girl. Foto: Stefano Grasso/FEI

Grandioser Ritt mit einem ganz besonderen Pferd: Gilbert Böckmann und No Father's Girl. Foto: Stefano Grasso/FEI

Nach einem fantastischen Ritt auf seiner erst achtjährigen Stute No Fathers Girl (0/38,14)  musste sich der Deutsche Gilbert Böckmann bei der sechsten FEI Weltcup Etappe in Verona nur noch dem dreifachen Team-Europameister Michael Whitaker (GBR) geschlagen geben, der auf Amai (0/37,49)  den zweiten, fehlerfreien Ritt im Stechen in der schnelleren Zeit lieferte.

Für Whitaker war es der zweite Weltcup-Start in dieser Saison nach seiner viermonatigen Doping-Sperre vom Juni als sein Pferd Tackeray in La Baule positiv auf die Substanz Altrenogest getestet worden war. … Continue Reading

CSI und CDI Oldenburg: Lokalmatador Mario Stevens siegt auf Mac Kinley

8. November 2009 Springen
Janne Meyer, beständig vorne dabei, wurde dritte in Oldenburg. Foto: Kit Houghton/FEI

Janne Meyer, beständig vorne dabei, wurde Dritte in Oldenburg. Foto: Kit Houghton/FEI

Als rein deutsche Angelegenheit zeigte sich die Entscheidung im Großen Preis beim Internationalen Springturnier in Oldenburg. Zur Freude des Publikums sicherte sich der Südoldenburger Mario Stevens den Sieg im Feld der zwölf Teilnehmer des Stechens. Mit seinem Routinier Mac Kinley zeigte der 27-Jährige in 36,11 Sekunden den schnellsten fehlerfreien Ritt. … Continue Reading

FEI setzt Hyperflexion auf Agenda der nächsten Tagung

6. November 2009 Dressur, Wissen

Wird die Frage Pro oder Contra Hyperflexion nun auf höchster Ebene neu entschieden? FEI Präsidentin Haya (hier mit Parcoursbauer Sven Rothenberger in Aachen) Foto: Julia Rau

Wird die Frage Pro oder Contra Hyperflexion nun auf höchster Ebene neu entschieden? FEI Präsidentin Haya (hier mit Parcoursbauer Sven Rothenberger in Aachen) Foto: Julia Rau

David Holmes, Sportdirektor der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), hat schwedischen und niederländischen Berichten zufolge, in seiner Rede auf der Jahrestagung der World Breeding Federation for Sport Horses (WBFSH) (Weltverband der Pferdezüchter),  am Mittwoch im dänischen Kopenhagen, über das laufende Verfahren zum Thema Rollkur/Hyperflexion um den schwedischen Nationpreisreiter Patrik Kittel und dem per Youtube veröffentlichten Ritt auf seinem Pferd Watermill Scandic in Odense gesprochen.

Der FEI-Direktor hat dort angekündigt, dass das umstrittene Thema, das im Internet einen Sturm der Empörung ausgelöst hatte, nun abermals auf die Agenda der nächsten FEI Vorstandsitzung am 15. November gesetzt wird. Diese findet unmittelbar vor der großen FEI Jahrestagung statt, die am 17. November Kopenhagen beginnt, und teilweise über FEI TV live übertragen wird.

Holmes  hat nach Angaben des schwedischen  Online Journals Tidningen Ridsport und der Website der niederländischen Dressurikone Anky van Grunsven zugegeben, dass die massive Empörung zahlreicher Rollkur-Gegner in den Sozialen Netzwerken des Internet für sehr viel Wirbel gesorgt habe.

