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Isabell Werth wieder im deutschen Championatskader

23. Juni 2010 Dressur, Namen & Nachrichten
Isabell Werth wieder im deutschen Championatskader

Na, bitte sehr! Noch vor dem CHIO in Aachen und direkt nach Auslaufen der von der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) verhängten einjährigen Sperre, meldet die FN: “Dressurreiterin Isabell Werth ist zurück im Championatskader.” … Continue Reading

FN gibt aktuelle Kaderbesetzung bekannt – Isabell Werth nicht im Dressurkader 2010

26. Mai 2010 Dressur
FN gibt aktuelle Kaderbesetzung bekannt – Isabell Werth nicht im Dressurkader 2010

UPDATE 28. Mai 2010: Nach Informationen des niederländischen Magazins Hoefslag, wird Isabell Werth nach Ablauf der Sperre für den deutschen Championats-Kader nachnominiert.

Es ist das Jahr der Weltreiterspiele in Kentucky und die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) gibt die Besetzung ihres Dressurkaders 2010 bekannt – er enthält einige Überraschungen. Auf der Überraschungsliste ganz oben: Deutschlands Spitzendressurreiterin Isabell Werth ist nicht im Kader nominiert. … Continue Reading

Neue Anti-Doping- und Medikationskontrollregeln der FN treten in Kraft

23. April 2010 Wissen
Neue Anti-Doping- und Medikationskontrollregeln der FN treten in Kraft

Vom 28. April 2010 an gelten die neuen Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln (ADMR 2010) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Mit diesen Regeln, die Bestandteil der LPO sind, wird national eine verbindliche Basis geschaffen, damit alle den Pferdesport als fairen Sport betreiben können. … Continue Reading

Distanzreiter mit neuem Mannschaftstierarzt – Interimslösung beim Team-Coach

23. April 2010 Namen & Nachrichten

Die Distanzreiter haben einen neuen Mannschaftstierarzt. Die deutschen Distanzpferde der Seniorenkader A, B und B2 betreut von nun an Dr. Lutz Körner (Rotenburg-Wümme). Der Fachtierarzt für Pferde betreibt mit seiner Frau und seinem Sohn die Tierklinik Wiedaugrund. … Continue Reading

Züchter müssen Schenkelbrand und Transponder kombinieren, Equidenpass wird Pflicht

24. Februar 2010 Zucht & Auktionen
Züchter müssen Schenkelbrand und Transponder kombinieren, Equidenpass wird Pflicht

Der klassische Schenkelbrand hat ausgedient. In einem bürokratischen Akt hat die Bundesregierung beschlossen, dass zum Brandzeichen nun auch auch ein elektronischer Transponder implantiert werden muss. Ein Pferd ohne Brand aber mit Transponder ist jedoch zugelassen. Zusätzliche Kosten und Aufwand für die Züchter und Zuchtorganisationen sind die Folgen, zudem gibt es weiterhin keine einheitliche Regelung innerhalb der EU. Das alles durch die Vorgaben der ersten Verordnung zur Änderung der Viehverkehrsverordnung, die jetzt im Bundesrat verabschiedet wurde.

Sogar schon alle ab dem 1. Juli 2009 geborenen Pferde/Equiden müssen dadurch mit dem Transponder gekennzeichnet sein.  Die Zuchtorganisationen und die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hatten sich in den vergangenen Monaten intensiv dafür eingesetzt, den Schenkelbrand weiterhin auch als alleinige Kennzeichnung zu behalten. … Continue Reading

Schiri am Abreiteplatz – FN stellt LPO Änderungen für 2010 vor

24. Februar 2010 Wissen
Schiri am Abreiteplatz – FN stellt LPO Änderungen für 2010 vor

Während die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) noch mit der Zusammensetzung einer Arbeitsgruppe befasst ist, die den Unterschied zwischen Rollkur/Hyperflexion und Long, Deep and Round Reiten (LDR) für Stewards auf  internationalen Turnierabreiteplätzen eindeutig abgrenzbar und bewertbar machen soll, hat sich die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) bereits an die Änderungen der Regeln für Turnierreiter gemacht und in der auf  allen Ebenen gültigen Leistungsprüfungsordnung (LPO) eingebaut.

