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Weltcup Dressur Finale 2010 – Teilnehmer

6. März 2010 Dressur
Weltcup Dressur Finale 2010 – Teilnehmer

Beim Weltcup Finale der Dressurreiter im niederländischen ‘s Hertogenbosch vom 25. bis 27. März 2010 kämpfen 15  Reiter aus zehn Nationen um den Sieg bei der 25. Auflage des prestigeträchtigen Cups. Der Sieger des Vorjahres, der US-Amerikaner Steffen Peters wird mit Spitzenpferd Ravel seinen Titel nicht verteidigen. Der in Deutschland geborene und in Kalifornien lebende Reiter hat angekündigt, dass er sich in seiner Vorbereitung voll auf die Weltmeisterschaften in seiner Wahlheimat USA im Bundesstaat Kentucky im September und Oktober konzentrieren möchte.

UPDATE: Durch den Verzicht des Titelverteidigers sowie weiterer möglicher Nachrücker aus dem us-amerikanischen Lager, wird beim Weltcup-Finale in der Dressur  in diesem Jahr erstmals seit dem Start der weltweiten Serie vor 25 Jahren kein Reiter aus Nordamerika im Weltcup-Finale an den Start gehen. Da sich auch Rekordhalterin Anky van Grunsven (NED), als neunmalige Weltcup-Siegern, nicht für die Finalteilnahme qualifizieren konnte, wird in diesem Jahr definitiv ein neuer Weltcup-Champion gekürt werden.  Inzwischen stehen die kompletten Nachrücker fest, siehe Übersicht.

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WDM: Anky van Grunsven und Salinero erfolgreich in Palm Beach

7. Februar 2010 Dressur
WDM: Anky van Grunsven und Salinero erfolgreich in Palm Beach

In Spitzenform haben die niederländische Olympiasiegerin Anky van Grunsven und Olympia-Pferd Salinero am Samstagabend mit einem Ergebnis von 84.450 Prozent vor knapp 4.300 Zuschauern  in Palm Beach, Florida, die erste Etappe der World Dressage Masters, der höchstdotierten Turnierserie der Welt, gewonnen. Sie siegte damit vor Favorit und Weltcup-Sieger Steffen Peters (USA), der auf Ravel 81,70 Prozent erhielt und Isabell Werth auf Satchmo (78.950%). Vierte wurde die in den USA lebende Kanadierin Ashley Holzer auf Pop Art (76,30%). … Continue Reading

WDM Wellington: Steffen Peters Sieger im Grand Prix mit Ravel

5. Februar 2010 Dressur
WDM Wellington: Steffen Peters Sieger im Grand Prix mit Ravel

Der für die USA startende deutschstämmige Steffen Peters hat den Grand Prix zum Auftakt der höchstdotierten Dressurserie der Welt, den Worl Dressage Masters (WDM), in Wellington auf seinem Pferd Ravel gewonnen.

Mit76,851 Prozent lag der im kalifornischen San Diego beheimatete Weltcup-Sieger 2009 klar vor der Niederländerin Anky van Grunsven auf Salinero (74.638%) und Isabell Werth, die mit Spitzenpferd Satchmo (72.553%) und Baby Frederik aus Deutschland angereist war. … Continue Reading

Weltspitze am Start beim Auftakt der World Dressage Masters in Florida

19. Januar 2010 Dressur
Weltspitze am Start beim Auftakt der World Dressage Masters in Florida

Das sieht nach einem spannenden Auftakt aus: Bei der ersten Etappe der noch jungen, aber hoch dotierten Dressurserie World Dressage Masters (WDM) gehen zahlreiche Dressur-Spitzenstars mit ihren Top-Pferden an den Start.

