Vielseitigkeit Weltcup und DM 2010: Michael Jung und Julia Mestern sind die Stars in Schenefeld, Nominierungen für Kentucky

Michael Jung hat durch seinen zweiten Platz auf River of Joy beim CIC*** Schenefeld den Sieg in der hochdotierten internationalen FEI HSBC Weltcup Serie 2010 in der Tasche. Nach zwölf Stationen in zehn Ländern und drei Kontinenten ist der Reiter aus Horb mit seinem zweiten Platz und – als einziger – zwei Siegen (Marbach und [...]

CHIO Aachen 2010: Eric Lamaze siegt auf Olympiapferd Hickstead im Großen Preis

Der Olympiasieger Eric Lamaze hat mit seinem Superpferd Hickstead erneut seine Klasse bewiesen. Er ist der Sieger im Großen Preis von Aachen 2010. In 51,62 Sekunden blieb der Kanadier nach zwei Runden auch im Stechen fehlerfrei. Knapp hinter ihm platzierte sich der Schweizer Pius Schwizer auf der erst neun Jahre alten Holsteiner Stute Carlina in [...]

Der Deal ist perfekt: Schockemöhle kauft Totilas

Wie die Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung heute meldet, hat Paul Schockemöhle nun doch das Jahrhundertpferd Totilasgekauft.

Hengstparaden in Warendorf 2010

Sie sind der Höhepunkt im Veranstaltungskalender des Nordrhein-Westfälischen Landgestüts -  die Hengstparaden zwischen Mitte September und Anfang Oktober. Tausende Besucher kommen jedes Jahr nach Warendorf um live dabei zu sein.

Zitat

This means everything to me. Every second of this year has been focussed on this moment.

Der Sieger von Badminton Paul Tapner

Aktuell

Cannes ersetzt Salzburg bei der WDM

11. April 2009 Dressur
Konnte die erste Etappe in Florida gewinnen: Anky van Grunsven und Painted Black. Foto: Julia Rau

Konnte die erste Etappe in Florida gewinnen: Anky van Grunsven und Painted Black. Foto: Julia Rau

Der französische Badeort Cannes mit seinem 5Sterne CDI springt bei den Exquis World Dressage Masters (WDM)  für den ursprünglichen Austragungsort Salzburg ein.

Die höchstdotierte Dressurserie der Welt findet dieses Jahr zum ersten Mal statt und musste mit dem Ausfall des dritten Austragungsortes Salzburg gleich eine herbe Niederlage einstecken. Nun ist Cannes (11.-13.6.) eingesprungen und die Serie kann komplett mit allen vier Schauplätzen starten. … Continue Reading

Leipzig freut sich über Weltcup-Finale 2011 – Stimmen

8. April 2009 Namen & Nachrichten
Göteborg (Blick a d Skandinavium) hat die Latte hoch gelegt - Leipzig wird es sicher toppen. Foto: Kit Houghton/FEI

Göteborg (Blick a d Skandinavium) hat die Latte hoch gelegt - Leipzig wird es sicher toppen. Foto: Kit Houghton/FEI

Wie die FEI vor wenigen Tage verkündete, wird Leipzig im Jahr 2011 Austragungsort für die FEI Weltcup-Finale im Springen und Fahren  sein.

Zwei Messehallen werden dann vom 27. April bis zum 1. Mai 2011 für den Sport zur Verfügung stehen und sollen einen einen reibungslosen Ablauf ermöglichen. Die Haupttribüne in Halle 1 mit einer Reitfläche von 40 x 80 Metern soll von 8.000 auf 9.500 Sitzplätze erweitert werden. In der Messehalle 3 entsteht eine zusätzliche Prüfungsfläche mit 3.000 Sitzplätzen. Messehalle 5 beherbergt die Stallungen. Bis zu 900 Pferde sollen 2011 dort untergebracht werden können. Auch für die vierbeinigen Partner der Dressurreiter gäbe es also reichlich Platz. In Leipzig hofft man, dass sie sich zu den Springreitern und Fahrern gesellen.

Weltcupfinals Springen und Fahren in Leipzig 2011 – Stimmen zur Entscheidung

Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung,  der viermalige Olympiasieger und erste deutsche Weltcup-Sieger Ludger Beerbaum (Riesenbeck) und Christoph Sandmann (Laehden), der 2008 das Vierspänner-Weltcup-Finale in Leipzig gewann,  zur Entscheidung der FEI, die Weltcup-Finals im Springen und Fahren 2011 nach Leipzig zu vergeben.

