Home » Grand Prix » Recent Articles:

euroclassics Bremen: Kür-Sieg für Ulla Salzgeber und Herzrufs Erbe

6. März 2010 Dressur
euroclassics Bremen: Kür-Sieg für Ulla Salzgeber und Herzrufs Erbe

Mit ihrem seit dem CHIO Aachen verletzten Nachwuchspferd Herzrufs Erbe hat Ulla Salzgeber bei den euroclassics in Bremen am Samstag mit einem Sieg in der Kür das Comeback geschafft.

Nach einem mit 66,8 Prozent noch recht mittelmäßigen fünften Platz im Grand Prix zur Qualifikation am Freitag, konnte die Mannschaftsolympia-Siegerin die Kür am Samstag klar mit 77.950 Prozent vor der favorisierten Polin Katarzyna Milczarek auf ihrem beeindruckenden Schimmel Ekwador (76.950%). … Continue Reading

Jumping Amsterdam: Grand Prix Sieg für Edward Gal und Totilas

22. Januar 2010 Dressur
Jumping Amsterdam: Grand Prix Sieg für Edward Gal und Totilas

Nicht ganz unerwartet hat der Niederländer Edward Gal auf dem Gribaldi-Sohn Totilas den Grand Prix als Vorqualifikation zur Weltcup Kür mit 82,170 Porzentpunken für sich entschieden. Auch diesmal ließ er ein starkes Teilnehmerfeld mit Abstand hinter sich.

Herausragend hierbei der zweite Platz für die junge, deutschstämmige Britin Laura Bechtolsheimer auf Hojris mit 78.042. Die Schülerin von Klaus Balkenhol, die ihrem Pferd eine zweimonatige Pause gegönnte hatte, kann offenbar an ihre Erfolge aus dem Vorjahr direkt anknüpfen. Auf Platz drei kam Anky van Grunsven, mit Painted Black, ebenfalls ein Sohn des Vererbers Gribaldi und 76,170 Prozent, gefolgt von Isabell Werth, die auf Hannes 74,340 erritt und damit Imke Schellekens-Bartels schlug, die auf Sunrise 73,787 Prozent kam. … Continue Reading

Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt: Imke Schellekens Bartels und Simon Delestre – Sieger am Samstag

20. Dezember 2009 Dressur
Internationales Festhallen Reitturnier Frankfurt: Imke Schellekens Bartels und Simon Delestre – Sieger am Samstag

Der Champions Cup des Internationalen Frankfurter Festhallen Reitturniers wandert 2009 nach Frankreich. Simon Delestre, 28 Jahre jung und bereits beim CHI Donaueschingen Zweiter im Großen Preis, sicherte sich mit einer fehlerfreien Runde in 33,35 Sekunden den Sieg in der Qualifikation zur Masters League mit Melodie Ardente, einer neun Jahre alten französischen Stute. … Continue Reading

Der Kommentar: Das Auge des Betrachters

14. November 2009 Der Kommentar

Was im Auge des Betrachters liegt, ist oft eine Frage der persönlichen Philosophie. Zwar können wir uns trefflich über den Sinn und Unsinn von Hyperflexion (Rollkur) streiten, Argumente austauschen, Emotionen freien Lauf lassen, Tierärzte, Trainer, Reiter und sonstige Experten zitieren. Das Auge des Betrachters, dieses scheinbar so unbestechliche Organ, lässt sich jedoch nur zu gern täuschen, wenn wir die richtige Geschichte dazu erzählt bekommen. … Continue Reading

Internationales Pfingstturnier in Wiesbaden: Vielseitigkeit, Dressur, Springen, Voltigieren auf höchstem Niveau

27. Mai 2009 Mehr Sport
Im historischen Schlosspark zu Wiesbaden ist der Sport für wirklich alle ein Genuss. Foto: Julia Rau

Im historischen Schlosspark zu Wiesbaden ist der Sport für wirklich alle ein Genuss. Foto: Julia Rau

Am Freitag begint des Internationale Wiesbadener Pfingstturnier. Bis zum 1. Juni bietet der gastgebende Wiesbadener RFC im Biebricher Schlosspark  Spitzensport in vier Disziplinen.

