Catherine Haddad gewinnt Grand Prix in Neumünster
Die amerikanische Dressurreiterin Catherine Haddad hat den ersten Grand Prix beim VR Classics Neumünster am Freitagmorgen gewonnen.
Video von www.comtainment.de
Die amerikanische Dressurreiterin Catherine Haddad hat den ersten Grand Prix beim VR Classics Neumünster am Freitagmorgen gewonnen.
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Einen ersten schleswig-holsteinischen Erfolg gab es bereits am Donnerstagmorgen zur Eröffnung des VR Classic in der Holstenhalle in Neumünster. Falk Rosenbauer aus Lütjensee gewann mit dem acht Jahre alten Hannoveraner Hengst Desperados den Prix St. Georges, Preis der Frau Rosemarie Springer, vor Karin Rehbein (Grönwohld) auf dem gleichaltrigen Donnerhall-Sohn, Don Peppino und Alexandra Bimschas (Boostedt), ebenfalls auf Rang zwei mit einem neunjährigen Holsteiner Wallach von Leandro mit dem Namen Lentano.
Die gleich Platzverteilung gab es am Freitagmorgen bei der als “Preis des Trakehnerverbandes” ausgeschriebenen Intermediare I, auch hier siegte Falk Rosenbauer vor Karin Rehbein.
Erste nicht-platzierte Teilnehmerin auf Platz sieben, war am Donnerstag Isabell Werth, die einen zehn Jahre alten Wolkentanz-Sohn vorstellte, der – wie schon zwei andere Grand Prix-Pferde im internationalen Sport, auf den Namen Whisper hört.
Die ersten Entscheidungen im Parcours fielen bereits für die Championate der Pferdestadt Neumünster: Lea Claußen aus Mildstedt gewann mit Celina die Ponykonkurrenz, Alessa Hennings (Bendorf) mit Pikeur Pastell die Wertung bei den Junioren/ Jungen Reitern und Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) steuerte Holiday by Solitour zum Sieg bei den Reitern/Senioren.
Ergebnisübersicht VR Classics vom Donnerstag
Springprüfung Kl. M**, Preis der Fa. Reitsport Sievers: 1. Alessa Hennings (Bendorf) mit Pikeur Pastell 0 Strafpunkte/ 49,10 Sekunden, 2. Kendra Claricia Brinkop (Neumünster) mit Lanarius 0/ 51,03, 3. Greta Kölln (Fehmarn) mit Curly Sue 0/ 51,15, 4. Ina Reimers (Neustadt) mit Phantasie 0/ 51,89, 5. Charlott Saggau (Hasenmoor) mit Cavario 0/ 53,34, 6. Janine Rijkens (Elmshorn) mit La Ramm 0/ 54,62.
Ponyspringprüfung Kl. L, 1. Qualifikation zum Championat der Pferdestadt Neumünster: 1. Lea Clausen (Mildstedt) mit Celina 0/ 40,62, 2. Anna Sandmann (Laehden) mit Nancy 0/ 40,62, 3. Charlotte-Sophie Lohmeier (Neumünster) mit Bellevue CL 0/ 42,70, 4. Jesse Luther (Wittmoldt) mit Joy Imra 0/ 43,72, 5. Jacqueline Reese (Loop) mit Arrak N 0/ 49,92, 6. Gerrit Evers (Havekost) mit Mac Too 4/ 40,59
Springprüfung Kl. M*, Einlaufspringen Jugend-Team Cup, präsentiert von Biocina: 1. Finja Früchtnicht (Pinneberg) mit Anders F 0/ 50,12, 2. Ina Reimers (Neustadt) mit Scarlett 0/ 52,16, 3. Laura Jane Hackbarth (Brickeln) mit Concordia 0/ 52,45, 4. Arne Schulz (Havekost) mit Agenda 0/ 55,44, 5. Marten Witt (Friedrichskoog) mit Conquest 0/ 56,68, 6. Charlott Saggau (Hasenmoor) mit Willi 0/ 56,72.
Prix St. Georges international, Preis der Frau Rosemarie Springer: 1. Falk Rosenbauer (Lütjensee) mit Desperados 67,78 Prozent, 2. Karin Rehbein (Trittau) mit Don Pepino und Alexandra Bimschas (Boostedt) mit Lentaro 66,69, 4. Martin Christensen (Wedel) mit Walkie-Talkie 66,10, 5. Hayley Beresford (Australien) mit Rousso 65,78, 6. Patra Wilm (Tasdorf) mit Almoretto 65,10.
