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Michael Whitaker: Sponsoren-Vertrag über 500.000 Britische Pfund

5. Januar 2010 Namen & Nachrichten
Michael Whitaker: Sponsoren-Vertrag über 500.000 Britische Pfund

Die britische Springreiter-Legende Michael Whitaker hat den größten Sponsoren-Deal in der Geschichte der Springreiterei Englands an Land gezogen. Und das trotz olympischer Dopingsperre.

Wie die Online-Ausgabe des britischen Traditions-Magazins Horse & Hound berichtet, hat Whitakers langjähriger Sponsorpartner, die Gillespie Investments Group (GIG), ihren Vertrag mit dem Springreiter bis zu den Olympischen Spielen 2012 verlängert und auf gut 560.000 Euro (500.000 GBP) erhöht, obwohl Whitaker nach einer Doping-Sperre im vergangenen Jahr wahrscheinliche keine Starberechtigung für die Spiele, die 2012 in seinem Heimatland stattfinden, erhalten wird. … Continue Reading

Internationaler Springreiter-Verband pro Medikation

9. Dezember 2009 Wissen
Internationaler Springreiter-Verband pro Medikation

Mit einer Forderung nach Möglichkeiten zur medikamentösen Behandlung von Sportpferden während der Wettkämpfe, hat sich nach Informationen der Online-Ausgabe von St. Georg , nun der Internationale Springreiterverband zu Wort gemeldet.

Mit einem klaren Pro zur sogenannten Progressiven Liste - mit Einschränkungen bei der Höhe der erlaubten Mengen – und der Bitte an die Präsidentin der Internationalen Reiterlichen Vereinigung, Prinzessin Haya, die Implementierung der Liste nicht weiter zu verschieben, treten nun Rodrigo Pessoa und Ludger Beerbaum als Präsident und Vize-Präsident des Verbandes, an die Öffentlichkeit. … Continue Reading

FEI verschiebt Implementierung der Progressiven Liste auf April 2010

1. Dezember 2009 Wissen
FEI verschiebt Implementierung der Progressiven Liste auf April 2010

Nur einen Tag nach Bekanntgabe der konträren amerikanischen und britischen Erklärungen zur Progressiven Liste, hat die FEI nun die Implemtierung (in Kraft setzen) sämtlicher neuer Regularien auf den 5. April 2010 vertagt.

Hiermit will der Internationale Reiterverband nach eigenem Bekunden  “eine breitere Debatte und Beratungen zu den Änderungen der Regularien möglich machen”. … Continue Reading

USAmerikanischer Reiterverband: Eindeutiges Bekenntnis zur Progressiven Liste – In Übereinstimmung mit WADA

1. Dezember 2009 Wissen
USAmerikanischer Reiterverband: Eindeutiges Bekenntnis zur Progressiven Liste – In Übereinstimmung mit WADA

Nun ist es also raus. Der USamerikanische Reiterverband, die United States Equestrian Federation (USEF),  hat sich gestern in einer offiziellen Erklärung eindeutig zur “progressiven Liste” der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) bekannt. In der Erklärung des Verbandes heißt es unter anderem: “Die USEF unterstützt die Regeländerungen, die durch die Generalversammlung der FEI beschlossen wurden und diverse nicht-steroide Medikationen innerhalb der ‘progressiven Liste’ zulassen.” … Continue Reading

CHIO Aachen: Klare Ansage für sauberen Sport – Kemperman Mitglied im FEI-Bureau

26. November 2009 Mehr Sport

Der Macher des CHIO Aachen, Frank Kemperman, bezieht klare Position für einen sauberen Sport. Foto: ALRV

Der Macher des CHIO Aachen, Frank Kemperman, bezieht klare Position für einen sauberen Sport. Foto: ALRV

Michael Mronz, der Geschäftsführer der Aachener Reitturnier GmbH, die mit dem CHIO Aachen eines der wichtigsten und renommiertesten internationalen Turnier weltweit veranstaltet, hat direkt nach dem umstrittenen Beschluss der FEI Generalversammlung zur Medikationsfreigabe, eine klare Position bezogen: „Kranke oder verletzte Pferde haben in unserem Sport nichts verloren. Der CHIO Aachen 2010 wird nicht auf der Grundlage des jetzigen FEI-Regelwerks, sondern im Sinne eines sauberen Sports ausgetragen werden.“