Darüber hinaus besticht das Traditionsturnier mit einer einzigartigen Atmosphäre und dem besonderen Flair. Und schon jetzt ist klar: Die vier sportlichen Tage werden für Groß und Klein zu einem aufregenden Erlebnis, das ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird. … Continue Reading

Rodrigo Pessoa fliegt mit Let’s Fly zum Sieg in Charlotte

13. April 2009 Mehr Sport
Dieser Sieg hat sich besonders gelohnt: Rodrigo Pessoa gewinnt den mit 450.000 $ dotiert Großen Preis in Charlotte. Foto:

Dieser Sieg hat sich besonders gelohnt: Rodrigo Pessoa gewinnt den mit 450.000 $ dotiert Großen Preis in Charlotte. Foto: Jennifer Wood/PMG

Der Brasilianer Rodrigo Pessoa hat am Ostersonntag in Charlotte im US Bundesstaat North Carolina den mit 450.00 Dollar dotierten Großen Preis beim Charlotte Jumper Classic, CSI 5* in der Time Warner Cable Arena gewonnen.
Mit seinem zehn Jahre alten Hannoveraner Let’s Fly hat der Olympiagoldmedalliengewinner von Athen (2004) das hochdotierte Springen vor Teamolympiasieger von 2008 McLain Ward (USA) auf Rothschild gewonnen.

Dritte bei diesem ‘Highlight Event’im Rahmen des Charlotte Jumper Classics wurde die Kanadierin Karen Cudmore auf Southern Pride.
Das mit 23 Starten fein und klein besetzte Feld hatte zwei Runden und einen Stechparcours gebaut vom Olympia-Parcoursdesigner Steve Stephens aus Palmetto, Florida, zu überstehen.

Ursprünglich sollten nur die besten zehn Paare in die zweite Runde übernommen werden. Das Ergebnis nach der ersten Runde waren jedoch acht Nullfehler-Ritte, ein Starter mit einem Zeitfehler und sechs weitere mit vier Fehlern.

So entschied der Veranstalter 15 Paare in die zweite Runde des CSI5* mitzunehmen. Weiter Olympiateilnehmer wie Beezie Madden oder Todd Minikus kämpften um den hochdotierten Sieg.

Nach zwei Runden konnten jedoch nur noch drei Starter die ersten drei Plätze unter sich ausmachen. Rodrigo Pessoa war der erste im Stechen, der, wenn er gewinnen wollte, eine äußerst schnelle Runde hinlegen musste – was er dann auch tat.

Seine Zeit von 41,93 Sekunden war weder von McLain Ward noch von Karen Cudmore zu toppen, obwohl Pessoa noch am letzten Steilsprung einen Abwurf hinnehmen musste.

“Als erster Starter im Stechen wollte ich unbedingt eine fehlerfreie Runde hinlegen, um den anderen etwas Druck zu machen”, sagte der Sieger im Anschluss an das Springen. “Aber ich war auf jeden Fall der Meinung, dass mein Pferd super gesprungen ist, während des gesamten Grand Prix’. Er hat nur die letzte Stange nicht wirklich gut getroffen, aber die Zeit hat auf jeden Fall gereicht. Und es ist immer schön zu gewinnen.”
Während Karen Cudmore nun auf Sicherheit ritt, war sie damit so beschäftigt, dass sie kräftig Zeitfehler einkassiert. McLain Ward, der mit dem erst achtjährigen Rothschild ins Stechen ging,   war knapp in der Zeit, aber mit einem Abwurf in der Zweifachen-Kombination, war er letztlich hinter dem Sieger auf Platz zwei.

Ergebnisse des mit $450,000 dotierten Grand Prix von Charlotte, CSI 5*

1. Let’s Fly, Rodrigo Pessoa (BRA), Double H Farm: 0/0/4/41.93
2. Rothchild, McLain Ward (USA), Sagamore Farms: 0/0/4/42.75
3. Southern Pride, Karen Cudmore (CAN), Blair Cudmore: 0/0/9/47.15
4. Ralvesther, Brianne Goutal (USA), Cloverleaf Farm: 4/0/66.70
5. Aslan, Ljubov Kochetova (RUS), Ljubov Kochetova: 0/4/66.89
6. Crème Brule, Beezie Madden (USA), Abigail Wexner: 0/4/69.39
7. Alaska, Todd Minikus (USA), Callie Seaman: 4/0/71.02
8. Night and Day 8, Jeanne Hobbs (USA), Jeanne Hobbs: 0/8/71.33
9. Naomi 152, Lauren Hough (USA), Quail Run Partners: 1/8/72.74
10. Sassicaia 11, Henri Kovacs (HUN), Plain Bay Farm: 4/8/67.27
11. Athos, Marley Goodman (USA), Marley Goodman: 4/8/71.07
12. Athena, Charlie Jayne (USA), The London Group: 4/8/71.41