Die „Hotelzimmer“ für die Pferde stehen bereit, in der Holstenhalle wird eifrig gewerkelt und letzte Hand angelegt, damit für Zuschauer, Pferde und Reiter alles piccobello ist, und der Schnee ist ohnehin kein Thema für die Turnierveranstalter der VR Classics. … Continue Reading

Auch in Neumünster dabei: Isabell Werth und Heike Kemmer (hier mit Nadine Capellman), v.r., OlympiaTeamGold in Hongkong 2008. Foto: Kit Houghton FEI
Drei deutsche Spitzenreiterinnen verbreiten Olympischen Glanz bei der 23. Auflage einer FEI Weltcup-Qualifikation Dressur in Neumünster. Die VR Classics vom 12. bis 15. Februar sind die siebte von insgesamt neun west-europäischen Stationen in der Weltcup-Saison 2008/2009.
Das Finale findet vom 15. bis 19. April im us-amerikanischen Las Vegas statt. Mit den Mannschafts-Olympiasiegerinnen 2008, Isabell Werth (Rheinberg), Monica Theodorescu (Sassenberg) und Heike Kemmer (Winsen) sind die drei besten deutschen Kandidatinnen des aktuellen Weltcup-Rankings in Neumünster dabei. Werth rangiert nach nur drei Starts auf Platz zwei, Theodorescu belegt Platz fünf und Heike Kemmer derzeit den elften Platz.
Dazu gesellen sich Gina Capellmann-Lütkemeier (Paderborn) und Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg). Kurz und gut, die Hälfte des aktuellen Championatskaders Dressur 2009 tritt in Neumünster an. Capellmann-Lütkemeier ist Mitglied im B-Kader, ebenso wie Alexandra Bimschas (Boostedt), Landesmeisterin von Schleswig-Holstein und Hamburg. Bimschas nimmt Kurs auf das Championat der Pferdestadt Neumünster.
Für die FEI Weltcup-Tour mit dem Grand Prix – Preis der Madeleine Winter-Schulze – und der Grand Prix Kür, präsentiert von der Volksbank Raiffeisenbank Neumünster und der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, haben sich Reiterinnen und Reiter aus insgesamt neun Nationen angesagt.
Die deutsche Phalanx trifft auf die derzeit Vierte des Weltcups, Jeannette Haazen (Niederlande), ebenso auf die an achter Position rangierende US-Amerikanerin Catherine Haddad und Dänemarks Nathalie zu Sayn-Wittgenstein, die mit dem Team Mannschafts-Bronze bei den Olympischen Spielen gewann. Großbritannien schickt mit Laura Bechtolsheimer die derzeit beste Dressurreiterin des Landes nach Neumünster. Und – das Dressurpublikum in der Holstenhalle darf sich auf ein Wiedersehen mit der Russin Alexandra Korelova und ihrem kernigen und charmanten Schimmelhengst Balagur freuen.
Die 59. VR Classics in Neumünster werden bereits mit dem Prix St. Georges am 12. Februar eröffnet und auch der Freitagvormittag steht ganz im Zeichen der Dressur mit der Intermediaire I und dem nationalen Grand Prix – Preis der ID Systec GmbH. Die Qualifikation zur Weltcup-Kür zelebrieren Reiter und Pferde am Samstag, dem14. Februar ab acht Uhr. Am Sonntag folgen gleich zwei Entscheidungen: Im Grand Prix Special entscheidet sich das Championat der Pferdestadt Neumünster ab acht Uhr, danach folgt die Qualifikation zum FEI Weltcup Dressur in der Grand Prix Kür.
Quelle: Comtainment

Sieg im Grand Prix Spezial auf Neruda für Michael Barison. Foto mit freundlicher Genehmigung von Ilse Schwarz, HorseSport-USA
Durch seinen Verzicht auf einen Startplatz in der hochdotierten Kür im Finale der Exquis World Dressage Masters, hat der USAmerikaner Michael Barison Olympiasigerin Anky van Grunsven (NL) am Samstag in Wellington, Florida, zum Sieg in diesem Wettbewerb verholfen.