In unzähligen Emails seien auch auf   FEI Sponsoren Druck ausgeübt worden, von ihren lukrativen Veträgen mit der Reiter-Dachorganisation zurückzutreten. Ferner heißt es in den Artikeln, dass die Untersuchung wohl ergeben werde, dass Patrik Kittel nichts Unrechtes getan habe, zuvor sollten jedoch alle Zeugenaussagen gehört werden. Der per Telefonkonferenz befragte Steward am Abreiteplatz habe ausgesagt, dass er nicht feststellen konnte, dass Kittels Pferd Watermill Scandic zu irgendeinem Zeitpunkt in seinem Wohlbefinden beeinträchtigt worden sei, noch habe Scandic irgendeine Art von Stress-Symptomen, wie starkes Schwitzen oder ähnliches gezeigt.

Holmes sagte nach Angaben der beiden Online-Seiten weiter, zwar könnten Trainer und Reiter nun sagen, die FEI reagiere lediglich auf diesen öffentlichen Druck, doch sollte allen klar sein, dass sie in jedem Fall eine weiße Weste haben müssten.

Die horses & sports Fragen, warum die FEI dieses erst vor gut zwei Jahren ausgiebig behandelte Thema nun abermals auf ihrer Tagesordnung hat, welche neuen Erkenntnisse sie sich dazu verspricht, wer hierzu als Experte geladen wurde und ob dann ein weiteres, abschließendes Statement zu erwarten sei, liegen der FEI zur Beantwortung vor.

Auf der Site von Anky von Grunsven wurde zudem heute auf eine Petition verlinkt, die sich für eine Untersützung des bisherigen FEI-Kurses zur Hyperflexion und des schwedischen Dressurreiters Patrik Kittel stark macht.

Ein offizielles FEI-Statement zur Rede von David Holmes erhielt horses & sports auf Anfrage. Hierin heißt es:

“Wie schon erwähnt, untersucht die FEI die Ereignisse in der Abreitehalle von Odense. Solche Vorgänge brauchen immer Zeit, denn es ist wichtig, das sie umfassend und fair ablaufen. Die FEI ist sich des hohen öffentlichen Interesses an dieser durch das Video ausgelösten Themas und der im Folgenden online geführten Debatte bewusst und möchte allen danken, die um unsere Rückmeldung gebeten haben. Wir verstehen die Sorge und werden die Ergebnisse der Untersuchung so schnell wir das können veröffentlichen.

Die FEI widmet dem Thema Rollkur außerdem spezielle Aufmerksamkeit. Dieser Tagesordnungspunkt wurde auf die Agenda der am 15. November stattfindenden FEI Tagung in Kopenhagen gesetzt. Wichtige Entwicklungen in dieser Sache werden so schnell wie möglich bekannt gemacht.”

Originaltext

“As previously announced, the FEI is conducting an investigation into the events in the Odense warm-up arena. Such procedures always take time as it is important that they are done in a thorough and fair way. The FEI is aware of the high-level of interest in the issues raised in the video and the subsequent online debate and would like to thank everyone who has contacted us for their feedback. We understand the concern and we will make the findings of the investigation public as soon as we are in a position to do so.

The FEI is also giving the issue of Rollkür special attention. This topic has been put on the agenda of the FEI Bureau meeting, which is taking place on 15 November in Copenhagen. Important developments will be announced as soon as possible.”

Bisherige Artikel auf horses & sports zum Thema:

Patrik Kittel und Watermill Scandic – zwei Stunden Rollkur?

Patrik Kittel über die Rollkur-Vorwürfe

British Horse Society fordert von FEI erweiterte Untersuchung zur Rollkur/Hyperflexion

Stuttgart German Masters: Reitsport-Stars kämpfen in fünf Disziplinen um eine halbe Million Euro Preisgeld – Live Stream

5. November 2009 Dressur
Die neuen Europameister waren auch schon in Aachen hervorragend in Form: Kevin Staut (FRA) und Kraque Boom beim Nationenpreis. Foto: Kit Houghton FEI

Die neuen Europameister waren auch schon in Aachen hervorragend in Form: Kevin Staut (FRA) und Kraque Boom beim Nationenpreis. Foto: Kit Houghton FEI

Mit Europameister Kevin Staut und Team-Europameister Schweiz werden beim Stuttgart German Masters die
Goldmedaillengewinner von Windsor in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle ihre Pferde satteln.  Wenn vom 18. bis 22. November die 25ste Ausgabe des Traditionsturniers stattfindet, gehen außerdem sieben der Top Ten der internationalen Springreiter sowie 12 der 15 Medaillengewinner der EM an den Start.