OB Burkhard Jung: „Die PARTNER PFERD ist spannende Unterhaltung, spannender Sport, es ist zuschauerbezogen unglaublich attraktiv. Die Erfolgszahlen der letzten Jahre sprechen Bände. Es tut auch der manchmal geschunden Sportszene  Leipzigs gut, dass wir jetzt diesen Zuschlag hier erhalten haben. Leipzig und ich denke ganz Mitteldeutschland steht hinter dieser Bewerbung, hinter diesem Wettbewerb und wir freuen uns auf das Finale.“

„Wirtschaftskraft in die Region in die Stadt zu holen – also einen volkswirtschaftlichen Nutzen – ist hiermit verbunden. Ich spreche von Gastronomie, ich spreche von Hotels, ich spreche von Gästen, die natürlich den Besuch der Partner Pferd bzw., dann des Weltcup-Finales mit einem Besuch in der Stadt verbinden. Wir reden über internationalen Flugverkehr, wir reden also in der Tat über wirtschaftliche Effekte, die wir dann im Ergebnis auswerten. Heute fällt das schwer zu messen, wir haben sozioökonomische Studien aus den letzten Jahren  wo der Beweis angetreten wird – der volkswirtschaftliche Nutzen ist enorm.“

Ludger Beerbaum, erster deutscher Weltcupsieger 1993: „Meine Ziele sind es, einfach sportlich nach Möglichkeit erfolgreich zu sein und das sind jetzt nicht unbedingt kurzfristige Ziele die vorne anstehen für diese Saison, sondern tatsächlich mehr mittelfristige und das sind ganz klar nächstes Jahr die Weltreiterspiele in Kentucky. Jetzt, seit dem es fest steht, natürlich  auch 2011 das Weltcup Finale hier in Leipzig und dann wird wahrscheinlich mein letztes Jahr auch schon London 2012 sein. Ich habe immer gesagt, dass ich, wenn ich auf die 50 zugehe, die Kurve kriegen werde. Ich wäre  2012 48 Jahre alt, dann wird’s langsam Zeit.“

Ich habe gehört, dass es in Lausanne ja mehre Bewerber gab für das Weltcup Finale und das man hier von dieser Seite aus eine wirklich exzellente Bewerbung vorgetragen hat, die geprägt war von hoher Glaubwürdigkeit, nicht nur von einem fulminanten Auftritt.  Es war politisch nicht von Anfang an klar, dass Leipzig den Zuschlag kriegen würde. Es ist eben auch so, dass man international so ein bisschen kritisch beäugt wird, weil gesagt wird – immer geht alles nach Deutschland, zum Beispiel die Weltreiterspiele in Aachen. Umso besser, wenn die Entscheidung für Leipzig nach der Bewerbung, die so glaubwürdig und exzellent war, gefallen ist. Das ist aus meiner Sicht wirklich super!“

„Leipzig überzeugt, weil einfach das Konzept stimmt. Und das ist es, was aus meiner Sicht sehr wichtig ist: Das man wirklich nicht nur aus dem Busch trommelt, auch wenn man gute Sponsoren hat – das haben andere auch – hier ist auch in den Grundlagen vorhanden, was der Sport braucht. Sei es für die Reiter super Bedingungen, eine Infrastruktur, die wirklich Ihres Gleichen sucht bis hin zu einer Atmosphäre und einem Publikum, das eben in Europa auch seines Gleichen sucht. Wenn der Sport es verdient hat, irgendwo solche Dinge auszutragen, dann hier in Leipzig! Das ist ohne jede Frage so und deshalb bin ich wirklich happy das Leipzig den Zuschlag bekommen hat.“

Christoph Sandmann, Weltcupsieger 2008 und mehrmaliger Mannschaftsweltmeister Vierspänner:

„Wir haben in Leipzig die besten Bedingungen überhaupt. Dadurch dass wir uns mit fünf oder sechs Gespannen gleichzeitig auf die Prüfung vorbereiten müssen, benötigen wir etwas Platz und dieser Platz wird uns hier auf dem Vorbereitungsgelänge geboten, was wir an anderen Stellen oft nicht so erleben. Da müssen wir uns sehr beengt vorbereiten und zum Teil auch draußen abfahren.“

„Wir wissen immer, dass wir in Leipzig super Stimmung haben. Wenn ich jetzt höre, dass die Platzzahl nochmal erhöht werden soll auf fast 10.000, kann ich mir fast gar nicht vorstellen was da abgehen wird wenn wir im Ring sind…“