Denn „Fairer Pferdesport“ ist das erklärte Ziel der FN, so der Verband über sich selbst. Um dieses Ziel zu erreichen, habe die FN in den letzten Monaten zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht. Dazu zählten der Ausbau des Schulungsprogramms zur Prävention von verbotener Medikation und Doping, die Einführung von Trainingskontrollen sowie die neuen Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln (ADMR). Neu sind zudem gelbe und rote Karten, mit denen der Richter Teilnehmer bei unsportlichem Verhalten verwarnen und von der Prüfung auschließen kann. … Continue Reading

FN verabschiedet Anti-Doping Reglement – Substanzen auch im Training verboten

21. Januar 2010 Wissen
FN verabschiedet Anti-Doping Reglement – Substanzen auch im Training verboten

Zu den neuen Doping-Regeln, die der Weltreiterveband FEI zu Anfang dieses Jahres aufstellte und die im November 2010 noch einmal überarbeitet werden sollen, hat der Beirat Sport der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) während einer außerordentlichen Sitzung am Mittwoch (20.1.) in Hannover  verschiedene Änderungen in der Leistungs-Prüfungs-Ordnung (LPO) verabschiedet. Darunter auch die neuen FN-Anti-Doping- und Medikationskontrollregeln, die zum 28. April 2010 in Kraft treten.

Die FN-Anti-Doping- und Medikationskontrollregeln (ADMR) definieren die Nachweis- und Untersuchungsverfahren, die Art der Verstöße und die Art möglicher Sanktionen. „Vieles davon stand schon immer in der LPO, war
aber verschiedenen Stellen verankert. Jetzt sind alle Regeln auf zwölf Seiten zusammengefasst und ergänzt“, erläutert FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. … Continue Reading

FEI verschiebt Implementierung der Progressiven Liste auf April 2010

1. Dezember 2009 Wissen
FEI verschiebt Implementierung der Progressiven Liste auf April 2010

Nur einen Tag nach Bekanntgabe der konträren amerikanischen und britischen Erklärungen zur Progressiven Liste, hat die FEI nun die Implemtierung (in Kraft setzen) sämtlicher neuer Regularien auf den 5. April 2010 vertagt.

Hiermit will der Internationale Reiterverband nach eigenem Bekunden  “eine breitere Debatte und Beratungen zu den Änderungen der Regularien möglich machen”. … Continue Reading

Neue FEI-Doping Regeln: Droht ein europäischer Separatismus im Reitsport?

22. November 2009 Namen & Nachrichten, Wissen
"Empört und entsetzt", bescheibt der Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Breido Graf zu Rantzau, die Reaktionen zu Freigabe von Medikationen für Pferde in Wettkämpfen. Foto: Julia Rau

"Empört und entsetzt", bescheibt der Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Breido Graf zu Rantzau, in Stuttgart die Reaktionen zur Freigabe von Medikationen für Pferde in Wettkämpfen. Foto: Julia Rau

Diesmal ist die Internationale Reiterliche Vereinigung (FEI) einen Schritt zu weit gegangen: Mit der während der Generalversammlung in Kopenhagen verabschiedeten, sogenannten “progressive list”, die bislang als Doping-Mittel geltende Schmerz- und Entzündgshemmer, wie Phenylbutazon und Flunixin, aber auch das Aufbaumittel Lactanase, vom 1. Januar 2010 an urplötzlich frei gibt, hat der Reitsport-Dachverband niemandem einen Gefallen getan, am wenigsten sich selbst.

Im von FEI-Präsidentin Prinzessin Haya angezettelten Machtkampf, der das Ziel zu haben scheint, den europäischen, speziell den deutschen Einfluss im internationalen Verband zu dezimieren, scheint nun selbst das bisherige Tabu-Thema Doping zur Waffe zu werden.

Nach Bekanntgabe des Abstimmungsergebnisses für die Liste, die während des Doping-Workshops in Ergänzung der bisherigen (“current list”) plötzlich per Mail zur Abstimmung verschickt worden war, war die Verwirrung bei den Delegierten, vor allem der europäischen Verbände, ungefähr ebenso groß wie die Empörung.

