Home » Matthias Alexander Rath » Recent Articles:

EM Windsor: Deutsches Dressurteam komplett

13. August 2009 Dressur
Auch sie wird mit am Start in Windsor sein: Ellen Schulten-Baumer auf Donatha

Auch sie wird mit am Start in Windsor sein: Ellen Schulten-Baumer auf Donatha Foto: Julia Rau

Das deutsche Dressurteam für die Europameisterschaften im britischen Windsor vom 25. bis 30. August steht jetzt fest. Nachdem die EM-Teilnahme von Ellen Schulten-Baumer mit einem Fragezeichen versehen war, da sie in der vergangenen Woche im Training mit einem Nachwuchspferd gestürzt war, kann die Rheinbergerin nun für die EM planen.

Bundestrainer Holger Schmezer (Verden) verschaffte sich heute einen letzten Eindruck vom Gesundheits- und Trainingszustand der 30-Jährigen, die sich bei ihrem Sturz eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen hatte. “Ellen und ihre Stute Donatha S haben den heutigen Fitnesstest bestanden und beide sind topfit”, sagte der Bundestrainer.
Neben Ellen Schulten-Baumer und Donatha S gehören folgende Paare zum EM-Team: Susanne Lebek (Braubach) mit Potomac, Matthias-Alexander Rath (Kronberg) mit Sterntaler-Unicef und Monica Theodorescu (Sassenberg) mit
Whisper.

CHIO Aachen: Bittere Niederlage für deutsche Dressur-Equipe, Strahlender Einzelsieg für Steffen Peters

2. Juli 2009 Dressur
Strahte mit der Sonne in Aachen um die Wette: Steffen Peters auf Traumpferd Ravel. Foto: Julia Rau

Strahte mit der Sonne in Aachen um die Wette: Steffen Peters auf Traumpferd Ravel. Foto: Julia Rau

Erst zum zweiten Mal überhaupt musste sich heute die deutsche Dressur-Equipe beim traditionellen Nationenpreis gegen die Mannschaft der Niederlande in Aachen geschlagen geben. Mit einem deprimierend schlechten Ergebnis konnte die deutsche Mannschaft,  ohne die wegen Dopings gesperrte Isabell Werth, nicht einmal den ebenfalls relativ schwachen Ergebnissen der Niederländer eine souveräne Einzelleistung entgegensetzen.

So landete der beste deutsche Einzelrreiter, der noch relativ championatsunerfahree Matthias Alexander Rath, auf Sterntaler gemeinsam mit Hollands Dressurstar Anky van Grunsven (beide 71,362%) auf dem fünften Platz. Die vielfache Olympiasiegerin, konnte mit Salinero bei den wenigen Auftritten in dieser Saison noch nicht an die Spitzenleistung bei den Olympischen Spielen von Hongkong vor einem Jahr anknüpfen konnte.

Waren schon mal besser: Anky van Grunsven und Olympiapferd Salinero. Foto: Julia Rau

Waren schon mal besser: Anky van Grunsven und Olympiapferd Salinero. Foto: Julia Rau

Hier gewann die Niederländerin, die zu den bestverdienensten Sportlern ihres Landes gehört, die Einzel-Goldmedallie. Ihrem Mannschaftskollegen Hans-Peter Minderhoud gelang es allerdings, die Oranje Farben hoch zu halten und dem Team mit einem zweiten Platz und 72,486 Prozenpunkten den Gesamtsieg zu sichern.

Umso strahlender ging es dafür für Steffen Peters und seinen wunderbaren elfjährigen KWPN Wallach Ravel aus. Mit seiner von den Richter mehrmals mit Neun bewerteten Galopptour, sowie weiteren Neuner Noten für Sitz und Einwirkung, konnte der im amerikanische San Diego beheimatete Dressurreiter vom Niederrhein einen weiteren Spitzen-Sieg seiner Karriere mit nach Hause nehmen. Der Weltcupsieger von Las Vegas 2009 gewann mit 77.83 Prozent überdeutlich den Grand Prix CDIO beim CHIO Aachen. “Ich freue mich riesig über diesen Erfolg”, strahlte der Wahl-Kalifornier und US- Staatsbürger.