„Ziel ist es, 2011 in Leipzig nicht mit einer Wildcard wie 2008 an den Start zu gehen, sondern qualifiziert zu sein für das Weltcup-Finale.“

Volker Wulff (EN GARDE Marketing, Uthlede)

„Wir sind sehr stolz auf die PARTNER PFERD. Vor allem aber sind wir stolz auf das Vertrauen, das uns seitens des Weltreiterverbandes FEI entgegen gebracht wird.“

„In der Konstellation mit drei Weltcup-Finals  -  also mit Dressur, Springen und Fahren – kann Leipzig eine ideale Plattform bieten, weil die mediale Aufmerksamkeit durch die daraus folgenden Synergien größtmöglich sein wird. Jede Disziplin für sich werden wir optimal in Szene setzen.“

Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe

„Die Freude ist riesengroß, dass wir in Leipzig erneut Veranstalter von Weltcup-Finals werden und wir hoffen darauf, auch das Weltcup-Finale Dressur zu beherbergen. Wir werden alles tun, um Teilnehmern und Besuchern erstklassige Bedingungen zu bieten.“
„Wir können 2011 aufgrund der Erweiterung auf die Halle 5 eine deutlich größere Ausstellungsfläche bieten. Das Ziel ist es mehr Aussteller einzubinden und auch die Internationalität zu erhöhen. Mit den FEI-Weltcup-Finals schaut buchstäblich die Weltöffentlichkeit auf Leipzig. Das wird für alle – Aussteller, Besucher und Sportler -  ein Höhepunkt im Kalender.“

Einzige deutsche Weltcup-Qualifikation Vielseitigkeit in Marbach

8. April 2009 Mehr Sport
Hindernisse, wie Häuser ... spannend und dynamisch: Die Vielseitigkeit in Marbach. Foto: Haupt- und Landgestüt

Hindernisse, wie Häuser ... spannend und dynamisch: Die Vielseitigkeit in Marbach. Foto: Haupt- und Landgestüt

Vom 8. Bis 10. Mai findet im Rahmen des CIC3* in Marbach die einzige deutsche Weltcup-Qualfikation für Vielseitigkeitsreiter statt. Vor dem Weltcup-Finale im August im polnischen Strzegom können die Vielseitigkeitsreiter auf dem Gelände des Haupt- und Landgestüts wertvolle Punkte sammeln.

Aus diesem Grund gehen die Organisatoren auch davon aus, dass die besten Vielseitigkeitsreiter Deutschlands an den Start gehen, um die wertvollen Weltcuppunkte auf der Schwäbischen Alb zu sammeln.Nach dem grandiosen Erfolg der auch als “Krone der Reiterei” bezeichneten Pferdesport-Disziplin, werden vermutlich auch zahlreiche Zuschauer ‘ihre’ Goldreiter einmal aus der Nähe zu sehen. … Continue Reading

Positiver Doping Test für zwei Pferde von Prinzessin Hayas Ehemann

8. April 2009 Namen & Nachrichten
Prinzessin Haya, Präsidentin der FEI

Prinzessin Haya, Präsidentin der FEI Foto: Kit Houghton/FEI

Zwei Pferde von Sheik Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Ehemann von FEI Präsidentin Prinzessin Haya und passionierter Distanz-Reiter, sind nach Angaben der britischen Online Ausgabe der Zeitschrift “Horse and Hounds” sowie nach Bericht der Online-Ausgabe der us-amerikanischen Magazins “The Chronicle of the Horse”,  positiv auf verbotene Substanzen getestet worden. Die Meldungen wurden von offizieller Seite bisher allerdings nicht bestätigt.

In den Nachrichten heißt es: Der Vize-Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate und Herrscher von Dubai, habe sich daraufhin sofort selbst nachträglich von den Distanz-Wettbewerben ausgeschlossen. Es gebe ein Statement des Herrschers, er werde in dieser Angelegenheit ein Höchstmaß an Kooperation mit der FEI anstreben. … Continue Reading

Osterrabatte für das Internationale Pfingstturnier Wiesbaden

7. April 2009 Namen & Nachrichten
Eine der Zuschauerattraktionen in Wiesbaden: Weltklasse Dressur. Foto: Helmann

Eine der Zuschauerattraktionen in Wiesbaden: Weltklasse Dressur. Foto: Helmann

An Pfingsten werden vor der unverwechselbaren Kulisse des Wiesbadener Schlosses die vier Disziplinen Springen, Dressur, Vielseitigkeit und Voltigieren beim Internationale Pfingstturnier in Wiesbaden zu sehen sein – bis Ostern gibt es noch einige attraktive Rabatte für frühentschlossene Zuschauer.