Das Who is who des Pferdesports … Continue Reading

British Horse Society fordert von FEI erweiterte Untersuchung zur Rollkur/Hyperflexion

2. November 2009 Dressur

bhs-logoIn einem Brief an die Präsidentin der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) Prinzessin Haya fordert der mitgliederstarke VerbandThe British Horse Society (BHS) eine erweiterte Untersuchung zum Thema der, auch unter dem Begriff Rollkur bekannten, Hyperflexion. Hierbei wird der Pferdehals durch den Reiter  nach vorne unten, teils bis auf die Brust überstreckt.

Der Vorsitzende der 70.000 Mitglieder starken Interessenvertretung und Wohltätigkeits-Organisation für Reiter und Fahrer, Patrick Print, fordert in seinem Brief an die FEI-Präsidentin eine schnelle Untersuchung im Fall des schwedischen Dressurreiters Patrik Kittel, dem vorgeworfen wird, sein Pferd Watermill Scandic einer zweistündigen Rollkur unterzogen zu haben. Darüberhinaus will der Verbandsvorsitzende, dass die FEI  eine erweiterte Untersuchung zu Ethik und Folgen der Hyperflexion einleitet. … Continue Reading

Holsteiner Körung und Auktion: Siegerhengst ist Cassilano – teuerster Hengst Catch it für 450.000 Euro an Blue Hors

2. November 2009 Zucht & Auktionen

holsteiner_brand_3colAus der Zucht und dem Besitz von Jens Ritters in Krumstedt kommt der Siegerhengst der Holsteiner Körung 2009: Cassilano v. Cassini I-Lavaletto-Corofino I war der überragende Hengst des diesjährigen Körjahrgangs.

Unter stehenden Ovationen der Zuschauer trabte der bewegungsstarke Braune, der zudem einer der Besten im Freispringen war, Runde um Runde an der Hand seines überglücklichen Ausstellers im Oval der ausverkauften Holstenhalle von Neumünster. Es war der erste Siegerhengst aus der Erfolgszucht der Familie Ritters in Krumstedt.

Auf ihn können sich nun auch die Holsteiner Züchter freuen, denn der Hengst wird ihnen durch den Holsteiner Verband zur Verfügung stehen. Von 78 zur Körung vorgestellten Hengste, bekamen nur 21 das vielversprechende Prädikat “gekört”.

Durchschnittspreis der gekörten Hengste 99.600 Euro

Zum teuersten gekörten Hengst bei der Auktion avancierte der erste Reservesieger: Catch It v. Casall-Locato-Calypso I aus der Zucht von Traute Blöcker-Bajorat, Bargstedt, und dem Besitz der Hessischen Hausstiftung Panker. Auktionator Uwe Heckmann versteigerte den Braunen für 450 000 Euro nach Dänemark an das Gestüt Blue Hors. Insgesamt erzielten die 15 zur Auktion gebrachten, gekörten Holsteiner Hengste einen Erlös von 1.494.000 Euro, bei einem Durchschnittspreis von 99.600 Euro.

Der zweite Reservesieger, Quick Fire v. Quintero-Contender-Cor de la Bryère aus der Zucht von Morten Augustinus, DK Bogense, und dem Besitz von Detlef und Reimer Hennings, Bendorf, sowie Wolfgang Brinkmann, Herford, stand nicht zum Verkauf.

Weitere Prämienhengste wurden Contano v. Coriano-Heraldik xx-Lagos (Züchter Michael Jäger, Herbolzheim; Besitzer Sportpferde MK, Jettingen-Scheppach) und Levland v. Levantos I-Corrado I-Lombard (Züchter und Besitzer Hans Bastian, Tüttendorf) herausgestellt. Levland wird ebenfalls beim Holsteiner Verband aufgestellt.