“Ich muss mich allerdings noch daran gewöhnen, dass Ravel nach seinem Weltcup-Sieg nun zu den drei Top-Pferden weltweit zählt. Früher war man froh, wenn er unter die ersten fünf kam, nun sitzt ein ganz anderer Druck dahinter”, so Peters. Platz zwei ging an den Niederländer Hans Peter Minderhoud, der mit seinem Olympiapferd Exquis Nadine 72.46 Prozent erzielte. Das bedeutete den Sieg im Nationenpreis für die Niederlande vor Deutschland und Großbritannien.

Hinter Minderhoud rangierte der bereits 19-jährige Orlov-Traber Balagur mit seiner russischen Reiterin Alexandra Korelova.”Ihm macht die Arbeit noch immer großen Spaß, das strahlt er auch in der Prüfung aus. Er mag mich und kämpft für mich, das ist ein tolles Gefühl”, so Korelova.

Mit Rath als bestem deutschen Starter konnte man von der früheren deutschen Dominanz in der Ergebnisliste nichts sehen: “Das war sicherlich nicht unsere Bestleistung hier. Auf dem Abreiteplatz hatte er sich noch sehr gut angefühlt, aber in der Prüfung war das Gefühl nicht so gut”, so ein enttäuschter Rath. Hinter ihm platzierte sich auf Rang sieben Heike Kemmer mit ihrem Bonaparte, die im ersten Teil am Mittwoch in Führung gelegen hatte.

“Es ist schon enttäuschend, da keines der Pferde die Leistung gezeigt hat, die es kann. Es gab zu viele technische Fehler, und in den Stärken, in denen die Pferde sonst brillieren, waren sie auch nicht gut genug”, sagte Dressur-Bundestrainer Holger Schmezer.

Mit Rang 15 konnte auch Ulla Salzgeber nicht zufrieden sein.”Die Atmosphäre in Aachen ist immer ganz besonders, und für Herzrufs Erbe war das noch nicht leicht. Ich musste ihm sehr helfen, wobei ich sehr glücklich bin, wieder in Aachen reiten zu dürfen”, so die frühere Erfolgsreiterin.” Das letzte Mal war vor fünf Jahren mit Rusty, der glücklich auf der Weide steht und seine Rente genießt”, erzählt Ulla Salzgeber, die ihren Rheinländer Herzrufs Erbe genau an dieser Stelle 2002 als Dreijährigen bei den CHIO Sales gekauft hat.

“Die letzten Jahre bin ich meiner Lieblingsbeschäftigung, dem Trainieren, nach gegangen, habe Herzi und Wakana in Ruhe aufgebaut und mich nicht hetzen lassen.” Die für Isabell Werth nachträglich nominierte Ellen Schulten-Baumer gelangte mit der Donnerhall-Tochter Donatha auf Rang 17.

Dänin Nathalie zu Sayn-Wittgenstein im Grand Prix CDI – Matthias Alexander Rath auch hier bester Deutscher auf Platz vier

Spitzenleistung trotz hoher Sommertemperaturen: Natalie Say Wittgenstein auf Rigoletto. Foto: Kit Houghton

Spitzenleistung trotz hoher Sommertemperaturen: Natalie Sayn Wittgenstein auf Rigoletto. Foto: Kit Houghton

Hochsommerlich heiß waren die Temperaturen im Grand Prix CDI, CHIO Aachen 2009. Einigen Pferden macht die Hitze zu schaffen, nicht so dem 13-jährigen Rubinstein-Sohn Rigoletto. „Das war unglaublich, er war vom ersten Schritt an mit mir und voll konzentriert“, freute sich die Siegerin Nathalie zu Sayn-Wittgenstein, die sich als letzte Starterin mit 72.128 Punkten ganz nach vorne ritt. Damit stieß sie den mit 71.745 Punkten vorne liegenden Niederländer Hans Peter Minderhoud vom sicher geglaubten Sieg.