Im vergangenen Jahr sahen weit über 40.000 Zuschauer Reitsportereignisse auf Weltniveau.

Dass das Traditionsturnier in der hessischen Landeshauptstadt eine ganz außergewöhnliche Anziehungskraft auf Pferde-Fans ausübt, stellen die Veranstalter schon jetzt beim Kartenvorverkauf fest: … Continue Reading

Marco Kutscher und Cash gewinnen die erste Etappe der Global Champions Tour

4. April 2009 Mehr Sport
Der Name war diesmal tatsächlich Programm: Cash brachte Marco Kutscher den Sieg in Arezzo. Foto: Julia Rau

Der Name war diesmal tatsächlich Programm: Cash brachte Marco Kutscher den hochdotierten Sieg in Arezzo. Foto: Julia Rau

Über eine Siegprämie von 95.000 Euro kann sich Marco Kutscher (Riesenbeck) nach seinem Sieg in der ersten Etappe Global Champions Tour (GCT) im italienischen Arezzo freuen.

Mit dem 13-jährigen braunen Holsteiner Cash, mit dem Kutscher sich in diesem Jahr auch schon die Weltcup-Qualifikation im spanischen Vigo und den Großen Preis von Bordeaux sicherte, konnte er nach einem Springen in zwei Umläufen und Stechen fehlerfrei und in der Zeit von 34,55 Sekunden, die erste Qualifikation der höchstdortierten Serie im Springsport für sich entscheiden. … Continue Reading

Daniel Deusser gewinnt CSI5* am Eröffnungstag in Arezzo

2. April 2009 Mehr Sport
Glückwunsch: Daniel Deusser mit Hooligan de Rosyl gleich am ersten Tag auf Platz 1. Foto: Oxersport

Glückwunsch: Daniel Deusser mit Hooligan de Rosyl gleich am ersten Tag auf Platz 1. Foto: Oxersport

Daniel Deusser hat auf dem 14-jährigen Hengst Hooligan de Rosyl das Zwei-Phasen-Springen des CSI5* (1,50m) am Eröffnungstag des großen Championats von Arezzo, dessen Höhepunkt die erste Qualifikation zur Global Championstour am Samstag ist, gewonnen.

Der für den niederländischen Stall von Jan Tops startende junge Deutsche gewann das mit 20.000 Euro dotierte zweite Springen des Tages vor dem Briten Guy Williams auf Torinta van de Middelstede und dem Schweizer Steve Guerdat auf Jalisca Solier.
Zweitbester Deutscher war Marco Kutscher auf Montender, mit dem er auf Platz 14 kam. Kurz dahinter auf dem 17. Platz setzte sich der Ire Dennis Lynch auf seiner kürzlich bei Ludger Beerbaum gekauften Neuerwerbung All Inclusive.

Direkt hinter ihm platzierte sich der Brasilianer Alvaro Miranda ebenfalls auf einem Pferd, das bis vor kurzem in einem deutschen Stall zu Hause war: Aboyeur W, das ehemaligen Spitzenpferd von Heinrich Herrmann Engemann, war hier mit am Start.

Im ersten Springen des Tages, einem mit 10.000 Euro dotierten CSI5* (1,40m) auf Fehler und Zeit, siegte Mirandas Landsmann Bernado Alves auf Wizzy vor dem Spanier Fernando Fourcade mit New Remake de Servery und Cassio Rivetti (UKR) auf Antrakt.  Bester Deutscher in diesem Springen war Ludger Beerbaum auf Couleur Rubin auf dem neunten Platz.

Doping-Sperre für Christian Ahlmann verlängert

2. April 2009 Wissen
Auch diese Sieger-Schleife wird er wieder abgeben müssen: Christian Ahlmann und sein Cöster bei der Partner Pferd im Januar. Foto: Julia Rau

Auch diese Sieger-Schleife wird er wieder abgeben müssen: Christian Ahlmann und sein Cöster bei der Partner Pferd im Januar. Foto: Julia Rau

Der Internationale Sportgerichtshof, Court of Arbitration for Sports (CAS), in Lausanne hat den Springreiter Christian Ahlmann (Marl) wegen Dopings seines Pferdes Cöster für die Dauer von acht Monaten gesperrt.

Das Gericht widersprach damit dem Urteil des Tribunals der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), das den 34-Jährigen am 22. Oktober 2008 nur wegen verbotener Medikation für vier Monate gesperrt hatte.

Grund der Sperre war eine positive Medikationskontrolle bei Ahlmanns Pferd Cöster im Rahmen der Olympischen Spiele in Hongkong.