Direkt davor hatte der Turnierveranstalter bekannt gegeben, der Vertrag mit dem Hauptsponsor des CHIO, der Deutsche Bank AG, die seit 52 Jahren den Turniersport in Aachen unterstützt, sei auch für das nächste Jahr verlängert worden. Davon profitiert insbesondere der Dressursport, für den sich die Deutsche Bank besonders engagiert. So fungiert das Unternehmen nicht nur als Namensgeber des weltweit einmaligen Dressurstadions, sondern ist auch traditioneller Partner des Deutsche Bank Preises, dem international höchstdotierten Preis im Dressursport. … Continue Reading

FEI Tierärzte schicken Protestschreiben an Prinzessin Haya – “Vorschnelle, undurchdachte und rückschrittliche Entscheidung”

25. November 2009 Mehr Sport
Das amüsiert auch den Macher des CHIO Frank Kempermann, frischgebackener FEI-Dressur Komitee-Vorsitzender nicht wirklich: Die Medikationsfreigabe bisher verbotener Mittel durch die FEI und ihre Präsidentin Haya. Foto: Julia Rau

Das amüsiert auch den Macher des CHIO Aachen, Frank Kempermann, frischgebackener FEI-Dressur Komitee-Vorsitzender nicht wirklich: Die Medikationsfreigabe bisher verbotener Mittel durch die FEI und ihre Präsidentin Haya. Foto: Julia Rau

Internationale FEI Tierärzte und Funktionäre haben jetzt ein Protestschreiben an die Präsidentin der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), Prinzessin Haya, geschickt. Der Brief steht im englischen Wortlaut auf dem Blog unserer amerikanischen Kollegin Fran Jurga.

Der Brief ist unterschrieben von 16  FEI Tierärzten sowie Ausschuss-Mitgliedern, dazu gehören der frühere Vorsitzende des FEI Tierärzte Komitees Leo B. Jeffcott , der frühere wissenschaftliche Berater und Vorsitzende der FEI Medication Group, Andrew Higgins, der Chefveterinär des CHIO Aachen,  Wilfried Hanbuechen sowie der frühere Chef des FEI Veterinary Departments Alex Atock.

Die Fachleute fordern Haya in ihrem Schreiben auf, die Diskussion um die Freigabe von Medikamenten für Pferde im internationalen Hochleistungssport wieder aufzunehmen.

In dem Brief heißt es unter anderem: “The ‘Progressive List’, which we understand was seen for the first time by the delegates when they arrived for the assembly, has not been debated sufficiently and we believe a decision has been made that was premature, illconsidered and seriously retrograde. Permitting the use of NSAIDs will lead to abuse and the participation of horses in competition that are unfit to compete.”

Der internationale Reitsport muss unbedingt weg vom Image des Spritzensports. Foto: Julia Rau

Kein Gesundspritzen kranker Pferde für Wettkämpfe - das fordern auch Spitzenveterinäre der FEI. Foto: Julia Rau

- “Die “Progressive Liste” wurde, wenn wir das recht verstanden haben, den Delegierten erstmals nach ihrem Eintreffen zur Generalversammlung vorgelegt und wurde nicht erschöpfend diskutiert. Und wir sind der Meinung, dass damit eine vorschnelle, undurchdachte und ernsthaft rückschrittliche Entscheidung getroffen wurde. Die Verwendung von NSAIDs (nicht-steroide, entzündungshemmende Medikamente, Anm.Red.) wird zu Missbrauch führen und zu einer Wettkampf-Teilnahme von Pferden, die nicht wettkampffähig sind.”

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Neue FEI-Doping-Regeln: Droht ein europäischer Separatismus im Reitsport

Neue FEI-Doping Regeln: Droht ein europäischer Separatismus im Reitsport?

22. November 2009 Namen & Nachrichten, Wissen
"Empört und entsetzt", bescheibt der Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Breido Graf zu Rantzau, die Reaktionen zu Freigabe von Medikationen für Pferde in Wettkämpfen. Foto: Julia Rau

"Empört und entsetzt", bescheibt der Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Breido Graf zu Rantzau, in Stuttgart die Reaktionen zur Freigabe von Medikationen für Pferde in Wettkämpfen. Foto: Julia Rau

Diesmal ist die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) einen Schritt zu weit gegangen: Mit der während der Generalversammlung in Kopenhagen verabschiedeten, sogenannten “progressive list”, die bislang als Doping-Mittel geltende Schmerz- und Entzündgshemmer, wie Phenylbutazon und Flunixin, aber auch das Aufbaumittel Lactanase, vom 1. Januar 2010 an urplötzlich frei gibt, hat der Reitsport-Dachverband niemandem einen Gefallen getan, am wenigsten sich selbst.