So werden vom 4. bis 6. Februar in Wellington, im US-Bundesstaat Florida, der Deutsch-Amerikaner Steffen Peters (USA) auf seinem Erfolgspferd Ravel ebenso starten wie Isabell Werth die keinen geringeren als Satchmo über den großen Teich einfliegen lässt, ebenso wie die vierfache Olympiasiegerin Anky van Grunsven, die ihr Olympia-Pferd Salinero in das angenehm warme Klima von Florida mitnehmen wird. … Continue Reading

Global Dressage Forum 2009: Neueste Erkenntnisse aus der Dressurwelt

30. Oktober 2009 Wissen
Steffen Peters bei seiner Ausnahmevorführung auf unbekannten Pferden beim Global Dressage Forum. Foto: Copyright Global Dressage Forum

Steffen Peters bei seiner Ausnahmevorführung auf unbekannten Pferden beim Global Dressage Forum. Foto: Copyright Global Dressage Forum

Mit Ergebnissen und Erkenntnissen zu Themen wie Richterbewertung, Trainingsphysiologie von Reiter und Pferd, Doping oder optimalem Aufwärmtraining ging jetzt im niederländischen Hooge Mierde das neunte Global Dressage Forum, eine Zusammenkunft von Dressurexperten aus aller Welt, zu Ende.

Trond Asmyr, Direktor Dressur bei der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI), stellte abschließend fest: “Es ist eine spannende Sache heutzutage Dressur-Direktor bei der FEI zu sein, denn im Moment ändert sich mehr als in den letzten 20 Jahren zusammengenommen.” … Continue Reading

CHIO Aachen: “Besser als beim Weltcup in Las Vegas” Steffen Peters gewinnt auch GP Kür

5. Juli 2009 Dressur
Das neue Dreamteam in der großen Dressur: Steffen Peters und Ravel. Foto: Julia Rau

Das neue Dreamteam in der großen Dressur: Steffen Peters und Ravel. Foto: Julia Rau

Die Spannung hielt bis zum Schluss. Würde der Amerikaner die “Kür-Königin” Anky van Grunsven in der Grand Prix Kür schlagen können? Van Grunsven hatte mit einer schwierig aufgebauten Choreographie 84.50 Prozent vorgelegt.

Und Steffen Peters schaffte es tatsächlich, noch eins drauf zu legen und erzielte mit 85.60 Prozent seinen dritten Sieg beim Weltfest des Pferdesports, CHIO Aachen 2009. “Es fühlte sich fast wie ein Heimspiel an. Die Prüfung war noch besser als die beim Weltcup-Finale in Las Vegas”, freute sich der 44-jährige Wahl-Kalifornier, der im Rheinland aufwuchs und seine Heimat bereits als 20-Jähriger verlassen hat. … Continue Reading

CHIO Aachen: Bittere Niederlage für deutsche Dressur-Equipe, Strahlender Einzelsieg für Steffen Peters

2. Juli 2009 Dressur
Strahte mit der Sonne in Aachen um die Wette: Steffen Peters auf Traumpferd Ravel. Foto: Julia Rau

Strahte mit der Sonne in Aachen um die Wette: Steffen Peters auf Traumpferd Ravel. Foto: Julia Rau

Erst zum zweiten Mal überhaupt musste sich heute die deutsche Dressur-Equipe beim traditionellen Nationenpreis gegen die Mannschaft der Niederlande in Aachen geschlagen geben. Mit einem deprimierend schlechten Ergebnis konnte die deutsche Mannschaft,  ohne die wegen Dopings gesperrte Isabell Werth, nicht einmal den ebenfalls relativ schwachen Ergebnissen der Niederländer eine souveräne Einzelleistung entgegensetzen.

So landete der beste deutsche Einzelrreiter, der noch relativ championatsunerfahree Matthias Alexander Rath, auf Sterntaler gemeinsam mit Hollands Dressurstar Anky van Grunsven (beide 71,362%) auf dem fünften Platz. Die vielfache Olympiasiegerin, konnte mit Salinero bei den wenigen Auftritten in dieser Saison noch nicht an die Spitzenleistung bei den Olympischen Spielen von Hongkong vor einem Jahr anknüpfen konnte.