Stattdessen startete Barison auf Neruda, Ersatzpferd bei den Olmympischen Spielen in Hongkong 2008, im Grand Prix Spezial – und gewann diesen. Die äußerst noble sportliche Geste des in New Jersey beheimateten Spitzendressurreiters, brachte van Grunsven, die für einen Dressurwettbewerb lukrative Gewinnsumme von 21.000 US$ ein.
Sie hatte sich am Vortag wegen einer schwachen Vorstellung auf ihrem deutlich unkooperativen Hengst Painted Black nicht aus eigener Kraft qualifizieren können. … Continue Reading

Gerade noch siegreich im Weltcup in Amsterdam, jetzt schon in Florida: Anky van Grunsven und Painted Black. Foto: Julia Rau
Die Teilnahme am mit 30.000 Euro dotierten Grand Prix Spezial bei den Exquis World Dressage Masters (WDM) in Wellington, Florida, anstatt in der Kür, für die er sich qualifiziert hatte, scheint die richtige Entscheidung für den USAmerikaner Michael Barison auf Neruda gewesen zu sein.
Mit 69,292% gewann er den mit einer Gesamtgewinnsumme von 30.000 Euro dotierten Wettbewerb knapp vor der Niederländerin Anne van Olst auf Exquis Clearwater (69.125%).
Auch die dreifache Olympiasiegering Anky van Grunsven (NL) wird es dem Amerikaner noch einmal gedankt haben, der ihr mit seinem Verzicht den Startplatz in der mit 60.000 Euro dotierten Kür freigmacht hatte.
Mit ihrem Sieg auf Painted Black (79,600%) konnte sie nicht nur den größten Teil des Preisgeldes mit nach Hause nehmen, sondern auch eine ungewöhnlich schlechte Vorstellung im Grand Prix vom Freitag wieder gut machen.
Steffen Peters (USA), der den Grand Prix noch überlegen gewonnen hatte, kam in der Kür mit Ravel und guten 76.600% auf den dritten Platz, hinter Hans Peter Minderhoud (NL) Exquis Escapado (77.750%).
Weitere Informationen über den Start der WDM Serie in Florida in wenigen Stunden.

Der Olympiavierte Steffen Peters bei seinem Siegesritt im Grand Prix auf Ravel in Wellington. Foto mit freundlicher Genehmigung von www.equestriansport.com
Mit einem deutlichen Sieg hat Steffen Peters auf seinem Spitzenpferd Ravel im Grand Prix zum Auftakt der Exquis World Dressage Masters Serie (WDM) gezeigt, dass nach seinem beeindruckenden Ritt bei den Olympischen Spielen in Hongkong 2008, auch in diesem Jahr international mit ihm zu rechnen sein wird.
Der Olympiavierte von Hongkong 2008 zeigte auf Ravel einen weiteren herausragenden Ritt und erreichte mit 75.574% das beste Ergebnis seiner Laufbahn.
Die aus den Niederlanden angereiste dreifache Olympia-Goldmedaillengewinnerin Anky van Grunsven, am vergangenen Wochenende noch siegreich in der Worldcup Qualifikation in Amsterdam, erreichte mit einem Ritt unter Spannungen und einigen deutlichen Patzern hingegen ein enttäuschendes Ergebnis von 66.936%. Sie schaffte die Qualifikation für die Grand Prix Kür am Sonntag nur durch den Verzicht des auf Platz fünf liegenden Amerikaners Michael Barisone auf Neruda.
Peters hingegen, der schon bei seinem vierten Platz bei Olympia einen eindruckssvollen Ritt gezeigt hatte, konnte diese Leistung noch einmal toppen. Gegen einige der besten internationalen Dressurreiter bot er einen noch einmal verbesserten Ravel.
“Mein Pferd hat heute wirklich alles super gemacht hat”, sagte der im kalifonirschen San Diego beheimatete Dressureiter im Anschluss. “Ravel war so ehrlich heute, ging vorwärts und war sehr, sehr geschmeidig. Manchmal hat man im Viereck viel zu arbeiten, aber heute war es das reine Vergüngen. Er hat wirklich jede Bewegung angeboten und es war der beste Ritt, den ich jemals hatte.”