Breido Graf zu Rantzau, der Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), der direkt von Kopenhagen zu den Stuttgart German Masters geflogen war, rief hier direkt zur Pressekonferenz. “Wir machen das nicht mit”, so der Graf. Und mit “wir” ist diesmal nicht nur der deutsche Verband gemeint.

Vor zwei Monaten hatten sich in Antwerpen Vertreter der wichtigsten europäischen Verbände zu einem “European Equestrian Forum” zusammengeschlossen, dem nun in Kopenhagen sämtliche Verbände Europas beigetreten sind. Selbst der amerikanische Verband, in dessen Land sehr viel laxere Bestimmungen im Hinblick auf Mittel, die verletzte Pferde wieder wettkampffähig machen, herrschen, hat sich mit den Europäern in puncto “progressive list” solidarisch erklärt.

Das hübsche grün im Logo, scheint mehr die Imagebildung als den Tatsachen zu entsprechen.

Das positive, saubere Grün im Logo, scheint mehr der Imagebildung als den wahren Absichten zu dienen.

Vorerst zieht der deutsche Reiterpräsident den formalen Weg  vor. Die “progressive list” sei mithilfe eines Formfehlers “nicht satzungsgemäß” zur Abstimmung gekommen. Beim “Compliance Committee” (eine Art Beschwerdestelle) der FEI wolle man Einspruch erheben. Das hatten Teile der Delegierten zwar schon in Kopenhagen versucht, waren aber abgeschmettert worden, mit der Begründung, die Abstimmung sei demokratisch zustande gekommen.

Doch die FEI scheint die Macht, die mit den europäischen Reitsportnationen verbunden ist, zu unterschätzen: Allein der Verlust der finanziellen Beiträge – von denen die FEI nicht nur profitiert, sondern auch lebt – der Turnierveranstalter und Sponsoren, wäre im Falle eines Abspaltens der Europäer aus dem Dachverband, ein nicht aufzufangender Verlust. Doch diese werden die Entscheidung gegen ein klares Nein zu Doping und zum Fitmachen von nicht-wettkampffähigen Pferden, nicht mittragen.

Nach dem Beschreiten des formalen Weges, daraus macht der deutsche Präsident kein Hehl, wird dann die europäische Macht ausgespielt: Vom Boykott der Weltreiterspiele in Kentucky im nächsten Jahr ist bereits die Rede. Das Gründen eines eigenen europäischen Verbandes wäre die letzte Konsequenz. Auch die Verhandlungen mit den deutschen Fernsehsendern seien davon berührt. Auf jeden Fall, so zu Rantzau,  sei es jedoch im Moment oberstes Ziel, mit der FEI weiterzumachen

“Wir können nicht anders und wir wollen nicht anders”, beschreibt der Präsident die deutsche Position, “alle Turnierveranstalter stehen hinter uns.” Auch für die deutschen Reiter wäre es eine Katastrophe, auf internationalen Turnieren zu starten, an denen sich nur einzelne an die Null-Lösung zur medikamentösen Behandlung von Pferden halten. Für viele andere europäischen Länder verstößt die neu beschlossene Freigabe-Regelung, wie in Deutschland auch, schlicht gegen Tierschutz-Gesetze. Unterschiedliche Wettkampfbedingungen für die zwei und vierbeinigen Athleten wären die Folge.

Die FEI wird zurückrudern müssen, will sie eine Abspaltung der finanz- und mitgliederstarken europäischen Verbände samt der Turnierveranstalter und Sponsoren, vermeiden, so viel ist sicher. Damit dürfte die Wiederwahl Prinzessin Hayas im nächsten Jahr so gut wie vom Tisch sein.