Waren schon mal besser: Anky van Grunsven und Olympiapferd Salinero. Foto: Julia Rau

Waren schon mal besser: Anky van Grunsven und Olympiapferd Salinero. Foto: Julia Rau

Hier gewann die Niederländerin, die zu den bestverdienensten Sportlern ihres Landes gehört, die Einzel-Goldmedallie. Ihrem Mannschaftskollegen Hans-Peter Minderhoud gelang es allerdings, die Oranje Farben hoch zu halten und dem Team mit einem zweiten Platz und 72,486 Prozenpunkten den Gesamtsieg zu sichern.

Umso strahlender ging es dafür für Steffen Peters und seinen wunderbaren elfjährigen KWPN Wallach Ravel aus. Mit seiner von den Richter mehrmals mit Neun bewerteten Galopptour, sowie weiteren Neuner Noten für Sitz und Einwirkung, konnte der im amerikanische San Diego beheimatete Dressurreiter vom Niederrhein einen weiteren Spitzen-Sieg seiner Karriere mit nach Hause nehmen. Der Weltcupsieger von Las Vegas 2009 gewann mit 77.83 Prozent überdeutlich den Grand Prix CDIO beim CHIO Aachen. “Ich freue mich riesig über diesen Erfolg”, strahlte der Wahl-Kalifornier und US- Staatsbürger.

“Ich muss mich allerdings noch daran gewöhnen, dass Ravel nach seinem Weltcup-Sieg nun zu den drei Top-Pferden weltweit zählt. Früher war man froh, wenn er unter die ersten fünf kam, nun sitzt ein ganz anderer Druck dahinter”, so Peters. Platz zwei ging an den Niederländer Hans Peter Minderhoud, der mit seinem Olympiapferd Exquis Nadine 72.46 Prozent erzielte. Das bedeutete den Sieg im Nationenpreis für die Niederlande vor Deutschland und Großbritannien.

Hinter Minderhoud rangierte der bereits 19-jährige Orlov-Traber Balagur mit seiner russischen Reiterin Alexandra Korelova.”Ihm macht die Arbeit noch immer großen Spaß, das strahlt er auch in der Prüfung aus. Er mag mich und kämpft für mich, das ist ein tolles Gefühl”, so Korelova.

Mit Rath als bestem deutschen Starter konnte man von der früheren deutschen Dominanz in der Ergebnisliste nichts sehen: “Das war sicherlich nicht unsere Bestleistung hier. Auf dem Abreiteplatz hatte er sich noch sehr gut angefühlt, aber in der Prüfung war das Gefühl nicht so gut”, so ein enttäuschter Rath. Hinter ihm platzierte sich auf Rang sieben Heike Kemmer mit ihrem Bonaparte, die im ersten Teil am Mittwoch in Führung gelegen hatte.

“Es ist schon enttäuschend, da keines der Pferde die Leistung gezeigt hat, die es kann. Es gab zu viele technische Fehler, und in den Stärken, in denen die Pferde sonst brillieren, waren sie auch nicht gut genug”, sagte Dressur-Bundestrainer Holger Schmezer.

Mit Rang 15 konnte auch Ulla Salzgeber nicht zufrieden sein.”Die Atmosphäre in Aachen ist immer ganz besonders, und für Herzrufs Erbe war das noch nicht leicht. Ich musste ihm sehr helfen, wobei ich sehr glücklich bin, wieder in Aachen reiten zu dürfen”, so die frühere Erfolgsreiterin.” Das letzte Mal war vor fünf Jahren mit Rusty, der glücklich auf der Weide steht und seine Rente genießt”, erzählt Ulla Salzgeber, die ihren Rheinländer Herzrufs Erbe genau an dieser Stelle 2002 als Dreijährigen bei den CHIO Sales gekauft hat.

“Die letzten Jahre bin ich meiner Lieblingsbeschäftigung, dem Trainieren, nach gegangen, habe Herzi und Wakana in Ruhe aufgebaut und mich nicht hetzen lassen.” Die für Isabell Werth nachträglich nominierte Ellen Schulten-Baumer gelangte mit der Donnerhall-Tochter Donatha auf Rang 17.