Der Springreiter war zunächst bis zum 18. Dezember von allen Turnieren ausgeschlossen. Der Sportgerichtshof setzte ebenfalls die Sperre beginnend ab dem 21. August 2008 an, so dass Ahlmann bis zum 20. April nicht an Turnieren teilnehmen darf. … Continue Reading

46 Reiter aus 22 Ländern starten beim Weltcup-Finale Springreiten

2. April 2009 Namen & Nachrichten
Scheinen sich immer besser zu verstehen: Ludger Beerbaum wird wahrscheinlich mit Coupe de Coeur im Weltcup-Finae starten. Foto: Julia Rau

Scheinen sich immer besser zu verstehen: Ludger Beerbaum wird wahrscheinlich mit Coupe de Coeur im Weltcup-Finae starten. Foto: Julia Rau

Die beiden USAmerikaner Rich Fellers und Danielle Torano erhalten die beiden zusätzlichen Möglichkeiten, durch Wild Cards auch ohne ausreichende Qualifikation beim Weltcup-Finale im Springreiten zu starten.

Insgesamt 46 Reiter aus 22 Nationen haben ihre Teilnahme am Finale, das vom 15. bis 19. April in Las Vegas ausgetragen wird, zugesagt. … Continue Reading

Potsdam NRW lebt nicht mehr

2. April 2009 Mehr Sport
Potsdam, hier beim CSI Spangenberg mit seinem Reiter Heinrich-Wilhelm Johannsmann. Foto: Julia Rau

Potsdam, hier beim CSI Spangenberg mit seinem Reiter Heinrich-Wilhelm Johannsmann. Foto: Julia Rau

Wie das Landgestüt Warendorf mitteilte, musste der Hengst POTSDAM verletzungsbedingt eingeschläfert werden. Der 1989 geborene, rheinisch gebrannte POLYDOR-Sohn gehörte zur Springpferderiege von Heinrich-Wilhelm  „ K a i s e r “ Johannsmann und war bis zu dessen Abschied aus der aktiven
Laufbahn mit ihm erfolgreich in Drei-Sterne-CSI und Nationenpreisen.

POTSDAM wurde 1991 gekört und gewann ein Jahr später seine Hengstleistungsprüfung. 396
Nachkommen sind derzeit bei der FN als Turnierpferd eingetragen, ihre Lebensge-
winnsumme beläuft sich inzwischen auf mehr als 300.000 Euro. 121 eingetragene
Zuchtstuten komplettieren die züchterische Bilanz.

Die eigene Lebensgewinnsumme des Hengstes, der im Turniersport den Zusatz “NRW” trug, liegt bei rund 160.000 Euro.

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Namen & Nachrichten

Der Deal ist perfekt: Schockemöhle kauft Totilas

14. Oktober 2010

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WEG 2010 Kentucky: Kein Start für Victoria Max-Theurer

13. September 2010

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Die zehnte der aktuellen Weltrangliste und Österreichs beste Dressurreiterin, Victoria Max-Theurer, verzichtet auf einen Start bei den Weltreiterspielen in Kentucky (USA), die am 25. September beginnen. Die 24-Jährige will ihrem 2009  nach einer schweren Kolik operierten Top Pferd Augustin OLD die Reise- und Quarantänestrapazen nicht zumuten, so die Pressemitteilung aus dem Hause Max-Theurer. Der Focus [...]

Der Kommentar

  • Der Kommentar: Komet mit kurzer Lebensdauer - Gastkommentar zum Rücktritt von Gerd Heuschmann
    von Karola Bady Unsere Autorin ist Mitglied bei Xenophon und Redakteurin. Sie war bei der Mitgliederversammlung am 12. Juli in Aachen anwesend. Für Horses & Sports hat sie ihr persönliches Resümee aus dieser Veranstaltung gezogen: "Die Laufbahn des Tierarztes Heuschmann gleicht inzwischen der eines Kometen: Er tauchte vor wenigen Jahren unvermittelt auf, sorgte für ein Leuchten am Himmel, als er sich gegen die Rollkur, gegen Doping und unerlaubte Medikation äußerte, dab...

Wissen

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17. Juni 2010

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Die Verunsicherung gerade im semi-professionellen Reitsport ist weiterhin groß. Welche Mittel dürfen Pferde im Körper haben, ohne dass sich der Reiter eines Dopingvergehens schuldig macht? Keiner weiss es wirklich genau.

Fliegenschutzmittel im Wettkampf erlaubt

9. Juni 2010

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