„Exquis Escapado lief hier sehr gut, wir hatten leider einen Fehler in den Zweierwechseln. Ich habe dieses Pferd nach der Europameisterschaft in Hagen 2005 übernommen und hatte leider bisher oft Pech, dass er ausfiel, es war immer ein Auf und Ab, dabei hat er sehr viel Qualität“, so der Niederländer über seinen Oldenburger Ex Libris-Sohn. Lange Zeit ganz vorne lag ein ganz in der Nähe von Aachen zur Welt gekommener Rheinländer: Der Fidermark-Sohn Favourit wurde von der Zuchtstätte Eberhard Schulte-Böker auf Gut Muthagen in Geilenkirchen gezogen und startet nun mit seiner Reiterin Tinne Vilhelmson-Silven unter schwedischer Flagge. Mit 69.362 Prozent landete das Paar schließlich auf Rang drei.

Das beste Ergebnis aus deutscher Sicht erzielte Matthias Alexander Rath auf dem KWPN-Wallach Triviant. Rang sechs ging an Carola Koppelmann auf Le Bo. „Man merkte Le Bo die Hitze schon an, er hätte noch etwas frischer und gehfreudiger sein können. Besonders für ältere Pferde, und er ist ja schon 16, war das eine anstrengende Prüfung“, so Koppelmann. Mit 67 Jahren der älteste Starter war der Japaner Hiroshi Hoketsu, der sich mit seiner Hannoveraner Stute Whisper von Wolkenstein auf dem siebten Platz landete. Dafür hat der ehemalige Geschäftsmann aus Tokyo mit die kürzeste Anreise: Er trainiert auf Gut Roßheide bei Ton de Ridder, nur wenige Kilometer von der Soers entfernt.

CHIO Aachen: Deutsche Dressurreiter führen im Nationenpreis – Entscheidung heute

2. Juli 2009 Dressur
Neu in der deutschen Nationenpreis-Equipe: Matthias Alexander Rath und sein Klasse-Pferd Sterntaler. Foto: Julia Rau

Neu in der deutschen Nationenpreis-Equipe: Matthias Alexander Rath und sein Klasse-Pferd Sterntaler. Foto: Julia Rau

Die deutsche Dressurequipe liegt nach dem ersten Teil des Nationenpreises beim CHIO Aachen in Führung, gefolgt von der niederländischen und der dänischen Mannschaft.

Das Team um Bundestrainer Holger Schmezer und Equipechef Ullrich Kasselmann tritt in Aachen in der Besetzung Ellen Schulten-Baumer mit Donatha S, Heike Kemmer mit Bonaparte, Ulla Salzgeber  mit Herzruf´s Erbe und Matthias-Alexander Rath  mit Sterntaler-Unicef an. Damit ist vom Olympia-Team des letzten Jahres einzig noch Heike Kemmer übrig. … Continue Reading

Deutscher Dressur-Nachwuchs beeindruckt in Saumur

7. Mai 2009 Mehr Sport
Die erfolgreiche junge deutsche Nationenpreismannschaft: .... Foto: Les Garennes

Die erfolgreiche junge deutsche Nationenpreismannschaft: Matthias Rath, Anabel Balkenhol, Helen Langenhanenberg und Anna-Katharina Lüttgen. Foto: Les Garennes

Einmal in der Mannschaft für Deutschland reiten: Für vier junge Hoffnungsträger in der Dressur erfüllte sich dieser Traum beim CDIO in Saumur.

Matthias Alexander Rath und Helen Langehanenberg (Nationalkader) verstärkt durch B-Kader-Mitglieder Anna-Katharina Lüttgen und Anabel Balkenhol, traten die Reise nach Westfrankreich an. Auf der imposanten Anlage der nationalen Reitschule, des Cadre Noir, konnte das Team  von Klaus Balkenhol eine imposante Erfolgsbilanz mit nach Hause nehmen.

Zum einen gelang der Mannschaft der Sieg vor Großbritannien und den Niederlanden. „Das hatten wir uns ehrlich gesagt auch fest vorgenommen. Denn wenn man für Deutschland im Ausland antritt, will man auch sein Bestmögliches geben“, erklärt der amtierende Deutsche Meister Matthias Alexander Rath (Kronberg).