Dänin Nathalie zu Sayn-Wittgenstein im Grand Prix CDI – Matthias Alexander Rath auch hier bester Deutscher auf Platz vier

Spitzenleistung trotz hoher Sommertemperaturen: Natalie Say Wittgenstein auf Rigoletto. Foto: Kit Houghton

Spitzenleistung trotz hoher Sommertemperaturen: Natalie Sayn Wittgenstein auf Rigoletto. Foto: Kit Houghton

Hochsommerlich heiß waren die Temperaturen im Grand Prix CDI, CHIO Aachen 2009. Einigen Pferden macht die Hitze zu schaffen, nicht so dem 13-jährigen Rubinstein-Sohn Rigoletto. „Das war unglaublich, er war vom ersten Schritt an mit mir und voll konzentriert“, freute sich die Siegerin Nathalie zu Sayn-Wittgenstein, die sich als letzte Starterin mit 72.128 Punkten ganz nach vorne ritt. Damit stieß sie den mit 71.745 Punkten vorne liegenden Niederländer Hans Peter Minderhoud vom sicher geglaubten Sieg.

„Exquis Escapado lief hier sehr gut, wir hatten leider einen Fehler in den Zweierwechseln. Ich habe dieses Pferd nach der Europameisterschaft in Hagen 2005 übernommen und hatte leider bisher oft Pech, dass er ausfiel, es war immer ein Auf und Ab, dabei hat er sehr viel Qualität“, so der Niederländer über seinen Oldenburger Ex Libris-Sohn. Lange Zeit ganz vorne lag ein ganz in der Nähe von Aachen zur Welt gekommener Rheinländer: Der Fidermark-Sohn Favourit wurde von der Zuchtstätte Eberhard Schulte-Böker auf Gut Muthagen in Geilenkirchen gezogen und startet nun mit seiner Reiterin Tinne Vilhelmson-Silven unter schwedischer Flagge. Mit 69.362 Prozent landete das Paar schließlich auf Rang drei.

Das beste Ergebnis aus deutscher Sicht erzielte Matthias Alexander Rath auf dem KWPN-Wallach Triviant. Rang sechs ging an Carola Koppelmann auf Le Bo. „Man merkte Le Bo die Hitze schon an, er hätte noch etwas frischer und gehfreudiger sein können. Besonders für ältere Pferde, und er ist ja schon 16, war das eine anstrengende Prüfung“, so Koppelmann. Mit 67 Jahren der älteste Starter war der Japaner Hiroshi Hoketsu, der sich mit seiner Hannoveraner Stute Whisper von Wolkenstein auf dem siebten Platz landete. Dafür hat der ehemalige Geschäftsmann aus Tokyo mit die kürzeste Anreise: Er trainiert auf Gut Roßheide bei Ton de Ridder, nur wenige Kilometer von der Soers entfernt.

Steffen Peters ist neuer Weltcup-Sieger in der Dressur

19. April 2009 Dressur
Verdienter Weltcup-Sieg für Steffen Peters und Ravel. Foto: Kit Houghton/FEI

Verdienter Weltcup-Sieg für Steffen Peters und Ravel. Foto: Kit Houghton/FEI

Auf seinem elfjährigen Wallach Ravel hat der aus Deutschland stammende Steffen Peters (USA) den Weltcup der Dressur-Reiter 2009 gewonnen.

Bereits im Grand Prix am Donnerstag im Thomas & Mack Center in Las Vegas hatte das im kalifornischen San Diego beheimatete Paar für Aufsehen gesorgt und den Sieg vor einem Weltklasse-Starterfeld mit nach Hause genommen, weil beiden eine nahezu perfekte Harmonie zwischen Reiter und Pferd gelang.

Der Olympiavierte von Hongkong 2008 in der Einzelwertung war nach einer sehr guten Winter-Saison als Führender der US-West League bereits mit einigen herausragenden Ritten als einer der Favoriten in das Weltcup-Finale gestartet. Die Kür – die für den Weltcup zählende Wertung – war bei Peters jedoch stets etwas schwächer ausgefallen.