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No-FEI Petition

Neue FEI-Doping-Regeln: Droht ein europäischer Separatismus im Reitsport

Hongkong: FN-Funktionäre wussten Bescheid – Streng vertrauliches Ergebnis der Stevens Commission wird Öffentlichkeit zugespielt

24. Oktober 2009 Namen & Nachrichten
Ein Opfer Ludger Beerbaums? Mannschaftstierarzt Dr. Björn Nolting (re) mit dem ehemaligen Bundestrainer Kurt Gravemeier. Foto: Julia Rau

Ein Opfer Ludger Beerbaums? Mannschaftstierarzt Dr. Björn Nolting (re) mit dem ehemaligen Bundestrainer Kurt Gravemeier in Hongong. Foto: Julia Rau

Wie das Fachmagazin St. Georg gestern in seiner Online Ausgabe berichtete, gewährt der – bislang unter Verschluss gehaltene – ausführliche Bericht des so genannten “Ethics Panel” der internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), tiefe Einblicke in die Vorgänge im Stall der deutschen Springequipe während der Olympischen Spiele von Hongkong 2008.

In dem Report, der auch unter dem Namen ihres Vorsitzenden Lord Stevens bekannt gewordenen Kommission, wird unter anderem der genaue Ablauf der Injektion mit Arnica und Lactanase, gegeben von Ludger Beerbaums Pflegerin Marie Johnson an das Pferd Cornet Obolensky von Marco Kutscher, rekonstruiert.

Offensichtlich, so die Schilderung von St. Georg Chefredakteurin Gabriele Pochammer aus dem Bericht der Stevens-Commission, hatten Mannschaftstierarzt Dr. Björn Nolting ebenso wie der damalige FN-Generalsekretär Dr. Hanfried Haring zu dieser Zeit den Stall verlassen. Dennoch habe er, ebenso wie Bundestrainer Kurt Gravemeier und weitere Funktionäre, von dem Vorfall gewusst. … Continue Reading

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Weltmeisterschaft Kentucky 2010: Deutsche Springreiter – Team nominiert – ohne Ludger Beerbaum

18. August 2010

Weltmeisterschaft Kentucky 2010: Deutsche Springreiter – Team nominiert – ohne Ludger Beerbaum

Das deutsche Springreiter-Team für Kentucky steht nun endgültig fest. Ludger Beerbaum, dessen neun Jahre junge Stute Gotha bei den deutsche Meisterschaften mit 16 Fehlerpunkten ins Ziel gekommen war, hatte am Montag seinen Verzicht erklärt. Gotha fehle es nach Meinung von Beerbaum noch an Routine für ein solches Championat. Allerdings war er auch noch mit Schimmelhengst [...]

Painted Black – Anky van Grunsven verkauft an spanische Juniorin

16. August 2010

Painted Black – Anky van Grunsven verkauft an spanische Juniorin

Anky van Grunsven hat ihren 13-jährigen Hengst Painted Black an die 17-jährige spanische Juniorin Morgan Barbacon Mestres verkauft. Der Gribaldi-Sohn verbleibt im Stall der erfolgreichsten niederländischen Dressurreiterin aller Zeiten, da die junge Reiterin von ihr trainiert wird. Anky van Grunsven schrieb dazu in Twitter: “Painted Black sold…. Too bad but I am glad he stays [...]

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  • Der Kommentar: Komet mit kurzer Lebensdauer - Gastkommentar zum Rücktritt von Gerd Heuschmann
    von Karola Bady Unsere Autorin ist Mitglied bei Xenophon und Redakteurin. Sie war bei der Mitgliederversammlung am 12. Juli in Aachen anwesend. Für Horses & Sports hat sie ihr persönliches Resümee aus dieser Veranstaltung gezogen: "Die Laufbahn des Tierarztes Heuschmann gleicht inzwischen der eines Kometen: Er tauchte vor wenigen Jahren unvermittelt auf, sorgte für ein Leuchten am Himmel, als er sich gegen die Rollkur, gegen Doping und unerlaubte Medikation äußerte, dab...

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17. Juni 2010

FN bietet Suchmaschine für verbotene Substanzen in Futtermitteln

Die Verunsicherung gerade im semi-professionellen Reitsport ist weiterhin groß. Welche Mittel dürfen Pferde im Körper haben, ohne dass sich der Reiter eines Dopingvergehens schuldig macht? Keiner weiss es wirklich genau.

Fliegenschutzmittel im Wettkampf erlaubt

9. Juni 2010

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