Für den in Deutschland geborenen Peters ein vielversprechender Auftakt für die Grand Prix Kür am Sonntag. Der Wettbewerb mit einer Gesamtgewinnsumme von 150.000 US$ hat ein große Zahl internationaler Spitzendressurreiter nach Florida gezogen. Doch an das Ergebnis von Peters konnte keiner heranreichen.
Der 13-jährige Ravel, der nach Olympia nun noch einmal deutlich gereift erschien, zeigte sich unbeeindruckt von seiner Umgebung und konnte so hochkonzentriert seine Bestleistung im Viereck abliefern. Peters, der erst kürzlich in seiner Wahlheimat zum Reiter des Jahres 2008 gekürt worden war, freute sich auch über die neue WDM-DressurSerie: “Ich fühle mich jetzt schon wie auf einem der großen Championate. Es ist ein besonderes Erlebnis in einer Anlage wie hier in Wellington reiten zu dürfen.”
Auch Anky van Grunsven hatte sich von dem neuen Cup direkt vom Championat in Amsterdam in die U.S.A. locken lassen. Für die niederländische Dressurkönigin wurde die Auftaktprüfung allerdings zum Desaster. Als Favoritin gestartet, konnte sie von einem angespannten Painted Black kaum Leistung abrufen, dazu unterliefen ihr selbst auch noch einige klare Fehler.
“Ich mag gar nicht mehr daran denken”, sagte sie im Anschluss an die Prüfung. “Das war Painted Blacks erste Prüfung wieder unter freiem Himmel und er war unheimlich wild und fing dann noch an sich zu erschrecken. Dabei war er beim Abreiten noch richtig gut bei der Sache und ich dachte, es läuft. Dann vergesse ich auch noch das Rückwärtsrichten und danach kam er überhaupt nicht richtg in die Passage und Piaffe hinein. Anschließend hat er sich an der kurzen Seite vor den Richtern erschreckt. Ich weiß nicht einmal warum. Er ist sonst nie so ängstlich. Den Rest der Prüfung habe ich nur noch versucht, ihn wieder zu mir zu holen und weil die Prüfung neu ist, habe ich mich voll auf ihn konzentriert, denn er war so furchtbar ängstlich. Das ging solange, bis ich dann selbst ganz aus dem Konzept war und mich auch noch zweimal verritten habe. Es ist mir wirklich peinlich und wird mir sicher nie mehr wieder passieren. Painted war völlig anders als er normaerweise ist.”
Eine gute Leistung zeigte die Kanadierin Ashley Holzer auf Pop Art. Auch dieses Paar schien von seiner Olympiateilnahme profitiert zu haben. Mit eine Ergebnis von 71,319% kamen die beiden auf den zweiten Platz. Holzer äußerte sich überzeugt, dass Pop Art noch zu einer weiteren Steigerung fähig sei. “Ich denke, die Umstellung auf die neue Prüfung braucht noch eine Weile. Ich habe keine Druck gemacht, sondern es war mir wichtig, sauber zu reiten. Ich habe während der gesamten Prüfung immer zwischen 70 und 71 Prozent bekomment, das zeigt, dass ich mein Ziel auch erreicht habe.
Kurz hinter Holzer konnte sich der Niederländer Hans-Peter Minderhoud auf Exquis Escapado mit 71,149% platzieren. Auf Platz vier kam sein Landsmann Edward Gal auf Next One.
Die ersten acht Reiter sind nun für die mit 60.000 Euro dotierte Grand Prix Kür qualifiziert, die am Sonntag stattfindet. Die anderen elf Reiter haben sich für den mit 30.000 Euro dotierten Grand Prix Spezial am heutigen Samstag qualifiziert. Nur der Verzicht des auf Platz fünf liegenden Amerikaners Michael Barisone, der nun auch im Spezial an den Start gehen wird, machte es möglich, dass Anky van Grunsven, die mit ihrer Leistung nur auf Platz neun kam, nun doch noch in der Kür am Sonntag starten kann.
Steffen Peters ist sich bewusst darüber, dass trotz des Desasters der niederländischen Spitzenreiterin, sich das Blatt in der Kür wieder wenden kann. “Wir werden sehen. Auch in Amsterdam war Ankys Leistung am Vortag nicht so gut und dann hat sie in der Kür ihre beste Leistung gezeigt. Unsere Kür ist bislang zwar sehr gut, aber wir werden für morgen nochmal eins draufsetzen müssen.”