Am Samstagabend jedoch gelang dem 44-Jährigen auf seinem imposanten Dunkelbraunen KWPN Wallach der Höhepunkt seiner Karriere: Mit 84,95 Prozent konnte Peters mit einem hervorragend aufgelegten Ravel selbst Deutschlands Nummer eins der Dressurreiter, Isabell Werth auf Satchmo (84,50%), schlagen. … Continue Reading

WDM Serie wird nicht in Salzburg stattfinden

18. Februar 2009 Dressur
Steffen Peters bei seinem Siegesritt im Grand Prix auf Ravel in Florida, dem ersten Austragungsort der WDM. Foto: equestriansport.com

Steffen Peters bei seinem Siegesritt im Grand Prix auf Ravel in Florida, dem ersten Austragungsort der WDM. Foto: equestriansport.com

Einen ausgezeichneten Start hatte neu geschaffene Exquis Dressage Masters Serie (WDM) im Januar dieses Jahres in Florida. Mit hochklassigen internationalen Stars wie der dreifachen Olympiagoldmedallien Gewinnerin Anky van Grunsven oder dem Olympiavierten von Hongkong, Steffen Peters, und für den Dressursport hohen Preisgeldern sowie anspruchsvollen Rahmenveranstaltungen, bietet die Serie ein interessantes Konzept zur Förderung des Dressursports.

Drei weitere Stationen (Salzburg, München, Hickstead) sollten folgen. Nun hat der Neuling einen herben Rückschlag zu verzeichnen, denn Gastgeber Salzburg musste das für den 1.-3.Mai angesetzte Fünf-Sterne Ereignis absagen.
Wegen sich stark verzögernder Bauarbeiten auf dem Salzbuger Residenzplatz, auf dem das Ereignis geplant war, kann das Turnier nicht stattfinden. Eine Verlegung in die Halle im Oktober wurde verworfen, da die WDM Serie ausschließlich Freiluft-Turniere beinhaltet.

Derzeit verhandelt WDM nach Angaben des USamerikanischen Online-Magazins dressagedaily mit zwei Veranstaltern, die in der Lage wären Ersatzaustragungsort für das hochklassigen WDM Turnier zu sein. “Wir möchten schon gerne an unserem ursprünglichen Plan festhalten und bei vier Austragunsgorten bleiben”, sagte WDM Manager John van de Laar zu dressagedaily. “Wir hoffen, dass wir den vierten Austragungsort in Kürze verkünden können.”

Anky van Grunvsen erfolgreich in Florida – Barison gewinnt Spezial

1. Februar 2009 Dressur
Gerade noch siegreich im Weltcup in Amsterdam, jetzt schon in Florida: Anky van Grunsven und Painted Black. Foto: Julia Rau

Gerade noch siegreich im Weltcup in Amsterdam, jetzt schon in Florida: Anky van Grunsven und Painted Black. Foto: Julia Rau

Die Teilnahme am mit 30.000 Euro dotierten Grand Prix Spezial bei den Exquis World Dressage Masters (WDM) in Wellington, Florida, anstatt in der Kür, für die er sich qualifiziert hatte, scheint die richtige Entscheidung für den USAmerikaner Michael Barison auf Neruda gewesen zu sein.

Mit 69,292% gewann er den mit einer Gesamtgewinnsumme von 30.000 Euro dotierten Wettbewerb knapp vor der Niederländerin Anne van Olst auf Exquis Clearwater (69.125%).

Auch die dreifache Olympiasiegering Anky van Grunsven (NL) wird es dem Amerikaner noch einmal gedankt haben, der ihr mit seinem Verzicht den Startplatz in der mit 60.000 Euro dotierten Kür freigmacht hatte.

Mit ihrem Sieg auf Painted Black (79,600%) konnte sie nicht nur den größten Teil des Preisgeldes mit nach Hause nehmen, sondern auch eine ungewöhnlich schlechte Vorstellung im Grand Prix vom Freitag wieder gut machen.

Steffen Peters (USA), der den Grand Prix noch überlegen gewonnen hatte, kam in der Kür mit Ravel und guten 76.600% auf den dritten Platz, hinter Hans Peter Minderhoud (NL) Exquis Escapado (77.750%).

Weitere Informationen über den Start der WDM Serie in Florida in wenigen Stunden.

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