Preisspitzen der Holsteiner-Auktion gingen sämtlich ins Ausland

Teuerstes Pferd der Reitpferde-Auktion wurde der For Pleasure-Calato-Sohn Feeling, der für 100.000 Euro in einen Springstall in die U.S.A. verkauft wurde. Den Vierjährigen aus der Zucht von Horst Günter Kruse in Zingst und dem Besitz des Holsteiner Verbandes ersteigerten Sponsoren der US-Top-Amazone Leslie Howard.

In Prag wird künftig die ebenfalls vierjährige Clearway-Nimmerdor-Tochter Clear Jolie (ZG Lüneburg, Hetlingen) ihren Hafer verdienen. Die Schimmelstute kostete 90 000 Euro. Die Reitpferde-Kollektion erzielte mit 38 Pferden einen Durchschnittspreis von 29.486 Euro bei einem Gesamterlös von 1.091.000 Euro.

Auch die Preisspitze der nicht gekörten Holsteiner-Hengste, Singolord Saphir, ging ins Ausland. Der Singulord Joter x Acord II x Corrado I-Sohn aus der Zucht von Guido Schröter, Westerland, und dem Besitz von Guido & Lutz Schröter, Westerland, wurde für 71.000 Euro nach Polen verkauft. Der Durchschnittspreis hier war 19.263 Euro bei einem Gesamterlös von 732.000 Euro.

Weitere Infos beim Holsteiner-Verband

Weltcup Springreiten Lyon: Beat Mändli – dritter Schweizer Weltcup Sieg

1. November 2009 Springen
Teil der derzeitigen schweizer Springsport-Macht: Beat Mändli siegt auf Louis in Lyon. Foto: Kit Houghton/FEI

Teil der derzeitigen schweizer Springsport-Macht: Beat Mändli siegt auf Louis in Lyon. Foto: Kit Houghton/FEI

Nach Daniel Etter, der die beiden ersten Weltcup Etappen der Saison 2009/2010  in Oslo und Helsinki gewinnen konnte, hat jetzt mit Beat Mändli ein weiterer  Schweizer die dritte Etappe in Lyon für sich entschieden.

Damit bestätigt sich ein weiteres Mal die Schweizer Vormachtstellung, die sich bereits bei den diesjährigen Europameisterschaften in Windsor mit der Mannschaftsgoldmedallie abzeichnete.

Auf seinem neunjährigen, noch relativ unerfahrenen Oldenburger Wallach Louis siegte  Mändli in einem atemberaubenden Stechen mit nur fünf Hunderstel Sekunden (0/39,31 Sek) Vorsprung vor Albert Zoer (NED) auf Okidoki (0/39,36 Sek). Weitere fünf Zehntel Sekunden dahinter konnte sich der Brite Ben Maher aus seinem Schimmel-Wallach Wonderboy platzieren.

Marcus Ehning sicherte sich mit Sandro Boy weitere wertvolle Punkte für die Finalteilnahme als bester Deutscher auf Rang 4.  Die Plätze neun bis elf waren dann ebenfalls fest in deutscher Hand. … Continue Reading

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14. Oktober 2010

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Wie die Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung heute meldet, hat Paul Schockemöhle nun doch das Jahrhundertpferd Totilasgekauft.

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13. September 2010

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    von Karola Bady Unsere Autorin ist Mitglied bei Xenophon und Redakteurin. Sie war bei der Mitgliederversammlung am 12. Juli in Aachen anwesend. Für Horses & Sports hat sie ihr persönliches Resümee aus dieser Veranstaltung gezogen: "Die Laufbahn des Tierarztes Heuschmann gleicht inzwischen der eines Kometen: Er tauchte vor wenigen Jahren unvermittelt auf, sorgte für ein Leuchten am Himmel, als er sich gegen die Rollkur, gegen Doping und unerlaubte Medikation äußerte, dab...

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