Gestüt Nymphenburg mit Neuzugang: Sir Nymphenburg II
Neuzugang auf Gestüt Nymphenburg. Gestütsherr Helmut Freiherr von Fircks konnte sich bei den 7. Süddeutschen Hengsttagen mit Sir Nymphenburg II, einem fuchsfarbenen Junghengst von Sir Donnerhall I den Vollbruder zum Süddeutschen Siegerhengst von 2008, Sir Nymphenburg I, sichern.
Der Hengst aus der Zucht von Stephan Kurz, Zöbingen, begeisterte in München-Riem mit besten Bewegungswerten und auffallenden Reitpferdepoints. Erste Tests unter dem Sattel haben dies bestätigt. Auch die genetische Absicherung stimmt, schließlich ist Sir Nymphenburg II bereits der dritte gekörte Sohn, den seine Mutter St.Pr.St . Ramira brachte. Aus der Großmutter und der Urgroßmutter von Sir Nymphenburg II stammen international erfolgreiche Sportpferde. Mit Regazzoni, Brentano II und Wohlgemuth folgen ausgewiesene Leistungsträger im Pedigree von Sir Nymphenburg II in direkter Folge.

Sein Vollbruder ist im Dienste des Marbacher Langestüts, Sir Nymphenburg II, gehört jetzt zum Gestüt Nymphenburg. Foto: MSchreiner
„Schon 2008, als ich zusammen mit dem Landgestüt in Marbach Sir Nymphenburg I ersteigerte, war ich von dessen überragender Qualität überzeugt, was sich ja dann auch mit großartigen Zucht- und Sporterfolgen des Hengstes bestätigte. Und Sir Nymphenburg II steht in punkto Qualität seinem älteren Vollbruder in nichts nach“, freut sich Helmut Freiherr von Fircks über den geglückten Ankauf des Hengstes, der auf der Hengststation Meyerhof in Ahstedt bei Hildesheim stationiert wird (als Boxennachbar von Hofrat übrigens), und der über weitere Stationen in Süddeutschland mit vermarktet werden soll.
Die reiterliche Förderung des Hengstes übernimmt die Grand Prix-Reiterin und Tochter des Hauses, Johanna von Fircks. Erste Turnierstarts sind allerdings erst für das kommende Jahr vorgesehen. Jetzt hat zunächst einmal der Zuchteinsatz Vorrang. „Wir wollen auch bei Sir Nymphenburg II unsere Nymphenburg-Devise eines sorgsamen und kontinuierlichen Aufbaus anwenden, die z.B. bereits Fürst Nymphenburg zu einem überaus gefragten und hoch erfolgreichen Beschäler haben werden lassen“, kündigt Helmut Freiherr von Fircks an.