Matthias Alexander Rath – Sieg auf Sterntaler

28. März 2009 Dressur
Melden sich zurück: Matthias Alexander Rath und Weltklassepferd Sterntaler Unicef. Foto: Julia Rau

Melden sich zurück: Matthias Alexander Rath und Weltklassepferd Sterntaler Unicef. Foto: Julia Rau

Matthias Alexander Rath hat am heutigen Samstag Morgen auf Sterntaler Unicef, dem Pferd seiner Stiefmutter Ann Kathrin Linsenhoff, den internationalen Grand Prix des Dressage vor Isabell Werth gewonnen.

Rath, der aufgrund seines Studiums der Betriebswirtschaft eine mehrmonatige Turnierpause eingelegt hatte, meldete sich mit einem frisch und munter wirkenden Sterntaler auf dem internationalen Turnierboden zurück.

Mit einer Glanzleistung, die von den Richtern mit 75,66% belohnt wurde, konnte er sich sogar vor Deutschlands Dressurstar Nummer 1, Isabell Werth setzen. Sie hatte mit Warum nicht bis dahin mit einer Wertnote von 74,383 Prozent geführt. … Continue Reading

Sabine Becker glänzt mit Lamarc WRT in Dortmund

28. März 2009 Dressur
Glanzleistung: Sabine Becker und Lamarc WRT. Foto: Julia Rau

Glanzleistung: Sabine Becker und Lamarc WRT. Foto: Julia Rau

Zwei große Dressur-Touren sind beim Internationalen Reitturnier in der Westfalenhalle Dortmund ausgeschrieben. Im Grand Prix am heutigen Donnerstag ging es um die Qualifikation zur Grand Prix-Kür, die erstes großes Highlight der Abendveranstaltung am morgigen Samstag sein wird.

Sabine Becker und ihr 13-jähriger Lamarc WRT zeigten eine schwungvolle und nahezu fehlerfreie Vorstellung. Für diese Glanzleistung wurde das Paar mit 69,149 Prozent und Platz eins belohnt. Die 41-Jährige aus Ober-Castrop, die erst im vergangenen Jahr das Goldene Reiterabzeichen verliehen bekommen hat, wird von Jonny Hilberath trainiert.

Die silberne Schleife bekam Falcao OLD angesteckt. Olympiateilnehmerin Victoria Max-Theurer aus Österreich setzte den 17-jährigen Oldenburger v. Feiner Stern gekonnt in Szene: 68,979 Prozent. Olympiasiegerin Isabell Werth und der zehnjährige Rheinländer Wallach First Class v. Florestan I beendeten den Grand Prix mit der dritten Position (67,957 Prozent). … Continue Reading

Steffen Peters herausragend – van Grunsven enttäuscht

31. Januar 2009 Dressur
Der Olympiavierte Steffen Peters bei seinem Siegesritt im Grand Prix auf Ravel in Wellington. Foto mit freundlicher Genehmigung von www.equestriansport.com

Der Olympiavierte Steffen Peters bei seinem Siegesritt im Grand Prix auf Ravel in Wellington. Foto mit freundlicher Genehmigung von www.equestriansport.com

Mit einem deutlichen Sieg hat Steffen Peters auf seinem Spitzenpferd Ravel im Grand Prix zum Auftakt der Exquis World Dressage Masters Serie (WDM) gezeigt, dass nach seinem beeindruckenden Ritt bei den Olympischen Spielen in Hongkong 2008, auch in diesem Jahr international mit ihm zu rechnen sein wird.

Der Olympiavierte von Hongkong 2008 zeigte auf Ravel einen weiteren herausragenden Ritt und erreichte mit 75.574% das beste Ergebnis seiner Laufbahn.

Die aus den Niederlanden angereiste dreifache Olympia-Goldmedaillengewinnerin Anky van Grunsven, am vergangenen Wochenende noch siegreich in der Worldcup Qualifikation in Amsterdam, erreichte mit einem Ritt unter Spannungen und einigen deutlichen Patzern hingegen ein enttäuschendes Ergebnis von 66.936%.  Sie schaffte die Qualifikation für die Grand Prix Kür am Sonntag nur durch den Verzicht des auf Platz fünf liegenden Amerikaners Michael Barisone auf Neruda.