Mit seinem Sieg im Grand Prix der CDIO-Tour legte er mit Sterntaler die Basis für den deutschen Erfolg. Auf Platz fünf folgte seine Teamkameradin Anna-Katharina Lüttgen (Kerpen) mit ihrem gerade neunjährigen Lamborghini. Für die Nationenpreis-Debütantinnen Helen Langehanenberg (Münster) mit ihrer Stute Responsible wurde es Rang sieben, Platz elf belegte Anabel Balkenhol (Rosendahl) mit Easy.

Auch im Grand Prix Special wurden Sterntaler und Matthias Alexander Rath nach einer sehr guten Vorstellung erneut mit dem Sieg belohnt. Das Paar erzielte 73,292 Prozent, auf den zweiten Platz kam Mannschaftskollegin Helen Langenhanenberg mit 70,91 Prozent und einem persönlichen internationalen Bestergebnis mit Responsible.

In der Grand Prix-Kür gelang Rath dann der Hattrick: Erneut Platz Eins mit 76,40 Prozent. „Dass es so gut läuft, hätte ich nicht gedacht. Wir sind alle mehr als zufrieden, denn den Nationenpreis zu gewinnen und in allen anderen Prüfungen auch so weit nach vorne zu reiten, war schon ein Traumergebnis“, so Rath.

Der BWL-Student hatte aber auch allen Grund zur Freude. Mit Nachwuchspferd Triviant konnte sich der 24-Jährige im Grand Prix der CDI-Tour vor der britischen Olympiateilnehmerin Emma Hindle und Mannschaftskollegin Anna-Katharina Lüttgen auf Zancor die vierte Goldene Schleife dieses Wochenendes abholen. Ein zweiter Platz beim Grand Prix Special rundete die Erfolgsbilanz ab, Lüttgen konnte den Erfolg in der Kür wiederholen.

Für Bundestrainer Holger Schmezer ein Beweis, wie sinnvoll auch die Konzentration auf den Nachwuchs ist. „Es ist unsere Planung, vermehrt unsere talentierten jüngeren Reiter auf solche Turniere, wie Nationenpreise oder Fünf-Sterne-CDI, zu schicken. Zum einen, damit die Aufmerksamkeit der internationalen Richter vermehrt auf sie gelenkt wird, zum anderen, damit sie Erfahrung bei Wettbewerben dieser Art sammeln können. Der Erfolg aus Saumur macht mich sehr stolz auf diese jungen Menschen und ist eine Bestätigung, mehr Vertrauen in auch international weniger erfahrene Reiter, wie in diesem Fall Anabel Balkenhol oder Helen Langehanenberg, zu setzen.

Matthias Alexander Rath – Sieg auf Sterntaler

28. März 2009 Dressur
Melden sich zurück: Matthias Alexander Rath und Weltklassepferd Sterntaler Unicef. Foto: Julia Rau

Melden sich zurück: Matthias Alexander Rath und Weltklassepferd Sterntaler Unicef. Foto: Julia Rau

Matthias Alexander Rath hat am heutigen Samstag Morgen auf Sterntaler Unicef, dem Pferd seiner Stiefmutter Ann Kathrin Linsenhoff, den internationalen Grand Prix des Dressage vor Isabell Werth gewonnen.

Rath, der aufgrund seines Studiums der Betriebswirtschaft eine mehrmonatige Turnierpause eingelegt hatte, meldete sich mit einem frisch und munter wirkenden Sterntaler auf dem internationalen Turnierboden zurück.

Mit einer Glanzleistung, die von den Richtern mit 75,66% belohnt wurde, konnte er sich sogar vor Deutschlands Dressurstar Nummer 1, Isabell Werth setzen. Sie hatte mit Warum nicht bis dahin mit einer Wertnote von 74,383 Prozent geführt. … Continue Reading

Dressur der Sonderklasse in der Westfalenhalle

9. März 2009 Dressur
Ob mit Satchmo oder mit Warum nicht, Isabell Werth wird auch in der Westfalen Halle sicher wieder ganz vorne mit dabei sein. Foto: Julia Rau

Ob mit Satchmo oder mit Warum nicht, Isabell Werth wird auch in der Westfalen Halle sicher wieder ganz vorne mit dabei sein. Foto: Julia Rau

Vor einem Jahr wurde in den Westfalenhallen in Dortmund beim Internationalen Reitturnier der große Auftakt der neuen Serie MEGGLE Champions gefeiert.