Im von FEI-Präsidentin Prinzessin Haya angezettelten Machtkampf, der das Ziel zu haben scheint, den europäischen, speziell den deutschen Einfluss im internationalen Verband zu dezimieren, scheint nun selbst das bisherige Tabu-Thema Doping zur Waffe zu werden.

Nach Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses für die Liste, die während des Doping-Workshops in Ergänzung der bisherigen (“current list”) plötzlich per Mail zur Abstimmung verschickt worden war, war die Verwirrung bei den Delegierten, vor allem der europäischen Verbände, ungefähr ebenso groß wie die Empörung.

Breido Graf zu Rantzau, der Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), der direkt von Kopenhagen zu den Stuttgart German Masters geflogen war, rief hier direkt zur Pressekonferenz. “Wir machen das nicht mit”, so der Graf. Und mit “wir” ist diesmal nicht nur der deutsche Verband gemeint.

Vor zwei Monaten hatten sich in Antwerpen Vertreter der wichtigsten europäischen Verbände zu einem “European Equestrian Forum” zusammengeschlossen, dem nun in Kopenhagen sämtliche Verbände Europas beigetreten sind. Selbst der amerikanische Verband, in dessen Land sehr viel laxere Bestimmungen im Hinblick auf Mittel, die verletzte Pferde wieder wettkampffähig machen, herrschen, hat sich mit den Europäern in puncto “progressive list” solidarisch erklärt.

Das hübsche grün im Logo, scheint mehr die Imagebildung als den Tatsachen zu entsprechen.

Das positive, saubere Grün im Logo, scheint mehr der Imagebildung als den wahren Absichten zu dienen.

Vorerst zieht der deutsche Reiterpräsident den formalen Weg  vor. Die “progressive list” sei mithilfe eines Formfehlers “nicht satzungsgemäß” zur Abstimmung gekommen. Beim “Compliance Committee” (eine Art Beschwerdestelle) der FEI wolle man Einspruch erheben. Das hatten Teile der Delegierten zwar schon in Kopenhagen versucht, waren aber abgeschmettert worden, mit der Begründung, die Abstimmung sei demokratisch zustande gekommen.

Doch die FEI scheint die Macht, die mit den europäischen Reitsportnationen verbunden ist, zu unterschätzen: Allein der Verlust der finanziellen Beiträge – von denen die FEI nicht nur profitiert, sondern auch lebt – der Turnierveranstalter und Sponsoren, wäre im Falle eines Abspaltens der Europäer aus dem Dachverband, ein nicht aufzufangender Verlust. Doch diese werden die Entscheidung gegen ein klares Nein zu Doping und zum Fitmachen von nicht-wettkampffähigen Pferden, nicht mittragen.

Nach dem Beschreiten des formalen Weges, daraus macht der deutsche Präsident kein Hehl, wird dann die europäische Macht ausgespielt: Vom Boykott der Weltreiterspiele in Kentucky im nächsten Jahr ist bereits die Rede. Das Gründen eines eigenen europäischen Verbandes wäre die letzte Konsequenz. Auch die Verhandlungen mit den deutschen Fernsehsendern seien davon berührt. Auf jeden Fall, so zu Rantzau,  sei es jedoch im Moment oberstes Ziel, mit der FEI weiterzumachen

“Wir können nicht anders und wir wollen nicht anders”, beschreibt der Präsident die deutsche Position, “alle Turnierveranstalter stehen hinter uns.” Auch für die deutschen Reiter wäre es eine Katastrophe, auf internationalen Turnieren zu starten, an denen sich nur einzelne an die Null-Lösung zur medikamentösen Behandlung von Pferden halten. Für viele andere europäischen Länder verstößt die neu beschlossene Freigabe-Regelung, wie in Deutschland auch, schlicht gegen Tierschutz-Gesetze. Unterschiedliche Wettkampfbedingungen für die zwei und vierbeinigen Athleten wären die Folge.

Die FEI wird zurückrudern müssen, will sie eine Abspaltung der finanz- und mitgliederstarken europäischen Verbände samt der Turnierveranstalter und Sponsoren, vermeiden, so viel ist sicher. Damit dürfte die Wiederwahl Prinzessin Hayas im nächsten Jahr so gut wie vom Tisch sein.