Bis im vergangenen Jahr erfolgreicher Nationaltrainer in den U.S.A. - der Deutsche Klaus Balkenhol, hier auf Goldstern bei den Olympischen Spielen in Atlanta 1996. Foto: Kit Houghton /FEI
Nach dem Weggang von Klaus Balkenhol als Bundestrainer der U.S. amerikanischen Dressurreiter sucht der Dachverband USEF (United States Equestrian Federation) jetzt auf offiziellem Weg einen neuen Nationaltrainer für die zuletzt hoch erfolgreichen amerikanischen Dressurreiter.
In der Pressemitteilung heißt es, die Rolle des künftigen US Dressur Chefs sei noch einmal gründlich überdacht und neu definiert worden. Unter Berücksichtigung der Ansichten der unterschiedlichen Interessenvertreter sei die abschließende Aufgabenbeschreibung nun fertiggestellt. … Continue Reading

Gerade noch siegreich im Weltcup in Amsterdam, jetzt schon in Florida: Anky van Grunsven und Painted Black. Foto: Julia Rau
Im us-amerikanischen Wellington beginnt an diesem Wochenende (29.-31. Januar 2009) mit der WDM – Exquis World Dressage Masters – eine neue, hochdotierte Dressursportserie, die im Laufe dieses Jahres ihre weiteren Stationen in Europa (Salzburg, München, Hickstead) haben wird. Die Serie setzt mit einer Dotierung von 100.000 Euro (132.000 US-Dollar) für den Dressursport neue Maßstäbe.
Inzwischen sind viele internationale Dressurreiter mit ihren Spitzenpferden im Palm Beach International Equestrian Center in Florida eingetroffen. So ist die erst am Wochenende beim Weltcup in Amsterdam siegreiche, dreifache Olympiasiegerin Anky van Grunsven (NL) mit Painted Black bereits im amerikanischen Quartier angekommen, wo sie zudem noch ein Seminar für einige ausgewählte Spitzen-Dressurreiter abhalten wird. Weitere europäische Reiter sind die Niederländer Edward Gal und Hans Peter Mindehoud, die mit ihren Pferden bereits die ersten Trainings absolvieren.
Auch der u.s.amerikanische Olympiateilnehmer Steffen Peters wird auf seinem Spitzenpferd Ravel ebenso an den Prüfungen teilnehmen wie Jan Ebeling auf Rafalca. Der aus Deutschland stammende Peters zeigte sich begeistert von den hervorragenden Dressurböden auf den Trainingsplätzen: “Die Böden sind wirklich Spitzenklasse. Wir können es kaum erwarten in der internationalen Arena zu reiten. Das ist so eines der Ereignisse, auf die wir uns besonders freuen und wir hoffen, dass unsere Fans das auch tun.”
Einige der nordamerikanischen Reiter, wie die kanadische Olympiateilnehmerin Ashley Holzer mit ihrem Pferd Pop Art and der amerikansche Reservereiter in Hongkong Michael Barisone auf Neruda sind bereits seit einigen Wochen zum Training in Florida. Dazu gehört auch Dänemarks Lars Petersen mit Success.
Wellington ist die erste Station der WDM Serie, sie ist die einzige in den U.S.A. Die weiteren Stationen und Termine in Europa sind: Salzburg (AUT, 1.-3. Mai), München (GER, 21.-24. Mai) und Hickstead (Brit 23.-26. July).
Zur fünfzigsten Ausgabe von “Jumping Amsterdam”, dem internationalen Springchampionat in den Niederlanden, sorgten auch die gut dotierten Dressurprüfungen für besten Sport mit einem äußerst hochklassgien Starterfeld:
So gewann die dreifache Olympiasiegerin Anky van Grunsven die Weltcup Qualifikation am Samstag in einer mit 5.000 Zuschauern voll besetzten Halle in Amsterdam, mit ihrem Zweitpferd Painted Black: der schwarze Hannoveraner Hengst siegte in der Kür zu Musik mit einem persönlichen Rekordergebnis von 81,25 Prozent. … Continue Reading