Unternehmer Ehepaar Toni und Marina Meggle, Dressurreiter Dieter Laugks und Turnierveranstalter Dr. Kaspar Funke hatten sich zum Ziel gesetzt, Dressursport in Deutschland zu fördern und noch stärker zu positionieren.

Neun weitere ausgewählte Stationen gehörten zur Serien-Familie. Die Bestplatzierten des Grand Prix Specials, der schwersten Dressurprüfung der Welt, qualifizierten sich für das Finale in Dortmund – und dort werden ca. 60.000 Euro ausgeschüttet!

Vom 25. bis 29. März sind die Stars nun zurück in Dortmund und werden den Höhepunkt von MEGGLE Champions zelebrieren! Das Teilnehmerfeld ist exquisit: Erst vor wenigen Wochen löste Mannschaftsolympiasieger Hubertus Schmidt das begehrte Ticket in Bremen. … Continue Reading

AdvertisementAdvertisementAdvertisementAdvertisement

.

Twitter

Tag's

Namen & Nachrichten

Der Deal ist perfekt: Schockemöhle kauft Totilas

14. Oktober 2010

Der Deal ist perfekt: Schockemöhle kauft Totilas

Wie die Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung heute meldet, hat Paul Schockemöhle nun doch das Jahrhundertpferd Totilasgekauft.

WEG 2010 Kentucky: Kein Start für Victoria Max-Theurer

13. September 2010

WEG 2010 Kentucky: Kein Start für Victoria Max-Theurer

Die zehnte der aktuellen Weltrangliste und Österreichs beste Dressurreiterin, Victoria Max-Theurer, verzichtet auf einen Start bei den Weltreiterspielen in Kentucky (USA), die am 25. September beginnen. Die 24-Jährige will ihrem 2009  nach einer schweren Kolik operierten Top Pferd Augustin OLD die Reise- und Quarantänestrapazen nicht zumuten, so die Pressemitteilung aus dem Hause Max-Theurer. Der Focus [...]

Der Kommentar

  • Der Kommentar: Komet mit kurzer Lebensdauer - Gastkommentar zum Rücktritt von Gerd Heuschmann
    von Karola Bady Unsere Autorin ist Mitglied bei Xenophon und Redakteurin. Sie war bei der Mitgliederversammlung am 12. Juli in Aachen anwesend. Für Horses & Sports hat sie ihr persönliches Resümee aus dieser Veranstaltung gezogen: "Die Laufbahn des Tierarztes Heuschmann gleicht inzwischen der eines Kometen: Er tauchte vor wenigen Jahren unvermittelt auf, sorgte für ein Leuchten am Himmel, als er sich gegen die Rollkur, gegen Doping und unerlaubte Medikation äußerte, dab...

Wissen

FN bietet Suchmaschine für verbotene Substanzen in Futtermitteln

17. Juni 2010

FN bietet Suchmaschine für verbotene Substanzen in Futtermitteln

Die Verunsicherung gerade im semi-professionellen Reitsport ist weiterhin groß. Welche Mittel dürfen Pferde im Körper haben, ohne dass sich der Reiter eines Dopingvergehens schuldig macht? Keiner weiss es wirklich genau.

Fliegenschutzmittel im Wettkampf erlaubt

9. Juni 2010

Fliegenschutzmittel im Wettkampf erlaubt

Eine geradezu bahnbrechende Neuerung im unermüdlichen Kampf um fairen Sport, hat die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in diesen Tagen zu verkünden: Ab sofort sind alle Fliegenschutzmittel bei Turnieren erlaubt. Bislang galt die Regelung, dass Fliegensprays, die ätherische Öle – unter anderem Nelken- oder Lavendelöl – enthalten, eine Karenzzeit von 48 Stunden haben und somit im [...]

.