Peters hingegen, der schon bei seinem vierten Platz bei Olympia einen eindruckssvollen Ritt gezeigt hatte, konnte diese Leistung noch einmal toppen. Gegen einige der besten internationalen Dressurreiter bot er einen noch einmal verbesserten Ravel.

“Mein Pferd hat heute wirklich alles super gemacht hat”, sagte der im kalifonirschen San Diego beheimatete Dressureiter im Anschluss. “Ravel war so ehrlich heute, ging vorwärts und war sehr, sehr geschmeidig. Manchmal hat man im Viereck viel zu arbeiten, aber heute war es das reine Vergüngen. Er hat wirklich jede Bewegung angeboten und es war der beste Ritt, den ich jemals hatte.”
Für den in Deutschland geborenen Peters ein vielversprechender Auftakt für die Grand Prix Kür am Sonntag. Der Wettbewerb mit einer Gesamtgewinnsumme von 150.000 US$ hat ein große Zahl internationaler Spitzendressurreiter nach Florida gezogen. Doch an das Ergebnis von Peters konnte keiner heranreichen.

Der 13-jährige Ravel, der nach Olympia nun noch einmal deutlich gereift erschien, zeigte sich unbeeindruckt von seiner Umgebung und konnte so hochkonzentriert seine Bestleistung im Viereck abliefern. Peters, der erst kürzlich in seiner Wahlheimat zum Reiter des Jahres 2008 gekürt worden war, freute sich auch über die neue WDM-DressurSerie: “Ich fühle mich jetzt schon wie auf einem der großen Championate. Es ist ein besonderes Erlebnis in einer Anlage wie hier in Wellington reiten zu dürfen.”

Auch Anky van Grunsven hatte sich von dem neuen Cup direkt vom Championat in Amsterdam in die U.S.A. locken lassen. Für die niederländische Dressurkönigin wurde die Auftaktprüfung allerdings zum Desaster. Als Favoritin gestartet, konnte sie von einem angespannten Painted Black kaum Leistung abrufen, dazu unterliefen ihr selbst auch noch einige klare Fehler.
“Ich mag gar nicht mehr daran denken”, sagte sie im Anschluss an die Prüfung. “Das war Painted Blacks erste Prüfung wieder unter freiem Himmel und er war unheimlich wild und fing dann noch an sich zu erschrecken. Dabei war er beim Abreiten noch richtig gut bei der Sache und ich dachte, es läuft. Dann vergesse ich auch noch das Rückwärtsrichten und danach kam er überhaupt nicht richtg in die Passage und Piaffe hinein. Anschließend hat er sich an der kurzen Seite vor den Richtern erschreckt. Ich weiß nicht einmal warum. Er ist sonst nie so ängstlich. Den Rest der Prüfung habe ich nur noch versucht, ihn wieder zu mir zu holen und weil die Prüfung neu ist, habe ich mich voll auf ihn konzentriert, denn er war so furchtbar ängstlich. Das ging solange, bis ich dann selbst ganz aus dem Konzept war und mich auch noch zweimal verritten habe. Es ist mir wirklich peinlich und wird mir sicher nie mehr wieder passieren. Painted war völlig anders als er normaerweise ist.”

Eine gute Leistung zeigte die Kanadierin Ashley Holzer auf Pop Art. Auch dieses Paar schien von seiner Olympiateilnahme profitiert zu haben. Mit eine Ergebnis von 71,319% kamen die beiden auf den zweiten Platz. Holzer äußerte sich überzeugt, dass Pop Art noch zu einer weiteren Steigerung fähig sei. “Ich denke, die Umstellung auf die neue Prüfung braucht noch eine Weile. Ich habe keine Druck gemacht, sondern es war mir wichtig, sauber zu reiten. Ich habe während der gesamten Prüfung immer zwischen 70 und 71 Prozent bekomment, das zeigt, dass ich mein Ziel auch erreicht habe.

Kurz hinter Holzer konnte sich der Niederländer Hans-Peter Minderhoud auf Exquis Escapado mit 71,149% platzieren. Auf Platz vier kam sein Landsmann Edward Gal auf Next One.

Die ersten acht Reiter sind nun für die mit 60.000 Euro dotierte Grand Prix Kür qualifiziert, die am Sonntag stattfindet. Die anderen elf Reiter haben sich für den mit 30.000 Euro dotierten Grand Prix Spezial am heutigen Samstag qualifiziert. Nur der Verzicht des auf Platz fünf liegenden Amerikaners Michael Barisone, der nun auch im Spezial an den Start gehen wird, machte es möglich, dass Anky van Grunsven, die mit ihrer Leistung nur auf Platz neun kam, nun doch noch in der Kür am Sonntag starten kann.