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Hongkong: FN-Funktionäre wussten Bescheid – Streng vertrauliches Ergebnis der Stevens Commission wird Öffentlichkeit zugespielt

24. Oktober 2009 Namen & Nachrichten
Ein Opfer Ludger Beerbaums? Mannschaftstierarzt Dr. Björn Nolting (re) mit dem ehemaligen Bundestrainer Kurt Gravemeier. Foto: Julia Rau

Ein Opfer Ludger Beerbaums? Mannschaftstierarzt Dr. Björn Nolting (re) mit dem ehemaligen Bundestrainer Kurt Gravemeier in Hongong. Foto: Julia Rau

Wie das Fachmagazin St. Georg gestern in seiner Online Ausgabe berichtete, gewährt der – bislang unter Verschluss gehaltene – ausführliche Bericht des so genannten “Ethics Panel” der internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), tiefe Einblicke in die Vorgänge im Stall der deutschen Springequipe während der Olympischen Spiele von Hongkong 2008.

In dem Report, der auch unter dem Namen ihres Vorsitzenden Lord Stevens bekannt gewordenen Kommission, wird unter anderem der genaue Ablauf der Injektion mit Arnica und Lactanase, gegeben von Ludger Beerbaums Pflegerin Marie Johnson an das Pferd Cornet Obolensky von Marco Kutscher, rekonstruiert.

Offensichtlich, so die Schilderung von St. Georg Chefredakteurin Gabriele Pochammer aus dem Bericht der Stevens-Commission, hatten Mannschaftstierarzt Dr. Björn Nolting ebenso wie der damalige FN-Generalsekretär Dr. Hanfried Haring zu dieser Zeit den Stall verlassen. Dennoch habe er, ebenso wie Bundestrainer Kurt Gravemeier und weitere Funktionäre, von dem Vorfall gewusst. … Continue Reading

DOSB Kommission: Abschlussbericht und einjährige Kader-Sperre für Werth

22. September 2009 Dressur
Er hat nun auch schärfere Auflagen zu beachten. Rene Tebbel. Foto: Julia Rau

Er hat nun auch schärfere Auflagen zu beachten. Rene Tebbel. Foto: Julia Rau

In einer angekündigten Pressekonferenz legte heute die DOSB Kommission Reiten den Abschlussbericht zum Thema Doping und Sauberer Pferdesport vor. Wirklich neu ist wenig. Einzig die Namen Rene Tebbel und Isabell Werth wurden konkret mit tiefer greifenden Maßnahmen bedacht.

Rene Tebbel wurde der Liste der Reiter zugefügt, die, wie Ludger Beerbaum, Marco Kutscher und Daniel Deußer, strengere Auflagen bei der Medikation ihrer Pferde zu beachten haben. Für die gerade schwangere Dressurreiterin Isabell Werth hat die Kommission eine Kader-Sperre (also eine Sperrfrist innerhalb der sie nicht für Deutschland starten darf) von einem Jahr, beginnend mit dem 23. Juni 2009 empfohlen. Nach Aussagen des FN-Geschäftsführers Sönke Lauterbach werde sich die FN an diese Empfehlung auch halten. Isabell Werth kann jedoch nach Ablauf der FEI-Sperre, die lediglich ein halbes Jahr beträgt, als Einzelreiterin wieder auf nationalen und internationale Turnieren starten. … Continue Reading

Sechs Monate Doping-Sperre für Isabell Werth

2. September 2009 Dressur, Namen & Nachrichten, Wissen
Angeblich wegen Krankheit ein Psychopharmakon gegeben: Isabell Werth und Fuchswallach Whisper in Wiesbaden. Foto: Julia Rau

Angeblich wegen Krankheit ein Psychopharmakon gegeben: Isabell Werth und Fuchswallach Whisper in Wiesbaden. Foto: Julia Rau

Wie der Weltreiterverband FEI heute mitteilte, ist inzwischen ein Urteil im Dopingfall der fünfmaligen Olympiagioldmedalliengewinnerin Isabell Werth gesprochen worden.

Die Dressurreiterin wird für die Gabe des als klar als Dopingmittels eingstuften Psychopharmakons Fluphenazine bei ihrem Fuchswallach Whisper für sechs Monate gesperrt.

Da die Sperre die sechs Monats-Grenze allerdings nicht übersteigt, ist Isabell Werth mit Urteilsverkünding eine Teilnahme bei den nächsten olympischen Spiele, 2012 in London, wieder möglich. … Continue Reading

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    von Karola Bady Unsere Autorin ist Mitglied bei Xenophon und Redakteurin. Sie war bei der Mitgliederversammlung am 12. Juli in Aachen anwesend. Für Horses & Sports hat sie ihr persönliches Resümee aus dieser Veranstaltung gezogen: "Die Laufbahn des Tierarztes Heuschmann gleicht inzwischen der eines Kometen: Er tauchte vor wenigen Jahren unvermittelt auf, sorgte für ein Leuchten am Himmel, als er sich gegen die Rollkur, gegen Doping und unerlaubte Medikation äußerte, dab...

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