Steffen Peters ist sich bewusst darüber, dass trotz des Desasters der niederländischen Spitzenreiterin, sich das Blatt in der Kür wieder wenden kann. “Wir werden sehen. Auch in Amsterdam war Ankys Leistung am Vortag nicht so gut und dann hat sie in der Kür ihre beste Leistung gezeigt. Unsere Kür ist bislang zwar sehr gut, aber wir werden für morgen nochmal eins draufsetzen müssen.”

AdvertisementAdvertisementAdvertisementAdvertisement

.

Twitter

Tag's

Namen & Nachrichten

Ingrid Klimke: Baby Phillippa ist da

9. März 2010

Ingrid Klimke: Baby Phillippa ist da

Nun hat auch die dritte im Bunde der deutschen Top-Reiterinnen aus drei Disziplinen in diesem Jahr ihr Baby bekommen: Phillipa heißt das Töchterchen von Vielseitigkeits-Reiterin und Mannschafts-Olympiasiegerin 2008 Ingrid Klimke (42) und Ehemann Andreas Busacker, das heute geboren wurde.
Im Gegensatz zu Baby Frederik von Dressur-Reiterin Isabell Werth (Ende Oktober 2009) und Baby Brianne Victoria von [...]

Niederländische Championatsreiter Dressur: Edward Gal auch mit Sisther de Jeu im Kader

6. März 2010

Niederländische Championatsreiter Dressur: Edward Gal auch mit Sisther de Jeu im Kader

Der niederländische Championatskader Dressur ist um ein weiteres Spitzenpferd reicher. Edward Gal ist nun außer mit Bewegungswunder Totilas auch mit dessen Halbschwester Sisther de Jeu von Bondscoach Sief Janssen in den Kader aufgenommen worden. Er ist neben Anky van Grunsven nun der zweite Reiter mit zwei Pferden im derzeit stärksten Nationalkader der Welt.
Mit Sisther de [...]

Der Kommentar

  • Der Kommentar: Der Kommentar: Das Auge des Betrachters
    Was im Auge des Betrachters liegt, ist oft eine Frage der persönlichen Philosophie. Zwar können wir uns trefflich über den Sinn und Unsinn von Hyperflexion (Rollkur) streiten, Argumente austauschen, Emotionen freien Lauf lassen, Tierärzte, Trainer, Reiter und sonstige Experten zitieren. Das Auge des Betrachters, dieses scheinbar so unbestechliche Organ, lässt sich jedoch nur zu gern täuschen, wenn wir die richtige Geschichte dazu erzählt bekommen. So haben sich zwei im Tierschutz engag...

Wissen

Deutsche Richtervereinigung: Unangenehmes Aussprechen von Ordnungsmaßnahmen

3. März 2010

Deutsche Richtervereinigung: Unangenehmes Aussprechen von Ordnungsmaßnahmen

Ihre Aufgaben stehen derzeit vielfältig auf dem Prüfstand, ob am Abreiteplatz oder in der Bewertung von Dressuren – Richtersein wird zunehmend unbequem, stellenweise auch unangenehm. Was die Männer und Frauen, die derzeit in Abwesenheit gleichermaßen gescholten wie gefordert werden, dazu denken, erfährt man selten.
Bei der Mitgliederversammlung der Deutschen Richtervereinigung (DRV) im Februar in Warendorf, wurden [...]

Deutsche Akademie des Pferdes: Seminare mit Poldi, Putz, Hinneman, Meyer zu Strohen und Kaspareit

24. Februar 2010

Deutsche Akademie des Pferdes: Seminare mit Poldi, Putz, Hinneman, Meyer zu Strohen und Kaspareit

Die Deutsche Akademie des Pferdes (DAP) wurde 1998 innerhalb der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) gegründet. Sie kümmert sich um die Vermittlung fachlich fundierter Informationen und Erfahrungen sowie von wissenschaftlichen Erkenntnissen rund um das Pferd und den Pferdesport. Die Zielgruppen sind Ausbilder, Richter, Prüfer, Turnierfachleute, Reiter, Züchter und Pferdehalter, die in ihren Bereichen als Multiplikatoren fungieren. [...]

.